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Zusammenfassung

Autor: Burkhard Ihme
« am: 18. Juli 2007, 18:58:38 »

Ob Georg Kreisler das unterschreiben würde:


Quote (selected)
Genosse der Gosse
Do, 2007-06-21 18:52

Exkanzler in Syrien

Für die Linke war Gerhard Schröder der Genosse der Bossen und in deren Köpfen gibt es keine üblere Beleidigung als diese; für sein tatkräftiges Engagement für die isalamische Barabarei haben sie ihn allerdings nie wirklich gewürdigt - kein Wort des Dankes als Schröder sich an die Spitze der deutschen Friedenbewegung stellte um den despoten - und nun toten - Saddam Hussein und sein Terrorregime zu stützen, keine Huldigung seiner antiamerikanischen Politik, die stets auch vom Hass auf die Moderne geleitet wurde und den eigenen Noglobal- Ressentiments so ähnlich war. Dies scheint auch in Damaskus aufgefallen zu sein und - "sie haben das Unrecht gleich gespürt" - so kam es wohl dazu, daß die Universität von Damaskus ihm nun die Ehrendoktorworde verlieh. Zur Preisverleihung kam es zu diesem netten Photo, zudem signierte Schröer - der unter anderem für sein Eintreten für eine Koexistenz mit der "islamischen Welt" ausgezeichnet wurde - seine Biographie, die für Syrien auch ins arabische übersetzt wurde, die syrische Zensur hat es also überstanden.

Aus dem Blog von Marlene
Mit Kreisler-Zitat und Anti-Amerikanismus-Vorwurf. Und der seltsamen Behauptung, das Beharren auf dem Völkerrecht sei "tatkräftiges Engagement für die isalamische Barabarei" (was impliziert, Saddam sei Islamist gewesen, was ja nun nachweislich falsch ist).


Autor: whoknows
« am: 11. Januar 2006, 00:45:10 »

Hallo Cotta...äh...Panna. (Sorry, musste sein, ist eine meiner Lieblingsnachspeisen)
Schön, dass Du den Weg zu uns gefunden hast.
Aber: Wer liest denn die Wiener Zeitung? (ausser, um die Amtsmitteilungen zu studieren)

Nein, aber grundsätzlich hast Du sicher Recht - nur: Auch im Netz kann man nicht allen News vertrauen, dazu kommt, dass das Suchen notwendiger Weise ein bissel Glückssache ist - alles KANN man nicht finden, und jeder vertraut seinen eigenen Seiten. Man sieht, wie Goethe zu sagen pflegte, eben nur das, was man schon kennt, man verlangt nur nach dem, was man schon weiss.....

(das noch zum thema namedropping im anderen Thread ;))


Übrigens, der oben erwähnte Granach Sohn heisst Gad. Gad Granach.  - Der Vater hiess Alexander - wie ich auf Ernst kam, weiss ich nicht - Und das Buch gibt es im Ölbaumverlag und es ist SEHR zu empfehlen!!
Autor: panna
« am: 10. Januar 2006, 22:12:16 »

Quote (selected)
Aber ernsthaft: es gibt ein paar schöne Bücher zu dem Thema  -
Hat wer den Willen, sich auch anderweitig zu informieren, kann man das doch schlicht auch im Netz tun ... etwa unter hagalil.com.
Ich glaube, die meisten Leute merken nicht mal, wie sie durch das einseitige Medien-Futter verbildet werden.
Lese ich etwa in der Wiener Zeitung (und das Thema ist nicht wirklich politisch):
" Nach wie vor ringen die Ärzte verzweifelt darum, den schwer kranken israelischen Ministerpräsidenten aus seinem Koma zu reißen. Bisher vergeblich."
und vergleiche das mit news.bbc.co.uk:
"Over the next 24 hours doctors will continue to reduce the anaesthesia to bring him out of an induced coma."
dann - ja dann muss ich lächeln, wie wenig wie viel ausmachen kann. Angewendet auf die "Lage" im Mittleren Osten muten solche Vergleiche viel katastrophaler an.

Grüße in die Runde - ich bin neu(gierig)  hier.

panna  
Autor: whoknows
« am: 20. Dezember 2005, 01:40:00 »

Du KANNST das jetzt nicht ernst meinen!! "Mit relativ wenig Worten" *bruhaha*
Aber ernsthaft: es gibt ein paar schöne Bücher zu dem Thema  - nur sind die meistens nur in irgendwelchen kleinen Independent Verlagen rausgekommen. Der sohn des Schauspielers Ernst Granach hat diese ganze Zeit miterlebt, und ein tolles, witziges und wahrhaftiges Buch aus der Sicht eines frisch eingewanderten geschrieben. Ich hab leider vergessen, wie es heisst. Der Verlag heisst glaube ich Ölbaum. Und der Sohn (glaube ich) Alexander. Und natürlich auch Granach. Wenn dich das Thema interessiert, würde ich das sehr zum Einsteigen empfehlen, weil es sich wie Butter liest und ungemein menschelt. (Und wenig kostet, nb - findet man sicher im Netz)
Ich abe mein Wissen aber in dem Buch vorwiegend bestätigt bekommen - und muss gestehen, dass ich es eigentlich garnicht aus Büchern habe - sondern immer nur Erzählungen von irgendwelchen alten Jeckes (deutschen Israelis) - also gebe ich zu, auch das ist sehr einseitig. Ich rede jetzt von den Anfängen des Staates. Die letzten wasweissich zwanzig Jahre, habe ich mich halt über verschiedene Zeitungen informiert, wie alle - aber naturgemäss die Informationen schon von einer Seite - Meiner Seite - beleuchtet.
Autor: Bassmeister
« am: 19. Dezember 2005, 16:27:50 »

Endlich mal jemand, der mir mit relativ wenigen Worten sagt, wie das da eigentlich alles angefangen hat.
Wobei ich mir bewußt bin, daß das alles viel komplexer ist und sicher schon wieder in einem separaten Studiengang studiert werden könnte.
Aber genau so auf den Punkt wollte ich es mal wissen. Danke whoknows!
Autor: whoknows
« am: 18. Dezember 2005, 14:14:10 »

 ;D :-*
Autor: Lanie
« am: 18. Dezember 2005, 12:36:13 »

Egal.
Editiert.
Autor: whoknows
« am: 18. Dezember 2005, 12:07:11 »

Ja. Daran kann man erstens sehen, was die vrschiedenen Menschen von den verschiedenen Plänen halten, und zweitens, wie sich die Zeiten ändern.
Ich weiss ehrlich gesagt noch nicht mal konkret, von welchem Plan du redest - ich weiss nur, dass die Meisten Pläne in den späten 60ern und frühen 70ern, die der Weltöffentlichkeit vorgelegt wurden, ein schlechter witz waren, wo man klar sehen konnte, wie wichtig das Bestehen eines Israels  der Welt war.

Was allerdings in der politischen Situation 71 noch (und mit Recht) scharf zurückgewiesen wurde, weil es geostrategisch aus israelischer Sicht ein Blödsinn gewesen wäre (zu wenig, zu schwer abzusichern zB), kann heute schon zumindest überlegt werden.
Wobei da  aber eben auch einzuberechnen ist, dass die politische Unterstützung Israels in der Welt (und die Anerkennung seines Bestehens) heute doch firmer ist - egal was Iran aufführt. Es gibt - anders als in den 70ern -  klare und deutliche Unterstützungserklärungen zB seitens der USA und seitens Deutschlands, das macht schon sehr viel aus. Damals hätte kein Hahn danach gekräht, wenn Israel im Meer versunken wäre.

Auch Uri Avneri hat - gemeinsam mit arabischen Intellektuellen - vor ein paar Jahren schon einen Peace Plan vorgelegt, der in einzelnen Zügen (allerdings glaube ich in anderen Grenzen)  verblüffend der heutigen "road map" gleicht. Wurde  damals einerseits von Leuten hoch geehrt, andererseits von anderen Leuten auf's böseste kritisiert.

Die Grenzen sind ja gerade in dieser Weltgegend aber sowas von veränderbar.... :-/ Da geht's oft um ein paar Meter, um ein Dorf, einen Brunnen. Verständlich, sogar bei beiden Seiten - aber trotzdem eine never-ending Story.

jedenfalls - ohne jetzt nachgesehen und mich vergewissert zu haben -  glaube ich mich zu erinnern, dass heute die Grenzen doch ein bissel mehr zu Gunsten Israels verschoben sind.

Ich finde, ein Land, dass buchstäblich rundherum von Leuten belagert (bewohnt) wird, die expressis verbis das Ziel haben, alle Israelis in's Meer  zu treiben, hat m.E. schon das Recht, sich da ein bissel abzusichern.

Dazu kommt aber noch der Fakt, dass das palästinensiche Volk letztlich nichts anderes ist, als ein masse von Leuten, die wie ein Spielball verwendet werden - und sich auch so verwenden lassen.Und zwar seit Jahren, was eine intellektuelle Entwicklung sehr schwer macht. Das heisst im Klartext, mit den Palästinensern selbst redet niemand. Das sind die Saudis, Jordanien, Syrien - seit neuestem auch der Iran. DIE erklären, was die Palästinenser zu finden haben. Und die Palästinenser (in ihrer Mehrheit) kriegen es nicht mit, oder machen mit, für Geld, für Pfründe. Inwzischen seit Generationen, was eine Umkehr dieser fatalen Situation enorm schwierig macht. Im Grunde sind die Palästinenser nämlich nichts anderes, als landlose Araber. Diese ganzen Konstrukte: Saudi Arabien, Jordanien, Syrien, Irak, Iran und eben auch Palästinenser - sind nichts weiter als genau das: Konstrukte. Das ist nicht so wie in Europa, gewachsene Strukturen, verschiedene Völker. Bis zum zweiten Weltkrieg waren das einfach alles: Araber. Und zwar nach Religionen geteilt, wie heute auch noch, aber nicht nach Volksgruppen. Und bei den Palästinensern gab es - soweit ich informiert bin, aber auf das bitte nicht festnageln! - mehrheitlich Christen. Und als immer mehr Juden in das -damals englische - Gebiet zurückkamen, und die Briten es dann letztlich wieder aufgaben, hat sich plötzlich niemand der anderen Araber zuständig gefühlt, die in Israel lebenden Araber wollten aber nicht friedlich mit den Juden zusammenleben (was mehrfach angeboten wurde!!!) So hat das ganze angefangen. So, wie wenn jetzt zB die Eskimos alle nach Nordamerika kämen, und sagen: wir sind Indianer (was sie sind! - allerdings vor noch längerer zeit, glaube ich) und wir leben jetzt wieder in unserem Mutterland. Und dann kommen die Franzosen, (denen - fiktiv - die USA grade gehören) und sagen: okay. Und die Eskimos sagen: klar, ihr könnt bleiben, leben wir zusammen. Und die Amis sagen: Niemals, das ist unser Land (wobei - in diesem Beispiel ist der Zeitfaktor total unterschiedlich!!) und so fängt das an. Dann ist das ganze im Fall von Israel noch religiös geprägt:  dort  ist die Bibel PASSIERT. Die muslimische Religion aber kam viel viel später, was zur Folge hat, dass sie von vornherein mehr Stätten der "alten Geschichte" hat.
Ach, Es ist kompliziert.
Was wollte ich sagen?
Autor: Lanie
« am: 18. Dezember 2005, 11:31:05 »

Das würde mich interessieren. Inwiefern? Ich bin für weiterbildung offen, afaik war der Vorschlag von 77 doch der gleiche und der gute Mann (dessen Namei ich gerne nachrreiche) hat doch auch n nordamerikanischen Preis bekommen.

*gespannt auf Aufklärung*
:)
Autor: whoknows
« am: 17. Dezember 2005, 23:56:45 »

Ja, Du hast recht, sowas ist immer tendenziös und propagandistisch. Manchmal im Sinne "meiner Sache" - also aufrüttelnd für Menschen, die noch nciht aufgerüttelt sind. Aber eben: das funktioniert auch für die Gegenseite - und daher ist es eigentlich abzulehnen.
Andererseits sehe ich, wie die Rechten (mal vereinfacht ausgedrückt) immer mehr Zulauf kriegen, weil die "Linken" (ebenso vereinfacht - und eigentlich schlicht falsch. Besser wäre: meine Meinung, vs Die andere Meinung :-/) jedenfalls, sehe ich, wie die "anderen" eben genau diese Skrupel "Oh g*tt, bloss nicht so populisitisch!" nicht haben - und daher viel öfter gewinnen.....

Übrigens, re der angeblichen "2-Staaten" angebote von der PLO. Die solltest Du Dir eher mal im Detail anschauen,  Lanie, bevor Du eine Meinung dazu hast. Die war nämlich ein Witz.
Autor: michael
« am: 17. Dezember 2005, 19:41:48 »

Ich mag solche Filme nicht als Informationsquelle.
Entweder Film (dieser Art!) - da passen dann nur ein paar mikrige Aussagen rein und das brauche ich mit nicht anschauen
oder
ein Text-Beitrag, bei Bedrf mit unterstützendem Film-/Fotomaterial.
Den kann ich lesen, recherchieren, Teile wierderholt lesen etc. Das geht bei so einem *-Filmchen nicht.
Im übrigen ist das wesentliche Fakt aus dem Film: Der Gebrauch von Uran-Munition wirklich schon lange bekannt.
Auch die Folgen.

Auch die Folgen des USA-Einsatzes in Vietnam für die Zivilbevölkerung sind seit Jahrzehnten bekannt,  aber die Täter werden eher als Helden verehrt statt als Täter zur Verantwortung gezogen. Wie war das noch in My-Lai (Schreibweise??)? Hunderte Tote, bekannte Täter, härteste Strafe Hausarrest+Pension?

Michael


PS: Das Filmchen ist wohl für US-Bürger gemacht, daher..........
Autor: Lanie
« am: 17. Dezember 2005, 19:13:00 »

Quote (selected)
Quote (selected)
man wird mit Fakten "bombardiert"


Nur komisch, dass diese "Fakten" bisher sonst noch nirgends aufgetaucht sind - dabei ist das eigentlich schon ein Thema, dass längst aufgegriffen worden wäre.
Ich sage nciht, es stimmt nicht. Aber ich bin noch nciht überzeugt, dass es auch stimmt. Jedenfalls nicht nur durch eine reisserisch aufgemachte Website.


Die Fakten sind fast allen Menschen zugänglich. So war es auch schon in anderen Fällen nur macht es für die Medien keinen Sinn damit umzugehen solange sie keinen Profit machen. Wann lief eigentlich im Fernsehen oder im Geschichtsuntericht wieviel Menschen durch US Amerikanische Waffen und Gelder im Osttimorkonflikt gekillt wurden? Selektive Wahrnehmung ist das beste Mittel um eine Scheindemokratie aufrechtzuerhalten. Wann wird einem erzählt das die PLO bereits 1971 eine 2 Staatenlösung vergelegt hatte? Warum steht es nicht ständig zur Diskussion, die ganze Scheisse die passiert, und der Riesenhaufen den wir ignorieren? Ich mein hier im Forum ist das ja sogar noch die creme de la creme, wenn man den Durchschnittsbürger nach seiner Erfahrung und seinen Informationen fragt so weiß er im Grund nur Bahnhof. Er hat ein Stichwörter bereit und das wars.

Lustig 1977 haben die PLO den Vorschlag nochmal gemacht, und dann schrieb die New York Times: großer Erfolg US Amerikanischerverhandlung etc. Der Vertrag war exakt der gleiche nur die Richtlinien zu der Zeit haben sich geändert.

Wahrheit ist eine Schlampe die durch Rom gezerrt wird. Das die Ammies mit angereicherten Uran schiessen weiß echt jeder der n bisl Ahnung von Waffen hat.... übrigens auf Russland, Israel (natürlich nur in paligebieten) etc.

Lest Noam Chomsky!
Autor: Guntram
« am: 15. Dezember 2005, 06:57:11 »

Bush hat sich verplappert ;D

http://www.nzz.ch/2005/12/14/al/articleDER4K.html

Leider gibt der Artikel nicht alles wieder. In unserer Tageszeitung stand noch, das er nachdem seinen Rede nicht gut ankam noch (auserplanmäßig) zu Fragen ermunterte (seine Berater müssen da kurz vor dem Herzinfarkt gestanden haben). Er habe dann in größter Redseligkeit geantwortet. Die Fragen waren sinngemäß:

1. Wieviel tote Iraker? - Über 30000
2. Wieviel tote GIs? - 2140
3. Hätten sie den Krieg auch begonnen wenn sie gewußt hätten das der Irak keine Massenvernichtungswaffen hat? - Ja (+ den das übliche Gesülze über den 11.09. und die geknechteten Iraker)

Die Zahlen waren bisher streng geheim und 3. spricht für sich. Anschließend wurde einen "Notfallpressekonferenz einberufen um Schadensbegrenzung zu betreiben.
Autor: Eric
« am: 18. September 2005, 09:11:40 »

Für die jenigen die sich diesen grausamen Anblick ersparen wollen gibt es auch eine Website im Internet, auf die am Ende des Videos verlinkt wird.
Dort bekommt man reine Informationen und Links zum Thema. Sieht sehr vertrauenswürdig aus und ist scheinbar unabhängig von diesem Eric Blumrich-Video.
Autor: Suse
« am: 18. September 2005, 09:03:57 »

Also mir gehen da die Nackenhaare hoch:
wenn es dem Herrn Blume um die Vermittlung von dramatischen Fakten gehen würde, sollte er auf die manipulierende Inszenierung verzichten. Zum Glück hatte ich zuerst den Lautsprecher aus. Beim zweiten Anlauf mit Musik war dann bei mir endgültig Schluß! Was ist das??? Solche Art von Musik höre ich aus Autos mit Pitbull- Aufkleber. Allerdings muß ich gestehen, daß ich den Text nicht verstanden habe. Insgesamt habe ich das Gefühl, hier verarscht zu werden.
Nicht, daß ich die Fakten für insgesamt und in allen Teilen für unwahr halte- ich weiß es nicht. Aber diese Seite werde ich nie wieder aufsuchen und kann sie nicht ernst nehmen.
Autor: Eric
« am: 18. September 2005, 08:59:27 »

Ja, darüber hab ich auch schon nachgedacht. Am Ende spielt es aber auch garnicht so die große Rolle, ob die Zahlen 100%ig stimmen.
Den Effekt, den es haben soll, erreicht es und man wird sich darüber informieren, ob es stimmt. Vor Allem wird der gemeine Amerikaner sogar mal zum Nachdenken kommen und das nächste Mal wählen gehen und sich besser Gedanken darüber machen, WAS er wählt.

Autor: Sandra
« am: 18. September 2005, 01:37:39 »

Quote (selected)
man wird mit Fakten "bombardiert"


Nur komisch, dass diese "Fakten" bisher sonst noch nirgends aufgetaucht sind - dabei ist das eigentlich schon ein Thema, dass längst aufgegriffen worden wäre.
Ich sage nciht, es stimmt nicht. Aber ich bin noch nciht überzeugt, dass es auch stimmt. Jedenfalls nicht nur durch eine reisserisch aufgemachte Website.
Autor: Eric
« am: 17. September 2005, 23:10:52 »

Ein Link den mir Stroganoff und Lanie und Crashy geschickt haben passt auch gut in das Verhältnis Furcht-Krieg und somit Furcht-Bush:

http://www.ericblumrich.com/pl_hi.html

Ziemlich drastisch, man wird mit Fakten "bombardiert", die absolut traurig und schrecklich sind.
Seht es euch an wenn ihr mit dem Schlimmen umgehen könnt. Wer Leid zu sehen nicht erträgt sollte diesem Link besser nicht folgen.
Autor: Katinka Koschka
« am: 15. September 2005, 11:54:38 »

Quote (selected)
Furcht ist offenbar schwer in Mode!

Hmmm...ich glaub schiß haben war schon immer "in", die guten alten New Model Army haben schon 1985 darüber gesungen. (ich hoffe die meisten können hier soweit englisch dass der folgende Text gelesen werden kann...)

Frightened

It's all out on the streets today but you, you've found a place to hide
Too busy with the ratrace, you pass by on the other side
Yours is the face of the brand new Britain with blinkers on your eyes
Find yourself position and cling on for dear life
You're so frightened, everybody's so frightened

The papers tell of rape and murder, everything that you want to hear
Bad tidings on the radio - you find a way to name your fear
So you never pick up hitchhikers, never talk to strangers
Believe the world outside your bolted door is evil
You're so frightened, everybody's so frightened.

You are just a victim of your own bad dreams
While people are the same as we've always been
But through the blindness in your eyes
For just one minute I see them shine
Love me . . won't you love me? But they all turn away

You never fight for anything, you always turn your face away
And you never get involved in trouble let all evil have it's way
So as the girl screams in the street below, you turn up the television
Perhaps you'll see it on the news - well it's nothing to do with you
You're too frightened, everybody's so frightened
Why is everybody so frightened?


Autor: Bassmeister
« am: 13. September 2005, 18:40:59 »

Heute kam auch ne Meldung, daß die Deutschen sich auch fürchten. Furcht ist offenbar schwer in Mode!

Komisch - bei den Amis heißen die gar nicht "Massenvernichtungswaffen". Machen aber das selbe.

Warum dürfen Amerikaner mit Atombomben spielen, anderen Staaten wird genau das jedoch zum Vorwurf gemacht.

Was stimmt da nicht? Mein Gerechtigkeitsgefühl meldet da "red alert"!
Autor: Sandra
« am: 13. September 2005, 13:45:21 »

Und in Italien fürchten sie sich gerade, dass sie die nächsten sind, die ein Attentat erleiden müssen - und zwar haben sie angeblich Hinweise drauf, dass die Terroristen schon eine Atombombe nach Italien geschmuggelt haben.
Quote (selected)
Herr Bush hat in's Wasser gehaut, jetzt bewegt sich das Wasser, und er sagt: Na siehste, funktioniert doch. Und dann wird er sehr sehr nass.


Gewalt bringt immer nur noch mehr Gewalt. SO ein alter Hut, und Herr Bush weiss es immer noch nicht....
Autor: Guntram
« am: 13. September 2005, 12:38:51 »

Autor: Andrea
« am: 22. März 2005, 05:40:05 »

;D
Autor: Sandra
« am: 22. März 2005, 01:36:22 »

Quote (selected)
Er plant, genetisch veränderte Nahrungsmittel in allen Regierungsbehörden zu servieren.


na, dann können wir wenigstens live mitverfolgen, was das auf die Dauer bei denen verändert.
Autor: Guntram
« am: 21. März 2005, 21:01:01 »

http://peaceproject.de/modules.php?name=News&file=article&sid=115

Leider finde ich den Original-Link nicht mehr, da war noch viel mehr. Aber ich glaube der reicht auch.