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Kontakt: Bastian Kopp

Dagmar Anuth (Gucklöcher)

Maexl · 72 · 17596

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Offline Andrea

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Ja geblödelt gewaagschalt ;D Das ist im Gespräch ja auch lustig, aber wenn man's so liest steckt so ein Funke Ernst schon drin.
Zum Licht gehört der Schatten, zum Tag die Nacht. Das musst du dir so oft sagen, bis du es weißt und für selbstverständlich hältst. Dann kannst du nicht enttäuscht darüber sein. Denn leben heißt: Das


Offline Dagmar

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Ach iwooo!  :-*

Ich bin gewöhnungsbedürftig für jedermann,
auch jede Frau muss sehen, ob sie's mit mir kann.
Die Frauen wollen sich gern' an mich gewöhnen,
dabei bringe ich hauptsächlich Männer zum stöhnen.

... na ja, jetzt hör' ich mal auf. Ist nur gerade im Moment so dahin gedichtet *kicher*
« Letzte Änderung: 15. Januar 2006, 02:40:56 von Dagmar »
Je fester dir einer die Wahrheit verspricht, in Programmen und Predigten, glaube ihm nicht. Und geh' zu den Gauklern, den Clowns und den Narr'n: Dort wirst du zwar nix, doch das in Wahrheit erfahr'n.


Offline whoknows

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Soviel Anmut
wie die Anuth
wünsch ich mir.
Doch ich schau stier.


Offline Bastian

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Na, ::)
Ihr dichtet wirklich wunderbar
Da spar ich mir den Kommentar
« Letzte Änderung: 16. Januar 2006, 01:39:25 von Bastian »


Offline Dagmar

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 ;D
Je fester dir einer die Wahrheit verspricht, in Programmen und Predigten, glaube ihm nicht. Und geh' zu den Gauklern, den Clowns und den Narr'n: Dort wirst du zwar nix, doch das in Wahrheit erfahr'n.


Offline Alexander

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So, Karte für 11.3. ist reserviert. Nächste Woche (nach Gehaltseingang) zahlen, dann Hotel suchen (im Hotel Garni, wo ich zum KsK-Abend war,  ist leider niemand da diese Nacht).
Großes Freu - das erste Mal Dagmar live!
Ach ja, hier noch mal für Neueinsteiger: Brecht-Abend mit Dagmar Anuth und Bastian Kopp, Theater an der Linde (Strümpfelbach), 11.3.2006 - Infos unter www.theateranderlinde.de !
« Letzte Änderung: 27. Januar 2006, 15:16:42 von Alexander »
„Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage – sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein.“ (Nikolaus Harnoncourt)


Offline Maexl

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hmm - falls im sommer mal gigs sind fahre ich vielleicht auch mal hin (bin nur nicht so scharf auf die müde morgentliche rückfahrt)


Offline Dagmar

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Ach da freue ich mich aber, Alexander. Da lernen wir uns dann ja endlich mal persönlich kennen. 10 km entfernt von Strümpfelbach (in Beutelsbach) gibt es ein sehr nettes und auch bezahlbares Hotel - nebenan ein Klasse Restaurant ( http://www.z-online.de/hotels/weinstadt-hotel/ )
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Offline Alexander

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Aktueller Newsletter vom Theater an der Linde - Neueinsteiger, Gastleser und Unentschlossene: ES GIBT NOCH KARTEN!

Liebe Damen und Herren,
Liebe Theaterfreunde,
Liebe Saustall-Freunde,
 

„Die Bürger sind die Räuber und die Räuber sind die Bürger“ war das Leitmotiv von
Bertold Brecht für sein wohl berühmtestes Stück „Die Dreigroschenoper“.
Unterhaltung und Provokation waren für ihn dabei niemals ein Widerspruch.
Diesem Bürger-Räuber-Motto hat sich auch Dagmar Anuth in ihrem
Brecht - Liederabend verschrieben. Und auch ihr ist es wichtig zu unterhalten
und zu reflektieren. Da klingen die Klassiker ‚Seeräuberjenny’ oder ‚Die Ballade
von der sexuellen Hörigkeit’ neben einigen Texten von Brecht. Aber nicht nur!

Denn kaum bekannt ist, dass Brecht sich an den Schriften des frz. Kriminellen
und dichtenden Vagabunden aus dem 15.JH. Francois Villon orientierte, als er
die Dreigroschenoper schuf.

So hat Dagmar Anuth, die an diesem Abend kongenial von dem Pianisten
Bastian Kopp begleitet wird, die bekannten Brechtlieder mit einigen der Originalen
Villons nebeneinander gestellt.

Unter der Regie von Sandra Kreisler, einer Meisterin der Interpretation, und
mit der Unterstützung und Beratung von Ernst Stankovski, der sich in seinem
eigenen Programm  „DAS GROSSE TESTAMENT DES FRANCOIS VILLON“ eingehend
mit dem Erbe des dichtenden Vagabunden beschäftigt hatte, entstand ein
unterhaltsames und anregendes Stück Chansontheater in bester Brecht’scher Manier.

Brecht - Ein Liederabend am 11.März um 20 Uhr
Es gibt noch Karten!
Wir freuen uns auf Sie!

Birgit Nolte-Michel  und Oliver Nolte

PS: Unsere neuen Bürozeiten sind dienstags, mittwochs und donnerstags
von 8 bis 12 und freitags von 14 bis 17 Uhr!!!



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www.theateranderlinde.de

„Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage – sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein.“ (Nikolaus Harnoncourt)


angel

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Und Sandra hat sich dafür auch Zeit genommen, obwohl sie selbst bis über alle Köpfe und Herzen; d.h. bis an die Grenze der Belastbarkeit in Arbeit steckte?  :o


Offline Maexl

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ach, scheiße  :( warum tut ihr mir sowas an? 3 wochen vor meinem abi sowas.  >:( die reinste frechheit  :o

vielleicht bringt ihr es nochmal dort?  :-?

nur dieses mal ist es mir wiklich zu gefährlich  :-[


Offline Dagmar

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Ach schade, ich hatte gehofft, dass Du kommen kannst. Aber drei Wochen vorm Abi geht das natürlich nicht, das kann ich gut verstehen. Ob wir das Programm noch einmal dort spielen, kann ich noch nicht sagen. Es wird davon abhängen, wie gut es verkauft ist  ::)
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Offline Alexander

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DIE VIELEN DAGMAR ANUTHS

„Brecht – Ein Liederabend“ mit Dagmar Anuth und Bastian Kopp, Theater an der Linde (Strümpfelbach), 11.3.2006

Wer ist Dagmar Anuth? Wer ist diese groß gewachsene, gertenschlanke Frau, die Brecht und Villon rezitiert, die aber vor allem Brecht-Vertonungen und ein bisschen Stankovski und Kreisler singt? Sie erzählt uns wenig von sich, und wenn sie es tut, tut sie es als Schauspielerin, im Kunst-Tonfall der einstudierten Worte. Sie distanziert ihre Person bewusst zur Kunstfigur Dagmar Anuth. In eineinhalb Stunden treten mehr als zwanzig Dagmar Anuths auf: die, die vom angenehmen Leben erzählt, die, die von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens weiß, die, die betont, dass man so liegt, wie man sich bettet, dann das Revuemädchen während des Entkleidungsaktes, die, die den Surabaya-Johnny so kennt wie sonst niemand, die, die alles über die sexuelle Hörigkeit weiß, das Freudenmädchen, die „Judenhure“ Marie Sanders, die Seeräuber-Jenny und einige andere, jede in eigener Gestalt, jede eine eigene Person, vielfach in neuer Kostümierung und völlig eigener Liedsprache. Es tritt aber auch die Rezitatorin Dagmar Anuth auf, die großteils am Lesetisch Francois Villon und Bertolt Brecht liest, und die uns Brechts egozentrische Imagepflege verbal und sein hemmungsloses künstlerisches Benutzen einer Elisabeth Hauptmann wissenschaftlich genau im Programmblatt offen legt. Dagmar Anuth schlüpft in all diese Rollen, und irgendwo dazwischen ist sie sie selbst, vor allem im Einsatz für die Frauen und Entrechteten. Sie ist mit Leib und Seele Schauspielerin und Chansonette, aber man spürt, dass sie es nicht immer ist. Man spürt die Leidenschaft und die immense Freude, sich (die vielen „Sichs“) vor Publikum zu präsentieren, man lebt Dagmar Anuths Identifikation mit den anspruchsvollen Chansons mit, und gleichzeitig beobachtet man, wie sie zumindest am Anfang des in einem Durchgang ohne Pause durchgezogenen Programms stets offenkundig mitdenkt, auch ja jede wohl gemeinsam mit Regisseurin Sandra Kreisler erarbeitete, bis in winzigste Details durchdachte Choreographie des Liedvortrags ganz korrekt wiederzugeben. Diese Konzentration auf das Technische verliert sich nach etwa zwanzig Minuten, die Kunst verselbständigt sich rasch, hebt sich von der als einstudiert erkannten Performance ab, und spätestens die „Judenhure“ mit dem Frauen-Judenstern erzeugt jene magische Beklemmung, die große Kunst auszeichnet. An ihrer Seite das Phänomen Bastian Kopp, das gegenüber dem subtilen dynamischen Potential von Dagmar Anuths Stimme am zu laut eingestellten Yamaha E-Piano (man wünscht sich dieses Programm mit einem akustischen Klavier!) selbstbewusst und selbstverständlich die Grundfarben der Chansons unterlegt. Bastian Kopp spielt alles auswendig, er hat die Lieder nach Gehör erarbeitet und beherrscht sie in seinen eigenen Arrangements in grandioser Weise. Bastian Kopp beim Begleiten zuzusehen ist eine Gratwanderung des Staunens. Er blickt selten auf die Tasten, scheint vielmehr die Sängerin vor sich zu durchdringen, wie ein Panther am Sprung, jede Nuance mitfühlend, die sein „Opfer“ offen legt. Natürlich springt er nicht, er gleitet vielmehr wie ein Chamäleon instinktsicher durch die Klangfarben von Dagmars vielschichtigen Charakteren. Mitunter scheint er gelangweilt zu spielen, die Hände arbeiten von selbst, vielleicht denkt er an gutes Essen oder an den Kontostand, wer weiß, aber nein, schon sieht man ihn wieder mitatmen, mitleben mit der Sängerin. Diese beiläufige Souveränität, diese wie hingeworfen wirkende Selbstverständlichkeit immens einfühlsamer Klavierbegleitung zeichnen Bastian Kopps Leistung aus. Manches hätte vielleicht mehr Probenzeit vertragen, etwa das geniale „Lied eines Freudenmädchens (Nannas Lied)“ von Weill/Brecht, wo die von Weill so herrlich romantisch vorgelegten melancholischen Melodiebögen etwas kalt, wie nebenbei abgehakt werden, aber der Großteil „funktioniert“ im besten Sinn. Das Publikum, darunter der große Ernst Stankovski, für den sich die Künstlerin zum Finale des Programms eine sehr schöne, stilvolle Danksagung für sein Kommen einfallen hat lassen, ist hörbar positiv überrascht, reagiert auf subtile Bonmots genauso wie auf beklemmende Gesellschaftskritik. Die vielen Dagmar Anuths verabschieden sich mit zwei markanten Zugaben: der unausweichlichen „Moritat von Mackie Messer“ – und Georg Kreislers  „Zu leise für mich“.
„Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage – sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein.“ (Nikolaus Harnoncourt)


Offline whoknows

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Und ich möchte noch anfügen, dass der liebe Ernst Stankovski extra einen Tag vor seinem Auftritt dort ankam, um Dagmar zu sehen - und (obwohl er immer SEHR konservativ und strikt  und ohne Gnade in seiner theatralischen Meinung ist, und selten jemand so richtig gut findet) er war von Dagmar & Basti hingerissen. :D


Offline Maexl

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hui - schade, dass ich da nicht dabei sein konnte.....  :-[

naja - vll. ein ander mal, hoffe ich doch  :-*


Offline Suse

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Das liest sich großartig. Herzlichen Glückwunsch!!
Ich bedauer auch sehr, nicht dabei gewesen zu sein.


angel

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Ich bedanke mich auch bei Alexander für seinen brillianten und - wie immer detaillierten - Beitrag. Dadurch bekommt man einen richtig guten "Vorgeschmack" auf die von ihm beschriebene künstlerische Darbietung sowie große Lust, mehr von ihm zu lesen. Mich kannst Du inzwischen durchaus zu Deinen Fans zählens!

Alexander, magst Du nicht mal Deine Beiträge an Zeitungen/Zeitschriften (Kulturredaktion; Feuilleton) schicken? Dann kämen noch mehr Leser in den Genuss Deiner kritischen Würdigungen und das Niveau würde ausserdem angehoben.  :)
« Letzte Änderung: 16. März 2006, 13:02:28 von angel »


Offline Alexander

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Meine Beiträge richten sich nach der Qualität des Gebotenen.

Als ich mich als junger Idealist dem Kultur-Chefredakteur der Wiener Kronen-Zeitung Karlheinz Roschitz mit ein paar Kritiken vorstellte, meinte dieser lapidar: "Gehn´s in die Lokalredaktion."
Und aus gut informierten Kreisen erfuhr ich, dass man als nicht namhafter Journalist gar kein Recht auf seine Artikel hat, die können entstellt oder zumindest die Überschrift kann völlig irreführend geändert werden, als Preis dafür, dass etwas überhaupt veröffentlicht wird.

(Gehört nicht zu Dagmar Anuth, bezieht sich aber auf den vorigen Eintrag.)

Die für mich lesenswertesten journalistischen Kulturartikel zur Zeit stammen von Joachim Kaiser (Süddeutsche Zeitung) und Hans-Dieter Schütt (Neues Deutschland).
„Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage – sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein.“ (Nikolaus Harnoncourt)


Offline whoknows

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Vor allem glaube ich, dass Deine Kritiken, Alexander, zu sachorientiert sind, und die zeitungen wollen kulinarischer Aufbereitetes, mehr eigene Meinung, mehr "Verriss" - Du bist ein sehr vorsichtiger Kritiker, und fast (!) mehr ein Chronist des Abends. Deine persönliche Meinung fliesst immer extrem zart, freundschaftlich und subtil ein, ist als persönliche Meinung kenntlich und nicht als allumfassende Wahrheit bemäntelt. Du schreibst, um dem Kritisierten die Freude nicht zu nehmen, und doch was dabei lernen zu können - kennt irgendwer von Euch EINEN Zeitungs-Kritiker, über den man das sagen kann?
Dass Du, Alexander, nebenbei auch noch ein hervorragendes Gespür hast, und Dich offenbar ganz in das Objekt Deiner Betrachtung einfühlen kannst, so sehr, dass Du Dinge spürst, die sonst nur noch der Auftretende mitkriegt, und auch das nur bei ehrlicher Aufmerksamkeit, und so tatsächlich dem Kritisierten hilfst, und nicht dem Leser die Entscheidung abnimmst, ob er/sie sich etwas ansehen soll - dass Du also so gar nicht von persönlciher Eitelkeit geleitet bist, das kommt dann noch dazu. Und Dein Fachwissen natürlich.
Das alles sind Kriterien, mit denen man es bei der landläufigen Zeitung nicht sehr weit bringen kann....


Offline Alexander

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Dann sind meine Kritiken ja im Georg Kreisler Forum bestens aufgehoben!  :)

(Müsste ich zu Andre Rieu, Helmut Lotti usw. gehen, sähen meine Kritiken wohl anders aus ...)

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Offline Dagmar

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 :-* :-* :-*
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Offline Burkhard Ihme

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Dagmar Anuth tourt mit ihrem Liederabend

"ChansonNeurosen"

Im bürgerlichen Leben ist sie Diplom-Psychologin: Dagmar Anuth, die Chansonnière mit der sinnlichen, außergewöhnlichen Altstimme stellt mit ihrem Liederabend „ChansonNeurosen“ ihre Alltagserfahrungen in den Mittelpunkt. Mit Witz und viel schwarzem Humor erzählen ihre Lieder Geschichten von „ganz normalen Neurotikern wie du und ich“. Begleitet wird Dagmar Anuth dabei von dem Pianisten Horst Kreutzmann.

Nächster Termin:

05. September 2009 20.00 Uhr
Haus Kessenich in Alfter