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Autor Thema: Eine Frau für die Männer  (Gelesen 9609 mal)

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Offline Andrea

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Eine Frau für die Männer
« am: 04. August 2005, 17:13:36 »
Eine Frau für die Männer
Angela Merkel zahlt jetzt schon den Preis für ihren Aufstieg an die Macht

Von Tissy Bruns

Wenn etwas zum ersten Mal passiert, dann ist es nie „ganz normal“. Eine Frau als Kanzlerin? Das ist doch keine Frage mehr! Andere Länder haben uns vorgemacht,
dass auch Frauen Spitzenämter ausüben können – warum also nicht Merkel?
Doch diese schulterzuckende Rationalität ist auch ein Deckmantel. Natürlich ist es ein aufregender Stoff für die Stammtische aller Milieus, dass Merkel
es „geschafft“ hat. Keine Frau im ganzen Land, die sich nicht ins Fäustchen lacht, wie die mit ihren starken Jungs fertig geworden ist. Interessant wiederum,
dass dieses Vergnügen mit dem politischen Abstand zur CDU-Chefin wächst. Viele traditionelle Unions-Anhängerinnen empfinden über Merkels Aufstieg eher
jenes leise Grausen, von dem wohl kein einziger Mann im Land ganz frei ist. Wollen wir das wirklich, Frauen mit so viel Machtsinn? Diese Kandidatur rührt
an die Gefühle des uralten Geschlechterkampfs, wo aktuell, wie man nicht nur an Scheidungs- und Geburtenraten ablesen kann, eine ausgeprägte Unsicherheit
herrscht.

Deshalb ist es eben doch eine Frage: eine Frau als Kanzlerin? Identifikation, Vertrauen, Authentizität, um diese unscharfen Faktoren geht es in der Hauptsache,
wenn die Bürger sich ihr Urteil bilden über ihre Spitzenrepräsentanten. Es ist nicht nur eine Sachfrage, dass Merkel den Frauen bei Frauenförderung, Familie
und Bildung eindeutig weniger zu bieten hat als SPD oder Grüne. Wie jede „erste Frau“ zahlt Merkel für ihren Aufstieg in den männlich dominierten Strukturen
einen Preis. Sie wurde Chefin der christlichen Volkspartei zu Lasten der Frauenthemen. Sie weiß es – und kompensiert das Defizit durch Personal. Aber die
Kombination aus Merkel, der kinderlosen Spitzenfrau, und Ursula von der Leyen, der Tochter aus gutem Hause und berufstätigen Mutter von sieben Kindern,
ist allenfalls ein Angebot an die männliche Unions-Anhängerschaft. Keine Hausfrau, keine gut gebildete Akademikerin, die Beruf und Kinder unter einen Hut
bringen will, kann sich mit der einen oder der anderen identifizieren. Beide sind ganz und gar untypisch.

Ein Prototyp erster Klasse hingegen ist ihr Konkurrent. Gerhard Schröder hat es geschafft, den vorgegebenen männlichen Mustern seinen persönlichen Stempel
aufzudrücken. Er löst – so oder so – starke Gefühle aus, der tatkräftige Kämpfer, der sich aus kleinen Verhältnissen hochgearbeitet hat zum Staatsmann,
der sich im Konfliktfall sogar mit den USA misst. Für manchen Mann ist er ein prinzipienloser Filou. Aber den letzten Wahlsieg hat er den Frauen zu verdanken,
die „großen Jungen“ ja auch sonst manchen Fehler nachsehen müssen. Am Sonntag bei „Christiansen“ war zu besichtigen, wie gut es einem Mann an der Spitze
bekommt, wenn er in einer Weise kommunizieren kann, die eigentlich als weiblich gilt. Schröder war überlegen, weil er empathisch und seinen Gesprächspartnern
sogar dann zugewandt war, wenn er ihnen widersprach. Dass eine Frau an der Spitze einen gefährlichen Weg geht, wenn sie den männlichen Stil des Darüber-Hinweg-Redens
übernimmt, hat am gleichen Tag Merkels Interview in der ARD gezeigt.

Jede Wette, dass mehr Frauen als Männer Schröder wählen – und mehr Männer als Frauen die Kanzlerkandidatin Merkel. Denn Frauen, nicht Männer werden auf
Merkel die Erwartung übertragen, die sie leider bis heute an sich selbst richten: Perfektion in allen Rollen. Schaffe das Unmögliche.

Aus dem "Tagesspiegel"
Zum Licht gehört der Schatten, zum Tag die Nacht. Das musst du dir so oft sagen, bis du es weißt und für selbstverständlich hältst. Dann kannst du nicht enttäuscht darüber sein. Denn leben heißt: Das

Offline Eric

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #1 am: 04. August 2005, 17:31:04 »
Ein Thema für angel, denke ich  ;)

Quote (selected)
Dass eine Frau an der Spitze einen gefährlichen Weg geht, wenn sie den männlichen Stil des Darüber-Hinweg-Redens
übernimmt, hat am gleichen Tag Merkels Interview in der ARD gezeigt.
 


Jaja, sehr männlich die Angela. Mit ihr werden sich mehr Männer identifizieren können als Frauen, weil sie einfach (schon aufgrund ihrer Position) "männlich" ist.
Unterdessen: Wenn Schröder seine "Weiblichkeit" so stark zeigt werden ihn alle Frauen wählen, weil sie sich wiederum mit ihm identifizieren.

Soweit ich weiß gibt es in D-land mehr Frauen als Männer. Also wird Schröder folglich wieder Kanzler  ???

Mein Gott, es tut mir Leid das so sagen zu müssen, aber es ist völlig egal wer Kanzler wird. (Meine Meinung, kann nat. falsch sein.)

Warum denke ich so?

FAKT ist, dass es in Deutschland circa 5 Mio Arbeitslose gibt.

FAKT ist, dass Deutschland furchtbar hoch verschuldet ist.

FAKT ist, dass Deutschlands Bürger keinen Glauben mehr daran haben, dass etwas besser wird.

FAKT ist, dass sich Merkel oder Schröder haargenau den selben Problemen stellen müssen, die weiß Gott nicht aus Pappe sind. Und ich glaube dass beide damit grenzenlos überfordert sind, halte beide für gleichermaßen regierungsunfähig.

Ich sage nur: Wer darf, sollte unbedingt wählen gehen. Das würde ich auch tun, aber ich würde keinem von beiden meine Stimme geben. Das ist sicher. (Seid froh dass ich noch nicht ganz 18 bin und deswegen nicht mitentscheiden kann über unser Wohl oder unseren Untergang)  ;D

Offline Maexl

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #2 am: 04. August 2005, 17:49:39 »
ich werde wählen gehen - dazu muss ich mich allerdings noch durch einige interessante alternativ-wahlprogramme lesen  ;)

Offline Andrea

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #3 am: 04. August 2005, 18:45:24 »
Ich habe diesen Beitrag hier rein gesetzt, weil mich interessiert, ob Ihr diese beiden Menschen Merkel und Schröder auch so einschätzt wie in diesem Artikel beschrieben. Ich persönlich finde die Merkel - abgesehen davon, dass sie für die CDU-CSU kandidiert - einfach als Typ (als Frau) unsympathisch. Sie wirkt nicht einmal irgendwie weiblich auf mich, deshalb finde ich diesen Artikel treffend. Sieht sie denn so trampelig aus wie ich sie mir vorstelle?
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Offline Eric

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #4 am: 04. August 2005, 19:11:39 »
In meinen Augen ist sie tatschlich ein recht unansehnliches Mannsweib. ABER: Sowas sage ich eigentlich nicht, denn sie kann ja privat furchtbar nett sein. Nehmen wir mal an sie sei unter uns im Forum aktiv und schreibe ihre Kommentare. Möglicherweise wäre sie uns dann plötzlich furchtbar sympathisch und wir würden sagen: Mein Gott, ist das ein herrliches Weib!

Nun ja, versteht ihr wie ich es meine? Wir kennen sie ja nur aus den Medien und dieses Bild kann furchtbar falsch sein. Deswegen Vorsicht mit solchen oberflächlichen Betrachtungen. Der Artikel gibt mir nichts, scheint eher wenig auf Fakten zu beruhen.

Offline Bastian

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #5 am: 04. August 2005, 19:49:24 »
Quote (selected)
Denn Frauen, nicht Männer werden auf
Merkel die Erwartung übertragen, die sie leider bis heute an sich selbst richten: Perfektion in allen Rollen. Schaffe das Unmögliche.

DAS ist meines Erachtens der Schlüsselsatz. Es geht doch gar nicht um Merkel oder Schröder. Schade das die Autorin erst zum Schluss das Thema präzisiert, denn darüber ließe sich trefflich nachdenken.

Beißt Angela Merkel sich durch ihre Männerriege nach vorne, lachen sich die Frauen "ins Fäustchen". Wenn sie sich dann folgerichtig als Machtfrau darstellt, hält man sie für unweiblich. Von Seiten der Frauen, wie der Männer.

Wäre sie ein sogenanntes "Vollweib", wie, sagen wir... Christine Neubauer, dann wäre dies der Vorwurf, den man an sie richten würde. Von Seiten der Männer, wie der Frauen. In dem Artikel steckt viel mehr drin, als Kritik an Merkel oder Schröder. Es ist eine Kritik der Rezeption dieser Gestalten durch die Wähler, und eine Kritik der "Rollen", von denen noch so viele glauben, dass es sie gibt.

Ich würde den Text gerne Satz für Satz auseinandernehmen, aber ich muss gleich weg. Nur diesen:
Quote (selected)
Aber die
Kombination aus Merkel, der kinderlosen Spitzenfrau, und Ursula von der Leyen, der Tochter aus gutem Hause und berufstätigen Mutter von sieben Kindern,
ist allenfalls ein Angebot an die männliche Unions-Anhängerschaft. Keine Hausfrau, keine gut gebildete Akademikerin, die Beruf und Kinder unter einen Hut
bringen will, kann sich mit der einen oder der anderen identifizieren. Beide sind ganz und gar untypisch.

Leider scheint das Bedürfnis Rollen zu überdenken, schon dann zu kollabieren, wenn eine Frau eben mal nicht dem Standardfrauentyp entspricht. Es ist doch eigentlich famos, dass mit von der Leyen und Merkel zwei unorthodoxe Frauentypen angeboten werden. Und das in dieser Partei. So kann man mal sehen, dass auch Frauen mächtig sein wollen, dass sie nicht nur emphatische Wesen sind, sondern die meisten Schwächen eben mit den Männern teilen- Machtbewusstsein, Malnichtsoschönsein, Nichtimmerschmusenwollen...

Ich wäre ganz bestimmt kein Wähler dieser Frauen, aber das hat nicht mit ihnen persönlich zu tun, oder mit ihrem Frausein, sondern einzig mit der Politik, die sie vertreten. Aber ich würde ihnen aus keinem der oben genannten Gründe einen Strick drehen. Nicht aus diesen Gründen, denn sie sind für mich nicht ausschlaggebend.

Und auch ein Mann kann emphatisch sein, siehe da. Sogar der Gerdschrö. Ist doch wunderbar, wenn sich beide Seiten dieses Vorurteils langsam aber sicher auflösen. Wenn auch im Wahlkampf- aber bitte. Frauen wie Männer müssen sich von diesem Rollenspiel emanzipieren, nicht voneinander, wie so oft gesagt wird, sondern von den Vorurteilen! Denn sie betreffen immer beide.

Also, lasst es ordentlich Merkeln und Schrödern, sie sind Politiker, keine (Role-) Models...
Jetzt muss ich weg.
« Letzte Änderung: 05. August 2005, 01:32:06 von Bastian »

Offline Sandra

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #6 am: 04. August 2005, 20:33:09 »
Quote (selected)
ist das ein herrliches Weib!



...die kann aber bekanntlich nicht kochen und nicht denken und nicht schreiben und nicht lesen und nicht tanzen und nicht singen....is DOS a herrliches Weib??
;D



Quote (selected)
Ich wäre ganz bestimmt kein Wähler dieser Frauen, aber das hat nicht mit ihnen persönlich zu tun, oder mit ihrem Frausein, sondern einzig mit der Politik, die sie vertreten.


Bei den jüngeren, intellektuelleren Menschen gibt es mehr und mehr genau diese Meinung - die machen keinen Unterschied zwischen Mann und Frau. Und auch ich würde mir nicht überlegen ob Mann oder Frau, würde ich nciht durch Medien drauf gestossen.
Aber Deutschland - wie alle anderen Länder - wird von den Stammtischen regiert. Und die denken anders. Für die ist es sehr wohl noch ein thema, leider.
und der Artikel hat Recht: die Merkel ist zu männlich - deshalb ist sie durchgekommen. Und wird das Frausein doch nciht los.

Ich merke auch immer zu spät, dass es doch noch eine Männerwelt ist.
Wir hatten in der sommerakademie einen "Schülerabend" wo sich jeder melden konnte, um aufzutreten, an einem bunten Abend. Wir hatten an Schülern ungefähr 30% Männer. An dem Abend waren 80% der Zeit Männer auf der bühne. Frauen haben sich nicht so schnell gemeldet, sagte der Leiter. Als die Frauen kamen, war alles schon voll. Frauen zögern eher, trauen sich nicht, hinterfragen zuerst.
Die Welt ist immer noch Männlich, und sogar die jungen, urban sozialisierten, aufgeschlossen Menschen beider Geschlechter merken es nicht. Nicht rechtzeitig. Ändern nciht ihr Verhalten. Drängen sich - als Frauen - nicht vor, halten sich - als Mann - nicht zurück. Und wenn sie es tun, entspricht es nicht ihrem tatsächlichen Wert. Hüben wie drüben.
Scheisse, wa?
« Letzte Änderung: 04. August 2005, 20:33:55 von sandra »

Offline Bastian

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #7 am: 05. August 2005, 01:26:28 »
Quote (selected)
die Merkel ist zu männlich

Sicher, dass das stimmt?

Ich bin mir da nicht so sicher. Wieso sollten Frauen nicht genau SO sein wie Frau Merkel? Was ist denn weiblich und was ist männlich? Wenn ich revue passieren lasse, was ich in meinem Leben gehört habe, was eine moderne Frau alles sein soll und welchen unterschiedlichen Drücken sie sich nicht unterwerfen soll... Haben wir mit A. Merkel nicht sogar eine Frau, die vieles von dem erfüllt:

- sie soll nicht jedem gefallen wollen (das erfüllt sie wohl)
- sie soll sich auch gegen die Männer behaupten
- sie soll sich keinem Modediktat unterwerfen
- sie soll auch egozentrisch sein, nicht nur für die andern da sein
- sie soll in der Politik was zu sagen haben
- sie soll Karriere machen können
- sie soll unter den Achseln schwitzen dürfen wie ein belgischer Bierbrauer
...

Die Liste könnte man bestimmt noch ergänzen. ;) Haben wir mit A. Merkel nicht genau eine solche Frau, wie viele, gerade engagierte Frauen sie sich gewünscht haben? Dann ist sie deswegen nicht etwa "zu männlich", sondern gehören diese "negativen" Eigenschaften ebenso zum Weiblichen. Ich halte es für einen Fehler, wenn man diese Neigungen den Frauen abspricht, bzw. es nicht als weiblich annehmen kann, sondern als "männlich" ausklammert und abkapselt. Denn wenn man sagt, sie sei aus den oben genannten Gründen "zu männlich", trägt man ja das Rollenbild ebenso vorurteilhaft in sich, dass man an anderen kritisiert.

Genausowenig, wie ein Mann "weiblich" ist, wenn er einen Freund küsst, oder weint, ist eine Frau "männlich", wenn sie nicht hübsch ist, oder sich machtbewusst gibt. Sie ist auch dann noch weiblich, wenn sie am Tisch rülpst oder einen Mann entlässt.

Es gibt noch so viele Vorurteile, die zu überprüfen sind (vorausgesetzt man nimmt Emanzipation ernst); und dazu gehört wahrscheinlich auch die Erkenntnis, dass auch das, was noch heute sogar von vielen Frauen für "unweiblich" gehalten wird, schlicht menschlich ist, nícht "männlich" oder "weiblich".

Hier mal einige gemischte Vorurteile, alle kühn zur Disposition:
Frauen sind einfühlsamer.
Männer wissen wo's langgeht.
Frauen wollen keinem wehtun.
Männer wollen kämpfen.
Frauen verstehen sich untereinander immer richtig.
Männer verstehen Frauen (nicht).
Frauen verstehen Männer (nicht).
Männer haben Angst vor Frauen.
Frauen sind schwächer als Männer.
Männer regieren die Welt
...
Auch diese Liste ist wohl unvollständig :D. Aber ich glaube, dass es noch so unglaubliche viele falsche, vermeintliche Sicherheiten und Selbstüberschätzungen auf beiden Seiten gibt, dass ich beinahe geneigt bin zu sagen, dass wahrscheinlich noch niemand heute wirklich durchschaut, wer oder was jetzt weiblich oder männlich sein soll.
« Letzte Änderung: 05. August 2005, 01:10:10 von Bastian »

Offline Andrea

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #8 am: 05. August 2005, 07:32:42 »
Zitat Bastian:
Ich wäre ganz bestimmt kein Wähler dieser Frauen, aber das hat nicht mit ihnen persönlich zu tun, oder mit ihrem Frausein, sondern einzig mit der Politik,
die sie vertreten.

Da gehe ich mit dir konform.

Zitat Sandra:
Bei den jüngeren, intellektuelleren Menschen gibt es mehr und mehr genau diese Meinung - die machen keinen Unterschied zwischen Mann und Frau. Und auch
ich würde mir nicht überlegen ob Mann oder Frau, würde ich nciht durch Medien drauf gestossen.

Ich auch nicht.

Zitat Sandra:
Und wenn sie es tun, entspricht es nicht ihrem
tatsächlichen Wert.

Wie meinst du das mit dem "Wert"?

Zitat Bastian:
Es gibt noch so viele Vorurteile, die zu überprüfen sind (vorausgesetzt man nimmt Emanzipation ernst); und dazu gehört wahrscheinlich auch die Erkenntnis,
dass auch das, was noch heute sogar von vielen Frauen für "unweiblich" gehalten wird, schlicht menschlich ist, nícht "männlich" oder "weiblich".

Da hast du recht.
Trotzdem (nicht mit ch ausgesprochen - k.I.) denke ich, dass einer Politikerin nicht schaden würde, attraktiv auszusehen (was mein Wählverhalten nicht beeindrucken würde).
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Offline Bassmeister

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #9 am: 05. August 2005, 08:15:19 »
Quote (selected)
FAKT ist, dass Deutschlands Bürger keinen Glauben mehr daran haben, dass etwas besser wird.


...und solange das so ist, kann sich jeder Kanzler dieser Welt noch so abstrampeln, dann wird das nix. Die Energie "des Volkes" muß schon dahinter stehen.

Ich finde es gut, daß mit Frau Merkel nicht nur eine Frau, sondern auch endlich mal ein "Ossi" kandidiert. Soviel vorweg.

Wenn sie keine Kinder hat (wußte ich gar nicht), dann kann sie gar nicht in allen Rollen perfekt sein und alles unter den sprichwörtlichen Hut bringen. Andererseits finde ich auch die Herablassung nicht gut, die man oft hört: "die hat ja keine Kinder" mit dem Tonfall "...also kann die gar kein vollwertiger Mensch sein".
Wenn Angela Merkel die Chance kriegt, dann wünsche ich ihr (und unserem Land), daß sie das Allerbeste draus macht. Auch wenn ich sie selber nicht wählen werde, was aber nicht mit ihrer person sondern mit meiner grundsätzlichen politischen Linie zu tun hat.
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Offline Sandra

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #10 am: 05. August 2005, 09:46:10 »
Quote (selected)
denke ich, dass einer Politikerin nicht schaden würde, attraktiv auszusehen (was mein Wählverhalten nicht beeindrucken würde).

Ja, aber nur DEIN Wahlverhalten nicht. Und nciht einmal da bin ich sicher. Warum erstens nciht schaden und dann doch keinen Unterschied machen? Es müsste wurscht sein. Ein Politiker soll - mE - gepflegt sein, er/sie sollte den Eindruck erwecken, dass er/sie mit sich und seiner Erscheinung im Reinen ist - aber gutaussehend? Wozu?

also, manche von den von Basti zitierten Vorurteilen sind tatsächlich ein bissel mehr als das. Aber natürlich gibt es Ausnahmen von der Regel. Trotzdem gibt es so etwas wie  genetisch begründete  und dem kollektiven Unbewussten geschuldete Verhaltensweisen.  Das Jagende und das Erhaltende Moment etc. (Das Sammeln und das Jagen - wie wir wissen - kI)

Das heisst jetzt natürlich nciht, dass "alle Männer" so sind und "alle Frauen" so. Aber es gibt männliche und weibliche Elemente - in verschieden starker Ausformung, und man sollte sich bewusst sein, welche das sind, und wie sie auf einen wirken.

Es ist - nur zum Beispiel - eher wahrscheinlich, dass ein Mann sich nciht rasend für Parfums und Duft interessiert, und keinen "entsprechenden" für sich finden kann und mag, als eine Frau. Sicherlich gibt es auch Frauen, die so sind - aber entschieden weniger. die meisten Frauen sind eher (zu anderen Wahrnehmungen dazu)  geruchsorientiert - bei sich und bei anderen. Den weitaus meisten Männern ist das eher wurscht, wenn sie parfum benützen, dann als gesellschaftliches Zugeständnis. Nur zum Beispiel.
Oder: Es gibt sicherlich weitaus weniger Frauen als Männer, die sich alle Kleidung immer im gleichen Farbton und im gleichen Look kaufen. Es gibt aber zahlreiche Männer, die immer nur eine Jacke tragen, dieselbe oder baugleiche - einfach, weil sie sich darum nciht scheren wollen - zT sogar, weil es für sie ein wichtiges Attribut ist.
Nur zum Beispiel.
Oder: Wenn zwei Frauen und zwei Männer (zwei Pärchen) zusammensitzen - beobachte mal: in neun von zehn Fällen unterhalten sich die Frauen miteinander und die Männer miteinander (Fall eins) - manchmal sogar über dasselbe Thema aber in verschiedener Ausformung -  oder alle unterhalten sich über ein Thema, das ein Mann angerissen hat (Fall zwei)

Und die Merkel ist nicht wegen ihrer Zielbewusstheit und ihrem Aussehn und weil sie keine Kinder hat "männlich" sondern wegen der ART UND WEISE, wie sie ihre Strategien plant, wegen der Sprache die sie benützt: sie benützt bewusst männliche Strategien und Sprache. Und kann damit auch eher in einem männlichen Umfeld reüssieren - ganz klar. Aber es ist schade, dass sie nicht mit weiblicher Sprache genauso durchkäme - und das käme sie nicht. Die Leyen ist in ihrer Sprache, in Gestus und Strategie viel weiblicher, und besetzt damit auch eine Rolle, die innerhalb der partei wichtig ist - wird aber nie ganz nach oben kommen, sondern immer in einem für sie von anderen vorgesehenen Platz bleiben.

Ich habe weniger Probleme damit, dass man männliche und weibliche Verhaltensweisen stereotypisiert. Mein Problem liegt eher in der WERTUNG dieser Verhaltensweisen, und in dem mangelnden Nutzen der einen, und der funktionalität innerhalb der Gesellschaft der anderen Verhaltensweise.

Es ist doch fein, wenn es Unterschiede gibt, und man sie wahrnimmt. Aber eben zum Nutzen ALLER und nicht um eine Gruppe leichter auszugrenzen. Die Leugnung dieser Stereotypen hinwiederum führt eher zur "Anpassung" an die wirksamere Strategie - in diesem Fall "Vermännlichung".

Übrigens, gerade zu dem Punkt:
Quote (selected)
Männer haben Angst vor Frauen.

da solltest du vielleicht mal mit irgendeiner "stark" wirkenden Frau reden - wurscht mit welcher. Die kann Dir bestätigen, dass das ein Fakt ist.
Das Hauptproblem ist: von aussen sieht man vieles nicht, oder nicht so überdeutlich.
Antisemitismus kann nur ein Jude in allen Details erkennen. Rassismus nur ein Farbiger. Und Antifeminismus (oder Machotum) nur eine Frau.
Diese Dinge bringen natürlich Plattheiten hervor, die jeder mitkriegt, keine Frage. Aber es gibt eben Verästelungen in die sensibelsten Bereiche - und da muss man als "unterlegene Gruppe" schon sehr an der Bewusstmachung arbeiten - und das öffentlich machen. Zudem kommen dann von der "anderen Seite" oft die Abstrusesten Argumente, die den Augenschein widerlegen wollen - und die auch geglaubt werden - denn die "Täter"- Einzelperson sieht ja die Häufung nicht, die sieht nur das regelmässige Opfer. Und eine oberflächliche Begründung ist leicht zu finden - nur wenn man die Häufung mitkriegt, erkennt man das System dahinter.

Wenn man indes allgemeiner die unterschiedlichen Verhaltensweisen wahrnehmen, erkennen und akzeptieren/ nützen würde, wäre das Leben viel einfacher.
Ich sehe es täglich bei Roger und mir. Er hat ausgespriochen viele "typisch männliche" Verhaltensweisen, Spiel- und Jagdtrieb, Art der Konzentrationsfähigkeit, rechte/linke gehirnhälften-zusammenspiel etc. Ich dagen viele "typisch weibliche". Das könnte zu Konflikten führen - wasweissich - wenn ich ihn beim Telefonieren unterbreche, und was dazu sage - weil es für mich als Frau total easy und selbstverständlich ist, mehr als eine Sache gleichzeitig mit der gleich hohen Aufmerksamkeit zu belegen. Für ihn als Mann ist das stressig. Das weiss ich, und nehme rücksicht darauf. Er nimmt dafür rücksicht - bzw nützt - meine spezifisch weiblichen Fähigkeiten: Informationen sammeln, nur zum Beispiel. Dadurch kriegen wir keinen Streit aufgrund läppischer dinge wie missveständlichen Sprachgebrauch oder so sondern im Gegenteil viel mehr gebacken - weil wir einander mit unseren "Strategien" und fähigkeiten ergänzen.
Meistens - in der grossen Allgemeinheit ist es aber so, dass frau sich an Männliche Verhaltensweisen anpassen muss, um weiterzukommen, um wahrgenommen zu werden. Oder - zur Zeit, als die "Softies" so en vogue waren - dass einzelne Männer sich ganz als Frau Verhalten, um so zu "reüssieren".
« Letzte Änderung: 05. August 2005, 10:04:23 von sandra »

Offline Andrea

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #11 am: 05. August 2005, 10:43:26 »
Zitat:
Ja, aber nur DEIN Wahlverhalten nicht. Und nciht einmal da bin ich sicher.
Abgesehen davon, dass  ich hier nicht wählen darf, würde ich niemals die CDU wählen.  

Warum erstens nciht schaden und dann doch keinen Unterschied machen?
Mit attraktiv meine ich: Gepflegte Erscheinung (nicht graue Maus), zum Typ passende Kleidung und Frisur.  Und das steht für mich für Politiker beider Geschlechter.
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Offline Sandra

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #12 am: 05. August 2005, 10:58:21 »
Quote (selected)
würde ich niemals die CDU wählen

Ja, klar, mir geht's genauso.
Trotzdem finde ich, dass es an der Zeit ist, auch dieses parteiensystem und die anhänglichkeit an eine partei zu überdenken.
Ich hab ja sowieso eine andere Theorie.
ich finde, es wäre viel logischer, wenn man nicht politische Parteien, sondern einzelne Minister und Quasi Interessensgebiete wählen können sollte.
Also, dass sich Leute zur Wahl stellen, die für Kultur zuständig sein möchten, und Leute für Soziales, Vekehr, Innen aussenpolitik.
Ich denke, da würde sich erstens die Politikmüdikeit etwas erholen - weil man auch nur genau bei DEM Sachgebiet mitspricht, dass einen interessiert (jeder sollte nicht ALLE minister wählen, sondern soviele er/sie will) und damit die Wahlbeteiligung steigen, und zweitens muss man nicht einen ganzen ideologischen Block wählen - sondern man kann je nach Gebiet eher "linke" Innenpolitiker und eher "rechte" writschaftsminister wählen - und die müssten dann Kompromisse aushandeln. Das müsste ihnen aber auch ermöglicht werden - also dass die gewählten Minister miteinander etwas aushandeln können, ohne dass sie zum Beispiel irgendeine Idee bei der "eigenen Partei" schon nciht durchbringen - das hiesse also: die gesamte politische Landschaft und Gesetzgebung, ja sogar das gesamte demokratische Denken müsste dafür umgemodelt werden - und Veränderung ist bekanntlich nicht etwas, dass einfach so hingenommen wird, da stehen zu viele Jobs auf dem Spiel, zuviele Gelder, zuviele gewachsene Pfründe und Gewohnheiten, die es "zu verteidigen" gilt...

Offline Andrea

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #13 am: 05. August 2005, 11:10:57 »
Fände ich auch gut, denn dann würde man nur dort "mitmischen", wo man wirklich Bescheid weiß. Auch würde man dann sehrwohl auch den Menschen wählen, der hinter seinem Wahlprogramm stehen müsste, und nicht eine ganze Partei, deren Menschen ja nicht einmal alle kennt und deren Politik durch die Gruppenbildung gestaltet wird.
« Letzte Änderung: 05. August 2005, 11:11:57 von Andrea »
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Offline Bassmeister

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #14 am: 05. August 2005, 11:24:38 »
Die Ministerämter werden ja auch "Nach Lust und Laune" umgetauscht. Da ist schon mal schnell ein Verkehrsminister zum Umweltminister geworden, oder war es umgekehrt? (War das der Klaus Töpfer?)
Und ähnliche Sachen. Ich finde auch, daß da Profis ans Werk sollten, die in dem Metier auch gearbeitet haben, vorher!
« Letzte Änderung: 05. August 2005, 11:24:51 von Bassmeister »
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Offline Suse

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #15 am: 05. August 2005, 19:11:10 »
Tja, ob ich Frau Merkel männlich oder Herrn Schröder weiblich finde, darüber habe ich eigentlich noch nie so wirklich nachgedacht. Immer, wenn ich mich mit dieser Frage konfrontiert sehe merke ich, wie meine Gedanken zu irgendwelchen interessanteren Themen abschweifen. Ich glaube, ich kann damit nichts anfangen. natürlich fände ich es klasse, wenn mehr Frauen mehr Verantwortung übernehmen würden, aber ich könnte keine Frau wählen, nur weil sie eine ist (ich kenne tatsächlich Frauen, die so wählen). Ich kenne die Anfeindungen selbst recht gut, denen frau ausgesetzt ist, wenn sie sich in vermeintliche Männerdomänen begibt. Aber ich versuche das immer das Problem der anderen sein zu lassen und habe damit seit vielen Jahren ganz gute Erfahrungen gemacht. Als ich eine Leitungsfunktion in unserer Klinik übernahm, haben Kollegen zu mir gesagt "aber das ist doch ein Männerjob". Ich mußte dann lachend zurückfragen, wofür es erforderlich ist, im Stehen pinkeln zu können um eine psychiatrische Intensivstation zu leiten.
Zurück zur Politik: ich fände es auch sehr spannend, wenn Minister direkt gewählt würden. Ich denke auch, daß das die Wahlbeteiligung deutlich erhöhen würde. So ensteht doch oft der Eindruck der Beliebigkeit; Hauptsache, alle die versorgt werden müssen, haben ein Amt.

Offline Sandra

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #16 am: 05. August 2005, 21:54:03 »
@ Basti: Zum Thema Mann hier ein witziger Artikel:http://science.orf.at/science/news/138753

Offline Bastian

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #17 am: 05. August 2005, 22:18:58 »
Das ist nicht witzig, das ist schrecklich!

Es beginnt ja schon im Mutterleib, dieser Fötalstress, überall diese weiblichen Hormone um einen rum. Diese neun Monate kosten uns hinten locker sechs Jahre...
« Letzte Änderung: 05. August 2005, 22:29:56 von Bastian »

Offline Sandra

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #18 am: 05. August 2005, 23:30:13 »
Und je früher wir Euch los sind.... ;D

Nein nein nein, gaaaanich waaaaah! wir liiiiiiiieben Euch jah!!!

Offline Andrea

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #19 am: 06. August 2005, 09:16:57 »
Sandra? Geht's dir noch gut? ;D
Zum Licht gehört der Schatten, zum Tag die Nacht. Das musst du dir so oft sagen, bis du es weißt und für selbstverständlich hältst. Dann kannst du nicht enttäuscht darüber sein. Denn leben heißt: Das

Offline Sandra

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #20 am: 06. August 2005, 09:19:06 »
Ich bin einfach zu labbrig in der Birne vom vielen Urlaub. 8) ::) ;D

Offline Andrea

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #21 am: 06. August 2005, 09:25:23 »
Ein guter Artikel, der zur Studie über das Verhalten der Männer.
Zum Licht gehört der Schatten, zum Tag die Nacht. Das musst du dir so oft sagen, bis du es weißt und für selbstverständlich hältst. Dann kannst du nicht enttäuscht darüber sein. Denn leben heißt: Das

Offline Bastian

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #22 am: 23. August 2005, 17:42:40 »
Ich lese gerade auf dem Börsensender: "Bayern unter Wasser. Bundeskanzler Schröder will Hochwassergebiete besuchen..."

Fällt euch was auf? :D

Und soeben las ich, dass Schröder für den Fridolinsnobelpreis nominiert sein soll... Also, nix wie auf in den Wahlkampf! :P

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« Letzte Änderung: 23. August 2005, 17:47:55 von Bastian »

Offline Sandra

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #23 am: 23. August 2005, 18:53:07 »
Hihi. Fridolin. (kI) Aber wenn's das nicht wär, er fände was anderes. Übrigens: habt Ihr schon die ausnehmend unbegabt gemachten Fernsehspots der SP gesehen?

Offline Bassmeister

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Re: Eine Frau für die Männer
« Antwort #24 am: 23. August 2005, 22:35:51 »
Stoiber war doch auch schon da. Aber keiner hatte Zeit für ihn...  :)
[size=9]Nicht alles, was zwei Backen hat, ist ein Gesicht...[/size]

 

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