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Kontakt: Bastian Kopp

Kopp spielt Kreisler...

Bastian · 214 · 60975

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Offline Bastian

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Jetzt der Gang nach Cabanossi: Ich habe es Flo schon gesagt, und gebe es hier reumütig bekannt: Ich schaff es heute abend doch nicht.
So ein Scheiß!



Offline Alexander

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Ich tu´s jetzt hier rein. Man könnte es auch in den Dagmar Anuth Thread geben.
Habe die Reise nach Berlin nicht bereut.
Macht´s den Abend weiter, BITTE!

KEIN GEGEN-, SONDERN EIN MITEINANDER!

"Brecht vs. Kreisler“ in der Neuköllner Oper (Berlin), 11.9.2006

Die Klischeebilder hat man im Kopf: Brecht-Vertonungen kommen fast immer mit einen anklagenden Ernst daher, eine sehr direkte Schärfe und Härte durchzieht den Vortrag. Dagegen Georg Kreisler, der freundliche Herr am Klavier, der äußerlich so verbindlich und liebenswürdig vorträgt, und der dabei mit einer grandiosen Leichtigkeit die Abgründe des Menschseins besingt, dass einem das Lachen brutal im Halse stecken bleibt. Beides Menschenbeobachter von Gnaden, Brecht wie Kreisler, allenfalls aber sich findend im Zynismus der Entlarvungen, weniger in der musikalischen Umsetzung. Umso reizvoller die Zusammenstellung! Dagmar Anuth und Bastian Kopp wagen den Versuch. Ein spannendes Konzept: Themenschwerpunkte suchen und entsprechendes Liedmaterial koppeln. Ort der Premiere dieses Programms „Brecht vs. Kreisler“ ist die Neuköllner Oper in Berlin – ein Restaurant mit Seitenflügel samt kleiner Bühne, genannt „Café Götterspeise“. Immerhin sicher an die 50 wenn nicht mehr Leute finden sich ein, einmal nicht seicht, sondern anspruchsvoll klug unterhalten zu werden. Es braucht zwei Nummern, um Dagmar Anuths Gesangsmikro gut wortdeutlich einzustellen, und etwa genauso lang, bis die Menschen im Restaurant verstehen, dass lautes Reden diesfalls eher stört (und wohl das Lokal wechseln, denn die im Restaurant bleiben, applaudieren fortan mit). Der musikalische Rahmen überrascht und ist doch sinnfällig, weil er einem Mann gerecht wird, der mindestens das Niveau von Brecht und Kreisler hat: Ernst Stankovskis „Geh zu den Gauklern“ eröffnet, seine „Wahrheit“ beschließt die eineinhalb Stunden. Bald sind dem Zuhörer die Zusammenhänge klar. Dagmar Anuth berichtet über Brechts Leben und trägt, von Bastian Kopp am Klavier begleitet, Brecht-Vertonungen vor. Bastian Kopp hingegen erzählt zu und bringt am Klavier passende Kostproben aus dem Georg Kreisler Leben und Repertoire. Unter die Haut geht gleich ein Kreisler-Text über Ex-Nazis, die den Systemwechsel nach dem Krieg schadlos überstanden haben. Da fügt sich Brechts Ballade von der „Judenhure“ Marie Sanders perfekt ein. Bastian Kopp trägt Kreislers „Ausländer“ auf Schweizerdeutsch vor. Auf ihn als Interpret war der Schreiber besonders gespannt, er kannte ihn bisher nur als (exzellenten) Begleiter. Dagmar Anuth spielt wie schon im März in Strümpfelbach, beneidenswert attraktiv wie sie nun mal aussieht, mit immensem Engagement die Diva. Sie ist keine Diva, aber sie tut alles, was sie mit wohl freundlichen Regieassistenten in sicher unglaublich detailintensiver Probenarbeit erarbeitet hat. Keine Nuance bleibt un-interpretiert, jede Textphrase hat ihre „optische“ Auflösung mit entsprechenden Bewegungen und passender Mimik. Man spürt, dass Dagmar Anuth dieses Repertoire mit Leib und Seele, mit Liebe und großartigem Willen auf die Bühne bringt. Es ist keine Kritik hier zu schreiben, dass ihr genau dieser eine, winzige Schritt fehlt, der „die natürliche Diva“ ausmacht. Dafür, dass Dagmar Anuth diese Kunst neben voll forderndem Beruf und Familie ausübt, ist ihre Leistung einfach sensationell gut. Bastian Kopp, der Entertainer am Klavier, hat es da leichter. Er kann aber auch bei den Kreisler Liedern mit seinem völlig natürlichen Talent nahezu „mit links“ punkten, wo andere nach zwanzig Übungsjahren nicht hinkommen. Wie schon bekannt besticht er als Begleiter mit unglaublich stilsicherem und einfühlsamem Klavierspiel, und diesmal kommt eben auch der Georg Kreisler in ihm zum Vorschein, fast zu viel Georg Kreisler, zu wenig Bastian Kopp, der Georg Kreisler singt. Als würde er sich vor dem Schöpfer dieser grandiosen Lieder wie ein österreichischer Major der K.u.K-Zeit hochallerlöblichst verbeugen, imitiert er manchmal Kreislers Intonation wie ein Klon, bereit zur völligen Selbstaufgabe. Er bringt die Lieder gut, er macht sie keineswegs zur Parodie. Aber ein wenig mehr „koppen“ darf er schon (so wie beim Schweizerdeutschen, da ist er gar nicht Kreisler, sondern nur Kopp) – oder? Das Thema Soldatentum, mit Brechts „Kälbermarsch“, mit Brechts „Ballade vom Soldaten“, mit Kreislers „General“ – kein „versus“, vielmehr klug ausgedachte und verinnerlicht gebrachte Ergänzung. Wir erfahren, wie unterschiedlich die beiden Emigranten die Zeit des Zweiten Weltkrieges verbracht haben und hören Lieder zum Wohlstand und zur Verzweiflung, zur Unzulänglichkeit menschlichen Strebens – und „Nicht genug“ von Kreisler sowie „Denn wie man sich bettet, so liegt man“ von Brecht. Sehr wichtig ist Dagmar Anuth, herauszustreichen, wie Brecht die Frauen ausnutze, sie für sich arbeiten ließ. Da bröckelt es  schon ganz schön vom Denkmal des „großen“ Dramatikers. Brecht, Kreisler und die Frauen, die Beziehungen: „Die Zuhälterballade“, „Surabaya-Johnny“ (ein ganz intensiver Höhepunkt des Abends!), „Die Ehe“, „Die Ballade von der sexuellen Hörigkeit“. Es folgt „Das Lied von der harten Nuss“ (Brecht). Charmant bringt Bastian Kopp Kreislers „Warum kann ich dich gestern nicht mehr lieben“, und wirklich berührend, in wunderbar gespielter Lethargie, ist „Ein Abend zu zweit“. Dieses Duett schreit geradezu nach mehr davon! Immerhin drei Zugaben werden uns gewährt: Dagmars Interpretation „Himmelsstrahlen“, Bastians Version vom „Lied über gar nichts“ und Georg Kreislers großartiges Finale des Musicals „Heute Abend: Lola Blau“, „Viel zu leise für mich“. Da denkt man daran, dass Dagmar eigentlich (wenn sie denn die Zeit dafür hätte) auch vieles aus der „Lola Blau“ großartig bringen könnte. Bei den Zugaben sind beide sehr gelöst, die Spannung der Premiere ist dem Aufatmen über den guten Ablauf gewichen. Das Publikum zeigt sich jedenfalls höchst angetan vom Gebotenen. Der Schreiber denkt an das Konzertprogramm „Haydn singt Heller“, und so wie dort niemand Tom Haydn kannte, kennt jetzt niemand Dagmar Anuth und Bastian Kopp. Aber man kennt Brecht und Kreisler – vielleicht hilft das beim Versuch, dieses anspruchsvolle und nachdenkenswerte Programm im deutschen Sprachraum zu verkaufen. Die beiden (Dagmar und Bastian) hätten es verdient!

« Letzte Änderung: 14. September 2006, 19:49:37 von Alexander »
„Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage – sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein.“ (Nikolaus Harnoncourt)


Offline whoknows

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Danke für diese wie immer wunderbar zartfühlende und genaue Kritik!! Ich habe das Gefühl, ich sei dabei gewesen!!


Offline Bastian

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Ich auch. ::)

Dank Dir, Alexander!
« Letzte Änderung: 15. September 2006, 00:00:05 von Bastian »


Offline Dagmar

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Dankeschön Alexander! Das ist eine wunderbar geschriebene Kritik, über die ich mich sehr sehr freue  :-*
Je fester dir einer die Wahrheit verspricht, in Programmen und Predigten, glaube ihm nicht. Und geh' zu den Gauklern, den Clowns und den Narr'n: Dort wirst du zwar nix, doch das in Wahrheit erfahr'n.


Offline Bastian

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So, weiter geht's:

[size=12]Kopp spielt Kreisler[/size]
[size=12]Ein Abend allein[/size]

Am Montag, den 29.01.2007 im Café Götterspeise an der Neuköllner Oper in Berlin.

Eintritt frei, Austritt bitte randvoll Schotter in den Hut!
Ich werde schauen, dass ich an diesem Wochenende noch ein- zwei BerlinGigs mehr reinbekomme, näheres gebe ich dann bekannt.
« Letzte Änderung: 12. Oktober 2006, 19:15:22 von Bastian »


Offline whoknows

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Offline Guntram

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Machst du auch mal was in Hamburg?  :-?
Träume sind nicht Schäume, sind nicht Schall und Rauch,
sondern unser Leben so wie wache Stunden auch.
Wirklichkeit heißt Spesen, Träume sind Ertrag. Träume sind uns sicher schwarz auf weiß wie Nac


Offline Bastian

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Huch, was war denn das?
Hab ich etwas verschoben?

Also, noch mal.
Ja, ich spielte diesen Sommer in Hamburg, allerdings privat.
Ich spiele gerne In Hamburg. 8-) Hast du Tips bzgl Auftrittsorte?
« Letzte Änderung: 16. Oktober 2006, 17:02:24 von Bastian »


Offline Guntram

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Ich bin nur Mo-Do in Hamburg und hab deshalb auch nicht so den Durchblick was das Nachtleben betrifft ......
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Offline whoknows

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Schau doch mal zu Lisa Politt und Gunter Schmidt in's Polittbuero - das ist ein sehr süsses Haus, und die machen auch immer wieder Kreisler-Programme... gerade jetzt ist das vielleicht eine schöne Ergänzung zum Schaf.... Vielleicht als Late-Show anbieten?


Offline Bastian

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nächste Auftritte:

Montag, 29. Januar 2007, 20:00 Uhr

Kopp spielt Kreisler,
ein Abend allein
in der Reihe "Montage" an der Neuköllner Oper, Berlin

Mittwoch, 31. Januar 2007,
Kopp spielt Kreisler,
ein Abend allein
Nachtschwärmer bei Ernst, Sprengelstraße 15 13353 Berlin

http://www.bastiankopp.de


Offline michael

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Berlin, Berlin...

Traurig Traurig Warum nur immer die Auftritte am Ende der Welt: das Gute liegt doch so nahe.
 
Ihr Profis hier, schaut euch doch mal diese Adressen (oder heisst das Locations...) an:
 
http://www.theater-spielplatz.de           !!! neu!!!
http://www.die-spindel.de/    
http://www.rotes-krokodil.de  
 
Beide liegen am Nabel der Welt (linker Niederrhein), ein Millionen-Publikum wartet nur auf Euch (JA, GENAU AUF DICH. DU bist gemeint!!)
 
Wenn ihr eure Auftritte festmacht, bitte beachten, das Krokodil liegt näher, ich weiss wo ich parken kann, notfalls sogar zu Fuss (hingehen, nicht parken).
 
Wann?  (Bei dieser Wiederholung des Textes ein Rechtschreibfehler weniger)


Offline Zyankalifreund

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  • Theaterfreeek!
Wieso müsst ihr euch immer so für Nichtberliner unmögliche Termine aussuchen ?
Das war schon bei Dagmar so -> Prinzipiell käme ich gern nach Berlin, aber doch nicht mitten unter der (Schul)woche !!!  :'(


Offline Bastian

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@Michael: Danke für die "beiden" Links. Hast Recht, ich werde mir bald den Nabel mal etwas genauer anschauen...

Zitat
Wieso müsst ihr euch immer so für Nichtberliner unmögliche Termine aussuchen ?
Wieso?
Ich komme doch auch.


Offline Guntram

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Es ist egoistisch, aber Hamburg??? :-*
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Offline Alexander

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München wäre doch auch mal was ...
Sorry, diesmal geht´s beim besten Willen nicht, dass ich nach Berlin komme.
Bedaure das außerordentlich.
Aber wenn hier jemand mitliest, der Bastian Kopp nicht kennt und in Berlin oder Umgebung ist: Unbedingt hingehen! Der Mann ist wirklich originell (in jeder Weise, vor allem natürlich künstlerisch)!
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Offline michael

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Zitat
@Michael: Danke für die "beiden" Links.

Copy und paste......
Tausend mal gemacht,
jedesmal was passiert,
dann sollt es zoom machen,
aber nix da!


Offline Bastian

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... mal wieder öffentlich. Und zwar am:

2. März 2008:

Matinée: Kopp spielt Kreisler

im Naturparkzentrum Wachtendonk
Haus Püllen
Feldstrasse 35
47669 Wachtendonk

Beginn 12:00 Uhr


Quelle:
http://www.bastiankopp.de

Herzliche Grüße in das Eckige!
Bastian
« Letzte Änderung: 09. März 2008, 22:47:59 von Bastian »


Offline Guntram

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Hallo Basti schön mal wieder von dir zu hören. Inzwischen glaube ich das ich neben Alexander einer der Letzte aus den Anfängen des Forums bin.  :DSchönen Gruß
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Offline Burkhard Ihme

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  • www.burkhard-ihme.de oder einfach googeln
Lanie, Peter Silie, Katinka Koschka und Bassmeister sind auch noch da.

Bastian, du hast doch sicher noch Kontakt zu Dagmar. Warum hat sie seit 9 Monaten hier nicht mehr reingeschaut?
« Letzte Änderung: 27. Februar 2008, 00:51:15 von Burkhard_Ihme »


Offline Bastian

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@Guntram: Ich war nur nicht da, aber nicht weg. :)

Zitat
Bastian, du hast doch sicher noch Kontakt zu Dagmar.
Nein.

Zitat
Warum hat sie seit 9 Monaten hier nicht mehr reingeschaut?
Da musst Du sie selbst fragen.

Kleiner Nachtrag: Der Eintritt zur Matinée am kommenden Sonntag ist frei.
http://www.kulturkreis-wachtendonk.de/html/veranstaltungskalender.html

Grüße
Bastian
« Letzte Änderung: 28. Februar 2008, 03:11:13 von Bastian »


Offline Guntram

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@Basti

Solltest du mal in die Frankfurter/Würzburger Ecke kommen laß auf jeden Fall von dir hören.
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Offline Bastian

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Bin Anfang Mai privat in Nürnberg. Mal schauen, ob in näherer Zukunft in der Gegend nicht auch ein Konzert möglich ist.  ;)
« Letzte Änderung: 05. März 2008, 01:38:18 von Bastian »