Georg Kreisler Forum Georg Kreisler (2010)
Mit freundlicher Genehmigung
© Axel Hegmann

* Willkommen

 
 
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Hast du deine Aktivierungs E-Mail übersehen?

Letzte Beiträge

Witz des Tages von steffan
[17. November 2017, 23:15:17]


Fernseh-, Radio-Termine von h-j-urmel
[17. November 2017, 00:55:30]


Zwei alte Tanten Textinterpretation? von h-j-urmel
[14. November 2017, 12:29:00]


Comics (& Graphic Novels) von Burkhard Ihme
[13. November 2017, 21:01:42]


Heute Abend: Lola Blau von Burkhard Ihme
[02. November 2017, 12:50:21]

Herzlich willkommen im Georg Kreisler Forum!

Das Georg Kreisler Forum ist dem Werk des Satirikers, Dichters und Komponisten Georg Kreisler gewidmet. Das Georg Kreisler Forum ist ein Fanprojekt, Sie sind also herzlich eingeladen, Informationen zu Georg Kreisler beizusteuern und an den vielfältigen Diskussionen - auch weit über Georg Kreislers Werk hinaus - teilzunehmen.

"Wenn sich wer öffnet, mach' ich doch nicht zu. Noch einmal frag ich: Was sagst Du?" (Georg Kreisler, "Was sagst Du?")



Antworten

Name:
E-Mail:
Betreff:
Symbol:

Verifizierung:
Wieviel ist zwei mal zwei? (Wort):
Schreibe das folgende Wort: Bluntschli:

Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau


Zusammenfassung

Autor: whoknows
« am: 27. September 2006, 18:56:26 »

Bayern ist nicht zufällig so nah an Österreich.
 8-)
Autor: Alexander
« am: 27. September 2006, 16:31:09 »

Ein Fernsehhinweis:

Das Erste | Mittwoch, 27.09.06 | 23:15 Uhr
 
Das Augsburger Justiztheater

BR  | Länge: 45 Minuten

Agenten, Schmiergeld, faule Deals
Film von Klaus Wiendl und Rudolf Lambrecht
„Sollten Sie das Lotterleben in aller Welt mit Asiatinnen und Moldawierinnen als guter Deutscher irgendwann satt haben, kein Problem. Bieten Sie der Staatsanwaltschaft Augsburg ein kleines Teilgeständnis gegen die Zusage, nach dem Prozess frei zu kommen. Sie sagen dann, das Millionen-Schmiergeld hätten Sie nur widerwillig angenommen, quasi voller Ekel auf die Seite geschoben nach Liechtenstein, dann wird der Richter nach der Urteilsverkündung artig einen Diener vor Ihnen machen, bevor Sie als freier Mann den Gerichtssaal verlassen“, so der Kabarettist Georg Schramm als Lothar Dombrowski in seinem Prolog, seinem Exklusiv-Auftritt für das dieses Feature über die umstrittenen Augsburger Urteile.
Die Autoren Klaus Wiendl und Rudolf Lambrecht dokumentieren die Unzulänglichkeiten der Augsburger Justiz bei den Schmiergeldprozessen gegen Max Strauß und Rüstungs-Staatssekretär Holger Pfahls. Ihr Fazit: Hauptsache ein Urteil - egal zu welchem Preis. Bei den Verhandlungen gab es keine Aufklärung, sondern Verdunklung, Verschleierung und ein zweifelhaftes Geständnis. Alles nur, um die zehnjährige Ermittlungsarbeit nicht in Gefahr zu bringen. Die Autoren enttarnen die Zusammenhänge und Abhängigkeiten von Justiz, Politik und Lobbyismus und eine bislang völlig unbekannte Tätigkeit von Karlheinz Schreiber, dessen Kalendereintragungen den größten Schmiergeldprozess der Republik ausgelöst haben.  
Autor: kampmann
« am: 26. August 2005, 19:44:09 »

Quote (selected)
Ich meinte diese Lynch -Geschichte, die Du im Januar gepostet hattest.

ja das war schon gruselig!! ich bin ganz entsetzt, dass es sowas im modernen Deutschland gibt. Vielleicht kaufst Du Dir das eben erschienene Buch.

NB: HJ Selenz singt bei uns im Kammerchor (Schola Cantorum in Peine)
Autor: Sandra
« am: 26. August 2005, 18:33:03 »

Ich meinte diese Lynch -Geschichte, die Du im Januar gepostet hattest.
Autor: kampmann
« am: 26. August 2005, 17:49:41 »

Quote (selected)
Ich hab das damals komplett überlesen, diese Geschichte.

was meinst Du mit "damals" und "das" ??

Ich habe 4 Exemplare des Buches bestellt. Wenn Du das Vorwort (in dem angegebenen Link als PDF) liest, Sandra, bekommst Du eine Gänsehaut.
Autor: Sandra
« am: 26. August 2005, 12:21:31 »

Ich hab das damals komplett überlesen, diese Geschichte. DAS ist ja ein starkes Stück.
Autor: kampmann
« am: 26. August 2005, 11:16:19 »

Selenz hat sein Buch herausgebracht:

http://www.buchmedia.de/books.php?action=einzelansicht&ISBN=3-86520-140-7&pubhouse=BUCH&media

Scheint interessant zu sein!
Autor: kampmann
« am: 22. Januar 2005, 18:54:50 »

Nachdem ich dies gelesen habe, bin ich sehr empört, vielleicht kann Sandra das morgen in ihrem Diskussionbeitrag beim WDR verwenden - hoffentlich liest sie das noch, ansonsten herzliche Bitte an jemand, der sie anrufen kann, ihr das noch mitzugeben:

Quote (selected)
Vom KZ Salzgitter-Drütte zur WestLB - eine gewundene Geschichte von Korruption und Volksverhetzung

Am 16.Februar 1999 wurde in Salzgitter-Drütte, auf dem Gelände der Salzgitter-AG (Preußag-Stahl bzw. P&S) ein symbolischer Lynchmord durchgeführt, indem eine lebensgroße Puppe, die die Person des Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Selenz symbolisierte, an einem Hubwagen aufgehängt wurde. Begleitet wurde dieser symbolische Mord von Aufforderungen zu Gewalttaten gegen Selenz, wie "TEERT UND FEDERT SELENZ".

Die Versammlung, innerhalb derer zu den Gewalttaten aufgerufen wurde, war keine Betriebsversammlung im Sinne des Betriebsverfassungsgesetzes, denn sie war öffentlich:

Mehr als 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Salzgitter-AG sowie betriebsfremde Personen nahmen an der Versammlung teil. Die symbolischen Gewalttaten wurden in den Medien (Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen) bundesweit übertragen.

Das Gelände, auf dem sich die symbolischen Gewalttaten abspielten, ist das ehemalige Gelände KZ-Drütte. Dort wurden in der Zeit der Nazi-Diktatur 3.500 KZ-Häftlinge ermordet. In unmittelbarer Nähe der symbolischen Hinrichtungsstätte wurden beispielsweise KZ-Häftlinge wegen angeblicher Sabotage direkt am Arbeitsplatz aufgehängt. Diese Morde am Arbeitsplatz sind Teil des Stadtmonuments von Prof. Weber in der Fußgängerzone von Salzgitter-Lebenstedt.

Die Veranstaltung diente angeblich der Information der Belegschaft zu den Sondierungsgesprächen zwischen den Gesellschaftern der Salzgitter-AG, dem Land Niedersachsen und der NordLB sowie der luxemburgischen Arbed-Gruppe. Im Gegensatz zu den Ausführungen der Redner an jenem 16.Februar 1999 waren die Arbed-Sondierungen jedoch nicht problematisch, wie auch der damalige SPD-Fraktionsvorsitzende Gabriel später bekannt gab. Nach Aussage von Gabriel, der zu diesem Zeitpunkt bereits Mitglied des Aufsichtsrates der Salzgitter-AG war, seien die Arbed-Sondierungen vielmehr "genutzt worden, um Führungsprobleme im Vorstand zu lösen". Diese "Führungsprobleme" im Vorstand resultierten aus schweren Verstößen gegen das Aktiengesetz durch Prof. Geisler. Diese hätten zu seiner sofortigen Abberufung führen müssen. Um dies zu verhindern, hat Prof. Dr. Geisler seinerseits versucht, Prof. Selenz aus dem Amt zu entfernen. Dabei waren ihm IG-Metaller im Aufsichtsrat und der Aufsichtsratsvorsitzende Adams behilflich.

Pikant an dieser Geschichte ist, dass dieser symbolische Galgen just an der Stelle aufgestellt wurde, wo im dritten Reich Arbeiter aufgehängt wurden.

Zusammengefasst entspricht alles dies dem Straftatbestand der Schändung einer KZ-Gedenkstätte, der Volksverhetzung sowie schweren Verstößen gegen das Aktiengesetz.

Ziel der Aktion war, Selenz aus dem Vorstand zu entfernen. Die vordergründige Rechtfertigung für diese Aktion war, dass Selenz angeblich die Salzgitter-AG an die luxemburgische Arbed-Stahl verkaufen wollte. Tatsache aber ist, dass es sich nur um Sondierungsgespräche handelte und dass diese  Gespräche von der niedersächsischen Landesregierung initiiert wurde und der gesamte Vorstand der Salzgitter-AG (P&S) dabei beratend tätig war.
 
Viele maßgebliche Teilnehmer haben sich später bei Selenz entschuldigt, nachdem bekannt wurde, dass sie von den Veranstaltern falsch informiert wurden. Diese Veranstalter waren einmal die IG-Metall in Form von Herrn Schmidthenner und das P&S-Vorstandsmitglied Geisler.

Eine Strafanzeige von Selenz gegen die Drahtzieher wurde vom zuständigen OLG  Braunschweig   niedergeschlagen bzw. totgeschwiegen. Angeblich waren die Täter nicht zu ermitteln (obwohl es eine öffentliche Veranstaltung war!) . Man fragt sich, warum? Selenz stellte am 22. September 2004 Strafanzeige gegen die 9. Zivilkammer des Landgerichts Braunschweig und gegen den 2. Zivilsenat des OLG. Seine Vorwürfe: Strafvereitelung im Amt wegen nicht Erkennens des Straftatbestandes der Volksverhetzung, Schändung des ehemaligen KZ-Drütte auf dem Gelände der Salzgitter-AG und wegen nicht Erkennens einer eidesstattlichen Falschaussage Geislers, mit der dieser seine Rolle bei der Betriebsversammlung habe vertuschen wollen (Auszug aus "Braunschweiger Zeitung - Peiner Nachrichten" vom 21.10.2004)

Die Gründe für die oben geschilderte Aktion sind sehr tiefschichtig. Als ursprünglicher Anlass gibt es folgende Hypothese:

Selenz war neben der Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender der PS-AG auch Vorstandsmitglied der Preußag (heute TUI). Dort wurde im Jahre 1998 die Bilanz gefälscht nach dem Motto:

"Der Inhaber eines Reisebüros macht im Jahr einen Verlust von 1 Mio. Euro. Danach verkauft er sein Haus für 2 Mio. Euro. Schließlich erzählt er Analysten, er habe 1 Mio. Euro 'operativen' Gewinn erwirtschaftet. Der Analyst schluckt das". Nun, die TUI hat genau so gehandelt und jahrelang den Aktionären vorgemacht, sie habe Gewinn erwirtschaftet.

Die Häuser hatte sie mit dem Kauf der PS-AG für "umsonst" miterworben, und trotz vertraglichen Verbots in den letzten Jahren Zug um Zug verkauft.

Das ist nicht alles. Die Fa. Babcock sprang dabei über die Klinge und noch viele andere unappetitliche Vorkommnisse wären aufzuzählen.

Und Selenz hat sich geweigert, diese Bilanz zu unterschreiben.

Hinter allem steht, eigentlich stand, denn er ist inzwischen verstorben, der Aufsichtsratsvorsitzende Friedel Neuber, Chef der WestLB. Neuber war der Pate von Düsseldorf. Gerhard Schröder hat ihn als "Schwerstkriminellen bezeichnet, dem man nichts anhaben kann, denn er habe alle im Sack!"

Was nun nach dem Ableben von Neuber geschieht, ist nur zu erahnen. Es sieht so aus, als ob die Geschädigten inzwischen aus ihrer Deckung kommen und den Korrumpierten die wohlverdiente Strafe zukommen lassen. Aber das ist sicher ein weiter Weg ...

Viele Einzelheiten erfährt man unter:

http://www.hans-joachim-selenz.de
Autor: kampmann
« am: 18. Januar 2005, 17:46:24 »

ein neuer Kommentar von Prof. Selenz ... DDR etc.

Quote (selected)
Selenz` Kommentar 17. Januar 2005                      www.hans-joachim-selenz.de

In welche Hände geriet die DDR?

Ganz langsam nur dringt der größte Betrugsfall der deutschen Geschichte in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Aktiv vertuscht von der Justiz und medial in der Tabuzone mächtiger Interessen spielt sich zwischen Elbe und Oder ein ungeheuerer Skandal ab. Es geht um die Enteignung von mehr als 70 000 Neusiedlern und ehemaligen Landbesitzern in den neuen Bundesländern. Zusätzlich wurden Zehntausende Gewerbetreibender, Handwerker und Fabrikanten zwangsent-eignet - bestohlen von der eigenen Regierung. Bereits nach 1945 wurde ein Teil von Ihnen von der sowjetischen Besatzungsmacht um ihren Besitz gebracht. Damals war es die Bodenreform. Sie stand unter dem Motto: „Junkerland in Bauernhand“. 70 000 Neusiedler erhielten Äcker und Wald.  Die Alteigentümer wurden in der Regel vertrieben. Viele brachte man in die gefürch-teten Speziallager zwischen Prora und Bautzen. Mein Onkel Hermann saß in Bautzen sprich-wörtlich bei Wasser und Brot. In seinem Laden hatte er Gedichte über die Besatzer verbreitet.  Der Titel: „Ein Loblied den Befreiern von Butter, Speck und Eiern“. Er überlebte den Stasi-Terror. Mehr als 90 000 Menschen fanden in den Lagern und Zuchthäusern nach 1945 den Tod.

Nach 1989 gingen die Eigentümer davon aus, ihre Betriebe, Land und Gebäude zu erhalten, bzw. zu behalten. So wie im Westen. Dort behielt selbst Nazi-Profiteur Flick seinen Besitz. Er konnte fortan Millionen an unsere Parteien spenden. Die Neusiedler sollten nach dem Willen der Alt-eigentümer den übereigneten Grund und Boden behalten. Dies ist in der Öffentlichkeit weithin unbekannt. Doch sowohl Neu-, wie Altsiedler hatten nicht mit der eigenen Regierung gerechnet. Die Sowjets hätten die Enteignungen nach 1945 festgeschrieben, dies gar zur Bedingung beim Einigungsvertrag gemacht. So informierte Kanzler Kohl das Parlament. Alt- und Neubesitz wur-de daraufhin konfisziert, landete vielfach in den Händen von Wessies mit der richtigen Connec-tion sowie Stasi-Seilschaften. Deren Motto: „Die DDR in Bonzenhand“. Indessen räumt der Alt-kanzler ein, dass es die Sowjet-Bedingung gar nicht gab. Dies Eingeständnis muss man ihm hoch anrechnen. Das Verfassungsgericht erreichte diese Information offenbar noch nicht. Das BVG beruft sich weiterhin auf die inexistente Sowjet-Bedingung. Mit lautem Medienrummel bestätigt es die Enteignung der Vorzeige-Junker von der Marwitz und Prinz Ernst-August. Das Ziel ist klar. Man spielt mit Vorurteilen und Neidgefühlen: Ist zwar Unrecht, geschieht ihnen aber recht!

Doch es geht nicht nur um den Verlust angestammten Erbes. Dramatischer ist das Fehlen von unternehmerischem Wissen und Elan, Triebfedern jeder Volkswirtschaft. Ihr Fehlen wurde zum Bremsklotz im Osten. Die Folgen sind fatal. Nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung wird sy-stematisch behindert. Inzwischen gibt es Stasi-Gutsbesitzer, gegen die selbst die „ostelbischen“ Junker piefige Kleinbauern waren. Gilt unser Grundgesetz und die Eigentumsgarantie nur im Westen? Kann die Enteignung des von den Sowjets den Neusiedlern übereigneten Landes Forde-rung der Sowjets gewesen sein? Das glaubt ernsthaft kein Richter beim BVG und kein Politiker.

Auch Ex-DDR-MP de Maiziere rechtfertigt den völkerrechtswidrigen Raub. Wie glaubwürdig ist „IM Czerny“? Er und Freund Gysi „waren nicht gezwungen, so entsetzlich kleinbürgerlich auf-zuwachsen, wie andere in der DDR“ und es gab zur Wende viel wichtigere Dinge. Top-Thema: Die Spielbankenlizenzen in der DDR. Anfang April 1990 - noch unter MP Modrow - erteilt das Wirtschaftskomitee dazu die Genehmigung. Am 29. Mai gründet man die Neue Deutsche Spiel-casino GmbH (NDSC). Die Lizenz erhält die West LB-Spielbankentochter WestSpiel. Am 8. Sept. 90 besucht DDR-MP de Maiziere Friedel Neuber, den Paten. Der managt den Deal. Von Mai 90 bis Dez. 94 erzielt man einen Bruttospielertrag von 216 Mio. DM. Abzüglich 168 Mio. DM Spielbankenabgaben beträgt der Nettospielertrag 48 Mio. DM. Nach Abzug der „Kosten“ verbleibt ein Gesamtüberschuss von leider nur noch 1,7 Mio. DM. Ein gewisser Herr Görlich erhält 500 000 DM in bar. Wie gewonnen, so zerronnen. Keiner unserer politisch domestizierten Staatsanwälte hat den Deal je untersucht. Jetzt ist der Pate tot. Es wird spannend!
In welche Hände die DDR nach der Wende geriet, werden wir noch erfahren. Enteignete Bürger sind sicher ebenso gespannt, wie die aus De Mazieres Sicht „anderen Kleinbürger in der DDR“.

Peine, den 17. Januar 2005                                              gez.: Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz
Autor: kampmann
« am: 09. Januar 2005, 19:21:56 »

Quote (selected)
vordatiert? urkundenfälschung?


oh ja, sorry - das habe ich übersehen und so übernommen: ich denke, Prof. Selenz veröffentlicht das morgen ...  :D - alles klar !?
Autor: Maexl
« am: 09. Januar 2005, 18:56:56 »

vordatiert? urkundenfälschung?
Autor: kampmann
« am: 09. Januar 2005, 18:19:52 »

hier noch ein Kommentar eines Publizisten ...
Quote (selected)
Selenz` Kommentar 10. Januar 2005                        www.hans-jochim-selenz.de

Unsere Volks-(Wagen-)Vertreter: Fakten!

Die Diskussion um RWE- und VW-Gelder für Volks-Vertreter gleitet zielgerichtet ins Nebulöse. Man will uns glauben machen, es handele sich quasi um zumindest halb-legalen Lobbyismus. Entschuldigend werden Vokabeln wie Neid und Missgunst in den Ring geworfen. Nebelwerfer agieren - menschlich durchaus verständlich - Partei übergreifend. Den Info-Nebel durchdringen nur Fakten. Die RWE- und die VW-Parlamentarier haben sich keineswegs im Nebel verlaufen. Ihr Treiben verstößt gegen geltende Gesetze. Aber wer hat die Chance, dies zu überprüfen. Dabei ist es - wie so oft - gar nicht so schwer. Hier sind die Fakten zum Durchdringen des Info-Nebels:

Auszug aus dem Handbuch des Niedersächsischen Landtages 15. Wahlperiode 2003 – 2008 Verhaltensregeln für die Mitglieder des Niedersächsischen Landtages (= LT) (Seite 318 ff):
I. Die Mitglieder des LT haben zur Aufnahme in das Handbuch des LT Folgendes anzugeben:
1.Die gegenwärtig ausgeübten Berufe, und zwar         a) unselbständige Tätigkeit unter Angabe der Arbeitgeberin oder des Arbeitgebers, der eigenen Funktion bzw. dienstlicher Stellung......  
2.früher ausgeübte Berufe, soweit sie in Erwartung der Mandatsübernahme oder in Zusammenhang mit ihr aufgegeben worden sind,
3.vergütete und ehrenamtliche Tätigkeiten als Mitglied eines Vorstandes, Aufsichtsrats, Ver-
waltungsrats, sonstigen Organs oder Beirats einer Gesellschaft, Genossenschaft oder.....,
4.vergütete und ehrenamtliche Funktionen in Berufsverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, son-
stigen Interessenverbänden oder ähnlichen Organisationen auf Landes- und Bundesebene.

II. Die Mitglieder des LT haben der Präsidentin oder dem Präsidenten anzuzeigen:
1.entgeltliche Tätigkeiten der Beratung, Vertretung fremder Interesse, Erstattung von Gutach-
ten, publizistische und Vortragstätigkeit, soweit diese Tätigkeiten nicht im Rahmen des aus-geübten Berufes liegen,
2.Zuwendungen, die sie für ihre politische Tätigkeit als Mitglieder des LT erhalten haben; die Mitglieder des Landtages haben über solche Zuwendungen gesondert Rechnung zu führen.

III. Wirkt ein Mitglied des LT in einem Ausschuss an der Beratung oder Abstimmung über    
       einen Gegenstand mit, an welchem es selbst oder eine Person, für die es gegen Entgelt tätig
       ist, ein unmittelbares wirtschaftliches Interesse hat, so hat es diese Interessenverknüpfung  
       zuvor im Ausschuss offen zu legen.
§ 27 (3) (Seite 342): Abgeordneten dürfen mit Rücksicht auf ihr Mandat keine anderen als die in
       diesem Gesetz vorgesehenen Zuwendungen gemacht werden. Insbesondere darf einem Ab-
       geordneten eine Vergütung aus seinem Dienst- oder Werkverhältnis nur gewährt werden,
       soweit sie dem Wert einer vom Abgeordneten tatsächlich erbrachten und mit seinem Mandat
       nicht zusammenhängenden Tätigkeit entspricht.   - Präzise gesetzliche Regeln im Handbuch!

Gesetze enthält das Handbuch also, Angaben zu VW-Jobs der VW-Vertreter jedoch nicht. MdL Viereck sitzt im Ausschuss für Europa-Angelegenheiten, Wendhausen im Wirtschaftsausschuss. Wie hielten es die VW-MdLs mit der Ausschuss-Arbeit? Das VW-Gesetz gilt der EU z. B. als Sündenfall. Es sichert dem Land die Herrschaft über VW. Wie reagiert die EU-Kommission auf ungesetzliche Zahlungen der vom Land kontrollierten VW AG? Wie viele Abgeordnete bezahlt/e VW zu welchen Konditionen? Warum dauert deren Erfassung mehr als einen Monat? Was regelt der VW-Manteltarifvertrag? Die „Abgeordneten-Betreuung“ folgt spezifischen VW-Interessen. Die VW-Rechtsabteilung müsste die Ungesetzlichkeit (s. §27 (3)) der Geldflüsse präzise kennen. Wie steht es mit der aktienrechtlichen Verantwortung von Vorstand und Aufsichtsrat? Und schließlich: Wer kontrolliert bzw. bezahlt bei der VW AG eigentlich wen? Fragen über Fragen.
Die Führung der VW-Parlamentarier obliegt übrigens der Abteilung mit dem erhellenden Namen „Regierungs-Beziehungen“ ev. „-Lenkung?“ Sie agiert im Beritt von Dr. Peter Hartz. Man stelle sich einmal vor, ein Arbeitsloser hätte Fakten - zu Hartz IV - ebenso betrügerisch verschwiegen, wie die beiden Volks-Wagen-Vertreter. Er stünde jetzt mit Sicherheit vor größeren Problemen.

Peine, den 10. Januar 2005                                              gez.: Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz

Autor: kampmann
« am: 06. Januar 2005, 12:50:22 »

Da ist noch etwas Neues gerade eingetroffen: Schaut Euch mal die Artikel dort an, insbesondere den von Selenz:

"Die Politiker und die Wahrheit"

Oder:
Die Probleme mit den guten Vorsätzen...

just erschienen bei Politik-Poker

 http://www.politik-poker.de


Autor: kampmann
« am: 03. Januar 2005, 21:01:33 »

vergiss nicht, Gabriel als Nds.MP sitzt im Aufsichtsrat von VW !!! Und sicher auch noch bei der TUI, Peiner Stahl etc.  (ist eine Vermutung)

;D
Autor: Bastian
« am: 03. Januar 2005, 18:34:02 »


Wenn ich das recht in Erinnerung habe, schlug die SPD- Wuchthummel Sigmar Gabriel (2. v. l, ohne Dolch) heute vor, die Abgeordneten sollten, wenn sie ihre aus ihrer Nebentätigkeit weiterhin voll Geld beziehen wollten, auf einen Großteil ihrer Diäten verzichten...

Hab ich das richtig verstanden: Das Geld aus dem Job- ja, Diät- jein. Wer jetzt applaudiert, der überlege gut wieso. Also die Möglichkeit der Korrumpierbarkeit aufrechterhalten, aber auf einen Teil der Staatsgelder verzichten...? Wie edel.

Da hab ich mal nachgeschaut, aus welcher Nebentätigkeit das Geld stammen könnte, das ihn so hirnig hat werden lassen, dass er einen solchen Schund vorschlägt. Aber nein: Er ist Gymnasiallehrer  :'(
Autor: kampmann
« am: 03. Januar 2005, 16:11:24 »

Bis zu 100 Politiker auf VW-Gehaltsliste?
  Ruf nach Pflichtveröffentlichung wird lauter - Wulff prangert
  "Raffke-Mentalität" an
  http://www.welt.de/data/2005/01/03/382754.html


das steht heut in der WELT ...  ::)
Autor: kampmann
« am: 03. Januar 2005, 15:35:54 »

Quote (selected)
http://www.mentawai.com/aceh.html

Da findest Du eine Landkarte von Sumatra mit den Betroffenen Regionen.


Vielen Dank, die Stadt ist dort nicht erkennbar, zumindest nicht auf den ersten Blick, ich werde den Link an unsere Steffi schicken ... Auch habe ich bereits um "Statusbericht" aus Maninjau gebeten, mal sehen ...
Quote (selected)
Deine Reise-Aussagen kann ich aber nicht nachvollziehen. Was gibt es Erfüllenderes, als zu lernen, wie andere Leute in anderen Ländern leben, denken, agieren?  Was gibt es Schöneres, als neue Dinge zu sehen, zu erfahren, auszuprobieren? Was gibt es Bereicherndes als diese Welt zu sehen?


Sicher richtig, ich habe vorhin nicht ganz klar gemacht: "kreative Projekte" während der Reise. Nun, hier bedeutet das: ich arbeite im IT Bereich, und ich reise am liebsten, wenn ich mit "Kunden" solche Projekte durchziehen kann, vor Ort. Z.B. war ich 2003 in Kenia im Rahmen einer ehrenamtlichen Entwicklungshilfe (www.ses-bonn.de) tätig. Das hat riesigen Spaß gemacht ... obwohl auch manches schockierend war, aber meist, wenn "Westler" dahintersteckten ...

Quote (selected)
Klar, der "normale" Tourismus, einfach wohin fahren, wo sie möglichst deutsch oder englisch sprechen, und Sonne Tanken und sonst nix mitkriegen, das ist doof und seicht. Aber Reisen an sich  ist doch enorm bereichernd!!!!
sicher, siehe oben.
Quote (selected)
Und, nebstbei, was wir hier unter "Korruption" verstehen kostet die dort ein müdes Lächeln.

leider wahr, aber trotzdem nicht gut!!!

Ich bin ein wenig in Eile, aber das Thema ist hochbrisant. und Siehe da: es gibt über "Doof"-Tourismus a la TUI und die TUI-Korruption (Bilanzfälschung!) sogar einen Link zwischen den beiden Themen !!! sic !!
Gruß
JK
Autor: Sandra
« am: 03. Januar 2005, 12:35:30 »

http://www.mentawai.com/aceh.html

Da findest Du eine Landkarte von Sumatra mit den Betroffenen Regionen.

Deine Reise-Aussagen kann ich aber nicht nachvollziehen. Was gibt es Erfüllenderes, als zu lernen, wie andere Leute in anderen Ländern leben, denken, agieren?  Was gibt es Schöneres, als neue Dinge zu sehen, zu erfahren, auszuprobieren? Was gibt es Bereicherndes als diese Welt zu sehen?

Klar, der "normale" Tourismus, einfach wohin fahren, wo sie möglichst deutsch oder englisch sprechen, und Sonne Tanken und sonst nix mitkriegen, das ist doof und seicht. Aber Reisen an sich  ist doch enorm bereichernd!!!!

Quote (selected)
Die Westler, die dort hineingeraten sind, sind sicher auch bedauernswert

Jeder, der einen ihm nahen Menschen verloren hat, ist bedauernswert. Aber die Westler sind sonst nicht halb so schlimm dran. Mich nervt das: die grösste internationale Hilfe ist dort, wo westliche Touristen waren.  Und das sind bergleichsweise wohlhabendere Gegenden. Thailand - das Land das ich liebe - ist ein zivilisertes Land, und nicht arm. Aber das von Rebellen gebeutelte Sri Lanka? Die Andamanen?  Grosse Teile von Indien?  Klar, auch Thailand braucht Hilfe, keine Frage. Aber warum sooo viel Hilfe, wo Westler sind? Warum sooo viel Interesse, wie viele Deutsche, Österreicher, Schweden es "getroffen" hat? Die kehren heim zu ihren Heizungen, Fernsehern, Jobs, Supermärkten. Und dort?
Und, nebstbei, was wir hier unter "Korruption" verstehen kostet die dort ein müdes Lächeln.

Die schon vorher "vergessenen Regionen" bleiben vergessen. Und DORT sind die Menschen, die wirklcih bedauernswert sind.
Autor: kampmann
« am: 03. Januar 2005, 10:31:38 »

Quote (selected)
Wo hört das "vernünftige" Gewinne machen, um seine Arbeiter gut bezahlen und selber leben zu können auf
Wo fängt die Unverschämtheit und die Maßlosigkeit der Profitgier an??? Und: Was heißt: "gut" bezahlt? Geld ist leider sooo relativ, daß man hier nicht allen gerecht werden kann!


Zum einen:
Wir haben hier das tiefste volkswirtschaftliche Problem vor uns. Wie werden Preise gemacht, was kostet Arbeit, woher kommt Geld, was ist "Markt"??? Paul C. Martin (selbst Volkswirt) hat einige Bücher geschrieben (Ullstein) über Kapitalismus etc.

Ziemlich lesenswert - denn er bringt die Dinge auf den Punkt, und dazu unterhaltsam ... ein Querdenker ...

Zum anderen:

http://www.silicon.de/cpo/news-b2b/detail.php?nr=18251  

hier zeigt sich einiges, was mit Hilfe einer durchaus fragwürdigen Technik an Positivem geleistet werden kann. Wobei ich mich frage: ich habe mal mein Mobiltelefon im Wasser gehabt, danach ging nichts mehr !! Das bedeutet also wohl nur, dass die Leute vor ihrem "Verschwinden" geortet (in der Zelle - "cell-phone") worden sind und dann aufgrund dieser Daten eine Suche startete.

Im übrigen: hier hat auch die Reiseindustrie und der Reisehunger mitgespielt. Ich reise gern, aber nur im Zusammenhang mit kreativen Projekten, ansonsten verstehe ich nicht, warum Leute soviel reisen müssen (zu müssen glauben?)

Die Westler, die dort hineingeraten sind, sind sicher auch bedauernswert. aber wenn ich den Artikel oben lese, bekomme ich auch bedenkliche Miene, wenn dort von den Bankers die Rede ist ... Irgendwie ist das alles aus den Fugen geraten.

Gut finde ich, sogar sehr gut, dass jetzt unter dem Dach der UNO und des IRK eine großangelegte Hilfsaktion vorangetrieben wird. Wenn die Berichte stimmen (ich habe das meiste vom DLF - www.dradio.de), dann gibt es einiges an Synergie Effekten - und das freut mich, vor allem für die Einheimischen.

Unsere Mittlere (Tochter) hat Bekannte in Maninjau/West-Sumatra (Familie mit 2 Kindern). Weiß jemand von Euch, ob dieser Teil von Sumatra von der Tsunami betroffen ist??

bis bald
JK
Autor: Andrea
« am: 02. Januar 2005, 22:45:44 »

Österreich checkt auf jeden Fall in solchen Situationen besser als Deutschland, was angebracht ist. Gab's außer in Berlin auch noch woanders in Deutschland ein großes Feuerwerk?
Autor: Dagmar
« am: 01. Januar 2005, 01:20:31 »

DIE HABEN DA EIN FEUERWERK HOCHGEJAGT?? Das glaube ich nicht, das ist nicht wahr! Ich hatte kein Fernsehen laufen heute abend, habe mit meiner Familie und einigen engen Freunden sehr ruhig gefeiert. Wir hatten alle zusammen eine einzige "Gemeinschaftsrakete" für 3 € und haben uns alle was gewünscht als die hochging.

Ich fasse das nicht mit dem Feuerwerk. Das ist unglaublich!

Trotzdem: Euch allen ein gutes neues Jahr, Glück, Gesundheit, Erfolg für Euch. Frieden und Gerechtigkeit für die Welt wünsche ich mir.
Autor: Sandra
« am: 31. Dezember 2004, 21:59:22 »

In Österreich haben alle Städte zugunsten der Spenden ihre städtischen Feuerwerke abgesagt.
Ich höre auch, dass die Österreicher die Einzigen sind (in thailand) wo auch Regierungsvertreter anwesend sind.
Mich hat heute die Krokodilstränenmiene von Herrn Schröder geärgert - und keine zwei Minuten später ein tausendeEuro-Feuerwerk am Brandenburger Tor von der Stadt bezahlt....

Es geht letztlich nciht so sehr darum, wieviel jeder gibt - aber ich finde es schon bezeichnend, WOFÜR welches Geld ausgegeben wird....
Autor: Bassmeister
« am: 31. Dezember 2004, 15:43:29 »

Wenn die sich beschweren, dann muß das ja Wirkung gezeigt haben! Denn in den Medien kommt nur rüber, was schiefläuft, wie viele Menschen dem Aufruf unseres Präsidenten gefolgt sind, das wird nicht einmal bekannt, geschweige denn, daß es in den Nachrichten kommt.
Berichterstattung ist immer einseitig.
Das mit der Ungleichheit - da hat der Mann aber leider auch recht. Die Sektindustrie reibt sich die Hände. Alle wollen irgendwie eben doch Geld verdienen. (um zum Thema moch mal zurückzukehren)
Wo verläuft die Grenze?
Wo hört das "vernünftige" Gewinne machen, um seine Arbeiter gut bezahlen und selber leben zu können auf
Wo fängt die Unverschämtheit und die Maßlosigkeit der Profitgier an??? Und: Was heißt: "gut" bezahlt? Geld ist leider sooo relativ, daß man hier nicht allen gerecht werden kann!
Autor: Dagmar
« am: 31. Dezember 2004, 14:18:47 »

Quote (selected)
Aber mindestens ebenso ungeheuerlich ist ein gedanke, den ich heute hatte: Wenn zB mcDonalds eine Tageseinnahme (weltweit) spenden würde, bräuchte man kein Geld mehr.
Und die, die Du vorher angesprochen hast, Jörg, die Korrupten Obermacker in NRW - glaubst du, die spenden auch nur einen Cent?
Stattdessen laufen die ersten Werbekampagnen an: Kaufen Sie dasunddas, mit dem Kauf spenden Sie 20 cent an die Tsunami-hilfe.
Und das Mütterlein mit karger Rente kauft.


Ich werde immer wütender über sowas. Gestern hat sich die Feuerwerkskörperindustrie durch irgendeinen ihrer Oberverbandsfunktionäre offiziell über den Appell des Bundespräsidenten beschwert, keine Knaller zu kaufen sondern lieber das Geld zu spenden. Der Typ sagte, das sei unausgewogen, denn der Präsident hätte ja auch sagen können, man solle keinen Sekt trinken sondern das Geld spenden. Deshalb sei das eine Benachteiligung  >:( >:( >:(

Einen Tages - Umsatz aller weltweit operierenden Konzerne, oder meinetwegen auch einen Tages-Gewinn - das wär's!

Na ja - ist schon sehr ärgerlich.
Autor: Sandra
« am: 31. Dezember 2004, 11:23:01 »

Lautt der Deutschen "Bild"-Zeitung führt der Volkswagenkonzern offenbar bis zu 100 deutsche Politiker aus Bundes-, Landes- und Kommunalparlamenten auf seinen Gehaltslisten.
Darunter sind angeblich bis zu einem Dutzend deutsche Bundes- und Landespolitiker....

Jaja, das leben geht weiter - die Kleinen kümmern sich um die Kleinen, und die grossen um sich selbst...