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Herzlich willkommen im Georg Kreisler Forum!

Das Georg Kreisler Forum ist dem Werk des Satirikers, Dichters und Komponisten Georg Kreisler gewidmet. Das Georg Kreisler Forum ist ein Fanprojekt, Sie sind also herzlich eingeladen, Informationen zu Georg Kreisler beizusteuern und an den vielfältigen Diskussionen - auch weit über Georg Kreislers Werk hinaus - teilzunehmen.

"Wenn sich wer öffnet, mach' ich doch nicht zu. Noch einmal frag ich: Was sagst Du?" (Georg Kreisler, "Was sagst Du?")



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Zusammenfassung

Autor: Heiko
« am: 26. Mai 2017, 02:10:25 »

Autor: Burkhard Ihme
« am: 08. Oktober 2014, 22:19:10 »

Auf der Buchmesse kann man viel Freude haben:

Wann?
Am Freitag, 10. Oktober

Was?
lese ich auf der Buchmesse und stelle ‚Frau ohne Welt’ vor, den 2. Teil: ‚Der Krieg gegen das Kind’

Wo?
In der Halle 3.1. B134

Wann genau?
Ab 14. Uhr

Was noch?
Außerdem wird Thomas Fasbender das Buch ‚Freiheit statt Demokratie. Russlands Weg und Illusionen des Westens’ vorstellen und Akif Pirincci den Band ‚Attacke auf den Mainstream’. Er hat angekündigt, dass er auf einer Sänfte hereingetragen und dann auf einem Thron aus Elfenbein mit eingelassenen Smaragden sitzen wird. Ich dagegen werde stehend freihändig etwas vortragen. Bin gespannt.
Autor: zimtstern
« am: 13. September 2014, 18:06:07 »

Autor: zimtstern
« am: 13. September 2014, 18:05:20 »

Das sowas überhaupt noch Thema ist heutzutage...
Autor: romy
« am: 27. August 2014, 08:10:46 »

Schön ausgedrückt. Und du hast recht, reflektiertes Dasein und abstruse Thesen schließen sich in gewissem Maße wohl aus.
Autor: Clas
« am: 26. August 2014, 15:32:55 »

Moin, moin,

das ist nicht blöd, sondern so korreliert. Je steiler die Thesen, desto geringer die Erkenntnis der Welt, also auch der Mitwelt. Daher dann auch: desto krauser die Denke... Und Denke fängt ja überhaupt erst an, wo die Gedanken enden...

Gruß Clas
Autor: romy
« am: 26. August 2014, 14:16:50 »

Pirinçci schafft sich weiter ab. Technisch betrachtet können wir ihm gerne einen geschlossenen, nach außen unsichtbaren Thread anbieten. Elsässer und Sarazzin können da auch gerne mit rein und - damit ihnen langweilig wird - auch gerne Eva Herman.

Eine großartige Idee. Dort können sie sich gegenseitig mit ihren Parolen annerven. Blöd nur, dass sie es alle nicht so mit dem reflektierten Zuhören haben. ;)
Autor: Burkhard Ihme
« am: 30. Juli 2014, 09:49:38 »

Eine solche für alle anderen befriedigende Lösung wird auf freiwilliger Basis kaum durchzusetzen sein. Wenn es keiner sehen sollte, hätte Pirinçci ja auch Tagebuch schreiben können statt auf facebook.
Autor: Bastian
« am: 29. Juli 2014, 23:04:05 »

Pirinçci schafft sich weiter ab. Technisch betrachtet können wir ihm gerne einen geschlossenen, nach außen unsichtbaren Thread anbieten. Elsässer und Sarazzin können da auch gerne mit rein und - damit ihnen langweilig wird - auch gerne Eva Herman.
Autor: Heiko
« am: 27. Juli 2014, 17:55:56 »

Pirinçci hat noch Ambitionen. Würde aber sagen, bevor er bei uns ein eigenen Thread bekommt, muss er mehr drauflegen als bloß anale Beschimpfungen und Kerkerphantasien gegen eine Kasseler Professorin.

http://taz.de/Rechtspopulismus-im-Internet/!142954/
Autor: romy
« am: 11. Juli 2014, 16:05:54 »

Du hast recht. Er diffamiert sich am besten selbst, da brauchen wir gar nichts mehr dazu zu sagen.
Autor: Clas
« am: 03. Juni 2014, 07:13:34 »

Moin, moin,

und nun kränkt ihn das, dass er nur in die Nähe gerückt ist, wo er doch dazugehört?

Eigentlich reicht es, die bereits dokumentierten Worte nachzulesen; immer wieder neu aufgegossen braucht es das zur reinen Bestätigung nicht. Und zur diffenzierteren Einordnung gibt es nichts her.

Die Denkersatzhandlungen im einzelnen zu analysieren: Das scheint mir nicht nötig, angesichts des diffamierenden Duktus...

Gruß Clas
Autor: Burkhard Ihme
« am: 03. Juni 2014, 04:09:41 »

Noch mal Akif Pirinçci:

Quote (selected)
Anläßlich meiner Lesungen in Erlangen und Nürnberg verfaßte der schwerst linksextremistisch angehauchte und sich den lieben langen Tag mit nix anderem als mit halluzinierten Nazis beschäftigende Timo Müller in ZEIT ONLINE einen verleumderischen Artikel über mich mit dem Titel "AfD und Neonazis luden zum Gespräch mit Akif Pirinçci" und rückte mich so in die Nähe von Rechtsradikalen und Nazis, indem er ausschließlich linkextremistische und halbkriminelle linke Organisationen zu Wort kommen ließ.

Ich hab den Verdacht, daß es reicht, Akif selbst zu Wort kommen zu lassen, um diese These zu bestätigen.
Autor: Bastian
« am: 26. Februar 2014, 18:24:56 »

Einfach nur irre, dieser Diskriminierungsrundumschlag in Arizona.

Gläubige Geschäftsleute sollen also das Recht haben, Homosexuelle zu diskriminieren, gläubige, homosexuelle Geschäftsleute, sowie heterosexuelle Ungläubige aber nicht das Recht haben, neterosexuelle Kunden zu diskriminieren, was wiederum eine ziemliche Diskriminierung heterosexueller Ungläubiger darstellt (so sie denn Geschäftsleute sind).

Himmel! Wer denkt sich sowas aus?
http://www.queer.de/detail.php?article_id=21111
Autor: Heiko
« am: 13. Februar 2014, 21:54:13 »

Zeit die nächste Compact-Konferenz zu planen. Schlage Adolf Baring und Eva Steinbach als Referenten vor . Und dieser, äh, Matthias Matussek darf auf keinen Fall fehlen.
Quote (selected)
Ich bin wohl homophob. Und das ist auch gut so
Wer nicht begeistert über Schwule spricht, ist gleich ein Schwulenhasser. Mittlerweile hat Homophobie dem Antisemitismus als schlimmste ideologische Sünde den Rang streitig gemacht. (...)
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article124792188/Ich-bin-wohl-homophob-Und-das-ist-auch-gut-so.html

Nun gut, jeder blamiert sich, so gut er kann. Ich geb mir ja auch Mühe.
Autor: Burkhard Ihme
« am: 31. Januar 2014, 13:54:18 »

Moin, moin,

also ich verstehe da eine kritisch-veräppelnde Kunstperformance als Rede an die Compactositen... Davor sollte die Liebe zu Georg Kreisler auch nicht schützen.

Gruß Clas

Falls es mittlerweile nicht klar geworden ist: Die (nicht gehaltene) Rede der Apfelfraktion war Teil des Protests gegen die Compact-Konferenz, auf der Bernhard Lassahn (der mit der Liebe zu Georg Kreisler) offizieller Redner war.
Autor: Burkhard Ihme
« am: 02. Dezember 2013, 07:27:45 »

Die "Initiative Recherche und Reflexion" (inrur.info) beschreibt Bernhard so:

Quote (selected)
Bernhard Lassahn, ultrareaktionärer, antifeministischer Männerrechtler
Referent der 2. Souveränitätskonferenz Leipzig 2013 und Begleiter Jürgen Elsässers am Morgen auf dem Weg zum Konferenzsaal "Compact" Autor, regelmässiger Autor auf Henryk M. Broders rechtspopulistisch/rechtskonservativen "Achse des Guten", "Eigentümlich frei" Autor und Interview Partner Lassahn erstes antifeministisches Buch, seiner angekündigten Triologie, wird seit Wochen/Monaten zentral auf den Seiten der wikiMANNia beworben.
Wenige Tage vor der 2. Souveränitätskonferenz schaltete Compact außer auf PI auch auf der Seite der wikiMANNia ein Inserat für die Konferenz daß dann groß oben über allen Artikel und der Buchanzeige "trohnte"


Ich kenn ihn ja seit 39 Jahren, hab ihn allerdings viele Jahre nicht mehr getroffen, und in unseren Mail-Kontakten ging es um andere Dinge. Als ultrareaktionär ist er mir nie erschienen. Ich hätte wohl sein Pamphlet "Die Ehe stirbt an vergiftetem Obstsalat, und die Kinder bringt der Klapperstorch: Gleichstellung hat keine Zukunft. Ein Brief zur Lage der Liebe" (Juni 2013) lesen sollen (aus seinen Beiträgen auf "Die Achse des Guten" lese ich das zumindest nicht heraus). Der Titel dieses Pamphlets klingt zumindest so, als könnte es die Blaupause zum "Manifest zur Verteidigung von Liebe und Familie" sein.


Er ist aber nicht der einzige Schriftsteller, der mir momentan Rätsel aufgibt. Sibylle Berg hat in einer Kolumne die Konferenz erwähnt und der dahinterstehenden Haltung prophezeiht, sie werde "von der Geschichte überrollt werden".

Daraufhin hat Akif Pirinçci sie in einer Polemik vehement und unter großer Zustimmung auf seiner Facebook-Seite verbal angegriffen.
Autor: Bastian
« am: 01. Dezember 2013, 21:03:13 »

Das hat bestimmt die Zeitung erfunden...

Anscheinend sind sich die Macher (oder der Autor und Erfinder) auch darüber uneins, wie das Manifest nun ordentlicherweise zu betiteln ist.

Einmal heißt es "Manifest für die Liebe"
Dann wieder heißt es "Manifest zur Verteidigung von Liebe und Familie"

Ich finde ja, dass ein zünftiges Manifest auch einen eindeutigen Titel haben sollte, wenn es denn beeindrucken möchte. Zu Letzterem (das sich schon beinahe wie ein Ministerium anhört) liefert google zumindest ausschnittweise Einsicht. Zu den berichteten "Abarten" des Sex habe ich allerdings nichts gefunden. Ist vielleicht auch Sinn der Sache, dass ich das nicht finde...

Dass er die Liebe und Familie verteidigen möchte, passt jedenfalls zu der obigen Darstellung von publikative.org. Er wähnt sie also angegriffen. Und wer die bösen Angreifer sein sollen, ist demnach auch klar.

Eigentlich habe ich jetzt schon genug gelesen.
Autor: Burkhard Ihme
« am: 28. November 2013, 17:57:11 »

Bernhard hat sich auf der "Achse des Guten" ausführlich über Männerechtler und Rechte ausgelassen.

Dabei stellt er fest:

Quote (selected)
Da wir gerade von Männern reden, fällt mir ein, dass ich neulich gefragt wurde, ob ich eigentlich Männerrechtler bin. Da habe ich spontan „Nö, wieso?“ geantwortet. Mir ist auch so schnell kein Recht eingefallen, das nur Männer haben sollten und andere – beispielsweise Frauen – nicht. Und rechts bin ich sowieso nicht.


Beruhigend zu wissen oder falsche Selbstwahrnehmung?


Ach ja, das hab ich auch grad gefunden:


Quote (selected)
Das Honorar sollte auf das Konto der „Kontoinhaberin“ überwiesen werden. Es wurde natürlich zunächst auf mein Konto überwiesen – das schon. Doch wenn ich zurückdenke und mir klar mache, wie viel Geld ich durch die Scheidung verloren habe, dann hätte man das Geld eigentlich gleich auf das Konto der Kontoinhaberin überweisen können. Es wäre einfacher gewesen.


Und hier findet man die Redner-Liste der Compact-Konferenz. Bernhard direkt hinter Thilo Sarrazin (und der ist noch einer der harmloseren).


Darüber wird sich allerdings Walter Moers nicht sehr freuen.
Autor: Bastian
« am: 28. November 2013, 16:31:59 »

Einige seiner Texte über Feminismus usw. habe ich ja mit Gewinn gelesen. Diskutabel, aber eben genau dies: diskutabel. Und ich denke, dass man beispielsweise die oftmals "sprachkritischen" Ansätze auch als solche gelten lassen kann, ohne von ihnen auf Persönliches schließen zu müssen.

Deswegen halte ich es formal für möglich, dass Passagen, die in einem anderen Kontext nur als scharfzüngig bewertet würden, im Kontext dieser Veranstaltung zwangsläufig über's Ziel hinausschießen. Weiß grad nicht, wie ich es anders sagen soll. Wann schlägt diskutabel (s.o.)in indiskutabel um? Und wodurch geschieht das?
Ich würde den vorgetragenen Text gerne mal lesen, aber das Netz kennt ihn nicht. Anscheinend hat er sein "Manifest für die Liebe" bis dato nur auf eben dieser Konferenz gelesen.

Autor: Burkhard Ihme
« am: 28. November 2013, 03:58:53 »

Einige seiner Äußerungen lassen darauf schließen (er hat zumindest eine Tochter, könnte somit verheiratet gewesen sein). Aber genaues weiß ich nicht. Ist ja irgendwie blöd, in einer Mail danach zu fragen.


Nur wie kommt man vom Ärger über Frauen zu Schwulenfeindlichkeit und fundamental-christlichen Forderungen?
Autor: Clas
« am: 28. November 2013, 03:06:51 »

Moin, moin,

ob ich das kaufen will, weiß ich noch nicht. Zwei Besprechungen machen mich da nicht sehr begierig... lassen aber Raum für die Annahme, es seien da Fundamentalismen zu finden. Ist er geschieden?

Gruß Clas
Autor: Burkhard Ihme
« am: 27. November 2013, 17:17:59 »

Ich hab Lassahns Buch "Frau ohne Welt" nicht gelesen. Sollte man vielleicht auch mal auf fundamentalistische Tendenzen abklopfen.
Autor: Clas
« am: 27. November 2013, 13:50:41 »

Moin, moin,

aber wie kriegt man die beiden Sichtweisen zur Deckung? Auch das Zitat gibt ja eine Wirrsaligkeit wieder, die auch der Versuch sein könnte, zu persiflieren...

Auf welcher Ebene steht denn "Sex zwischen Mann und Frau, mit dem Ziel der Fortpflanzung", wer hat ihn dahingestellt und wer stellt anderen mit welchem Recht dazu? Welcher Sex steht überhaupt auf Ebenen? Wer darf ihn da denn hinstellen?  Mir persönlich steht "Sex zwischen Mann und Frau, mit dem Ziel der Fortpflanzung" nicht so ganz besonders hoch, es gab doch da mal so eine Zuchtanstalt mit dem Ziel, dem Führer ein Kind zu schenken und freudig-opferwilligen Maiden und tätigen Jungmannen aus guter Zucht... Da muss sich sowas abgespielt haben. Mein Ideal ist anders.

Wenn die Wiedergabe einigermaßen zutreffend ist, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass jemand, der beruflich mit Sprache umgeht, unwillentlich derart herumtölpelt in bräunlich verquaster Sinnbildhaftigkeit. Wenn er es aber willentlich tut, dann halte ich das bis auf weiteres immer noch für eine vor die Säue geworfene Perle von freilich zweifelhafter Beschaffenheit...

Gruß Clas
Autor: Bastian
« am: 27. November 2013, 10:42:55 »

Guten Morgen zusammen,
danke für den Apfellink und den Text, Heiko.

Die parodistische Darstellung hat mich erst auch etwas verwirrt. Aber so sind Parodien wohl, und erst recht sind sie es, wenn das zu Parodierende schon verwirrend genug ist...

Verwirrung und Verschleierung sind ja inhärente Eigenschaften solcher Querfront-Veranstaltungen: Man lädt Redner mit unterschiedlichen Partikularinteressen (beispielsweise "pro Familie", "pro Kinder", oder auch gerne "pro Volksabstimmung") zu einem Vortrag ein, und erreicht durch geschickte Rezeptur und Moderation in der Summe das braune Gebräu, das man von Beginn an wollte.

Und wer sich als Redner erst vor Ort zu wundern beginnt, wofür er da eingespannt wird, der wundert sich eindeutig zu spät.


Bezüglich Bernhard Lassahn fürchte ich, dass Burkhard mit seinem Erstaunen richtig liegt. Ich musste auch zweimal hinschauen:
Er hat wohl auf der Compact-Konferenz gesprochen, nicht auf der Gegenveranstaltung.

Publikative.org schreibt dazu:
Quote (selected)
Es folgte der Redebeitrag des Schriftstellers Bernhard Lassahn, der unter anderem Geschichten für Käpt’n Blaubär und für Die Sendung mit der Maus geschrieben hat. In seinem „Manifest zur Verteidigung von Liebe und Familie” prangerte er an, dass angeblich „Sonderformen und Abarten” von Sex toleriert und auf die gleiche Ebene von Sex zwischen Mann und Frau, mit dem Ziel der Fortpflanzung, gestellt werden. Er zeigte sich begeistert von dem Kindersegen in Vietnam und meinte, dass es bei Homosexuellen an Wohlwollen gegenüber dem anderen Geschlecht fehlt.

Das liest sich wirklich höchst verwunderlich. Eigentlich empfinde ich das, so wie es da steht, nicht mal mehr als missverständlich. Hat jemand ein Script davon?