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"Wenn sich wer öffnet, mach' ich doch nicht zu. Noch einmal frag ich: Was sagst Du?" (Georg Kreisler, "Was sagst Du?")



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Zusammenfassung

Autor: Dagmar
« am: 06. Juni 2004, 22:20:05 »

Quote (selected)
Nuuss Das kann man ja auch vielseitig interpretieren....  


Nöö - wart' mal bis Du den Song von mir hörst: Das interpretiere ich ganz eindeutig ;)
Autor: Andrea
« am: 06. Juni 2004, 16:53:43 »

Die Geschichte mit den Smeleys hat mir Basti heute schon per Kurznachricht erklärt. Die hätte ich aber auch nicht checken können, weil offensichtlich die Smileys,  die Basti und nile verwenden, auf meiner Braille-Zeile genauso dargestellt werden wie die anderen. Versthste? :-)
Autor: Sandra
« am: 06. Juni 2004, 16:37:13 »

Nagut, will mal nicht so sein, und ausnahmsweise einen Witz erklären: Es ging um die meschuggenen smileys.

Aber nur, damit die Herren Biester nicht den plural majestatis zur Gewohnheit erklären ;)

Ausserdem würde ich als Plural von Bastian die Bastinaken einführen.

?  ? ???...Nein!!! nicht SO einführen.
Autor: Bastian
« am: 06. Juni 2004, 12:17:28 »

Ich habe keinen Plural! Und wenn, dan wäre der Plural von "mir" "WIR". Wir, die Herren Bastian.

Weil das aber albern wär,
bleib ich lieber singulär.
Autor: Nilepile
« am: 06. Juni 2004, 11:47:29 »

Das ist jetzt aber eine etwas bastialische Pluralbildung!
Autor: joelli
« am: 06. Juni 2004, 11:43:17 »

1 Bastian
2 Bestien

Autor: Nilepile
« am: 06. Juni 2004, 11:37:58 »

Quote (selected)
Und wie war das jetzt mit den zwei Bastians?
Ja genau: Das würde ich aber auch mal gerne wissen! Und überhaupt, heißt der korrekte Plural nicht "Bastien"?
Autor: Andrea
« am: 06. Juni 2004, 11:26:48 »

Ja, ja, ich stand auf der Leitung. Vielleicht, Sandra, kannst du mir die "Übersetzung" per E-Mail zuschicken, wenn du so "schnelle" einbaust. Sonst steh ich Langsamdenkerin ja nur noch auf der Seife.
Autor: Andrea
« am: 06. Juni 2004, 11:13:40 »

Und wie war das jetzt mit den zwei Bastians?
Autor: Sandra
« am: 06. Juni 2004, 09:44:09 »

Quote (selected)
Und?


...DU bist doch derjenige, der in der Früh immer "so weich und hilflos" ist - und da hältst Du Dich gleich DOPPELT aus? ;D


Quote (selected)
"Weeerr will einen groosssen Maaann haaaab'n -- der brraucht eine harrte Nuuuuuss! Weil man einen groossen Maaann eeeeben mit sainer Nuuss aauushalteeen muuuss!"


Nuuss??? Das kann man ja auch vielseitig interpretieren.... 8)
Autor: Dagmar
« am: 06. Juni 2004, 01:46:32 »

Oh haa! - Ich befürchte, wir liegen beide total daneben @ Andrea - und zwar alle beide! Freut mich aber, dass Du's auch zum Rätselraten findest.

Also Jungs: Klärt Ihr uns mal auf?

"Weeerr will einen groosssen Maaann haaaab'n -- der brraucht eine harrte Nuuuuuss! Weil man einen groossen Maaann eeeeben mit sainer Nuuss aauushalteeen muuuss!"
Autor: Andrea
« am: 06. Juni 2004, 01:22:22 »

Ich musste auch zwei Sekunden nachdenken: Zwei Bastians, weil Nilepile s Schreibstil dem von Bastian ähnelt. ;-) Oder steh ich auf der Seife?
Autor: Dagmar
« am: 06. Juni 2004, 01:39:20 »

Wiee jetzt - wieso 2 Bastians? Steh' ich mal wieder auf'm Schlauch?

@ Sandra:

Danke für die guten Tips. Hab' Dir 'ne Kurznachricht geschickt. Lies' mal unbedingt bitte  :)
Autor: Bastian
« am: 06. Juni 2004, 01:09:17 »

Und?
Autor: Sandra
« am: 05. Juni 2004, 23:19:46 »

Og*ttohg*tt.
Jetzt haben wir schon zwei Bastians ;)
Autor: Nilepile
« am: 05. Juni 2004, 19:43:03 »

Aber hoppla!
Autor: Sandra
« am: 05. Juni 2004, 18:24:45 »

cooler link!
Autor: Nilepile
« am: 05. Juni 2004, 14:42:42 »

Quote (selected)
Weiß das jemand sicher?

Noch sicherer weiß das z.B. http://www.jordanstext.de/_d/agentur/agent2423d.html

Frage: Wie lange gilt das gesetzliche Urheberrecht / Autorenrecht?
Antwort: Innerhalb der EU bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers, außerhalb der EU mindestens 50 Jahre nach dem Tod des Urhebers.

Ich bin mir deshalb so sicher, weil ich selber als Erbe Autorenrechte eines 1993 verstorbenen Schriftstellers besitze und mich informiert habe, ob ich mit dem Versiegen des (ziemlich kümmerlichen) Geldstromes noch zu Lebzeiten zu rechnen habe.
Ausnahmen gibt es übrigens für bestimmte verlegerische oder herausgeberische Leistungen, deren Nutzungsrechte dann beim Verlag liegen.
Autor: Sandra
« am: 05. Juni 2004, 10:56:16 »

schon passiert. Obwohl - jung sind die meisten nicht so sehr. Aber gut, und das ist doch die Hauptsache. Ich hab Dir mal die top-drei aus meiner Liste gemailt.
Autor: Dagmar
« am: 05. Juni 2004, 01:10:11 »

Liiiieben Dank - also wenn ich alles richtig verstanden habe:

- kann ich jedes beliebige Stück bis zu 20 sec. auf meine HP als Hörbeispiel stellen ohne irgend etwas machen zu müssen (keine Anmeldung irgendwo, keine Gebühren, kein nix)

- kann ich ohne weitere Probleme Kafka-Texte vertonen lassen ohne an irgendwen Kohle zu zahlen außer an meinen Komponisten (vorausgesetzt die Rechte hat nicht irgendwer gekauft, was mir die GEMA wird - hoffentlich  :P - sagen können)

Falls ich was falsch verstanden habe, sagt es mir bitte.

@Sandra: Du sagtest neulich mal, dass Du viele junge und neue Komponisten kennst. Junge und neue und gute Komponisten bräuchten auch Unterstützung. Ich teile das. Falls Du Komponisten kennst, die jung, gut sind und sowas wie Kafka vertonen können, mail mir doch mal Kontaktadressen bitte.
Autor: Sandra
« am: 05. Juni 2004, 01:31:13 »

Naja, so sicher wie Nilepile bin ich auch, immerhin 8) kommt aber drauf an, ob irgendwer die Rechte vielleicht gekauft hat, oder ob es Erben gibt.  Kannst aber mit einer eMail an die Gema herausfinden.
Und ja, das mit den 20 Sekunden ist gesichert. Die Werbung lebt davon...
Bei der AKM sind es sogar bis 1 minute25 - haben sie mir kürzlich erst geschrieben.
Autor: Dagmar
« am: 04. Juni 2004, 23:54:05 »

Ah wie gut! Weiß das jemand sicher?
Autor: Nilepile
« am: 04. Juni 2004, 23:03:44 »

Siebzig Jahre nach dem Tod eines Autors verlöschen die Urheber- und Autorenrechte, die bis dahin bei Erben und Verlagen liegen. Das heißt, seit 1994 kann z.B. jeder Verlag Franz Kafkas Werke herausgeben, ohne sich um irgendwelche Rechte kümmern zu müssen. Ich nehme an, das Gleiche wie fürs Drucken gilt auch fürs Singen
Autor: Dagmar
« am: 04. Juni 2004, 21:53:33 »

okay hehehihi

so jetzt nochma:

Weiß jemand was über die Vertonung von Kafka-Stücken? Ich hab' mal irgendwas in der Richtung gehört, bin aber nicht mehr sicher.

Und noch 'ne Frage: Wenn ich Gedichte von Kafka vertonen lasse - wie ist das mit der Rechteklärung. Brauche ich dazu die Erlaubnis der Rechteinhaber für die Gedichte (wird ja wahrscheinlich ein Verlag sein)?

Ach - und wo ich schon mal dabei bin. @Sandra: Du sagtest neulich, dass bis zu 20 sek. ein Hörbeispiel als MP3 in der HP linzenzfrei ist. Heißt das, dass ich jedes beliebige Stück bis zu 20 sec. ohne GEMA-Gebühren in meine HP stellen kann?

Autor: Bastian
« am: 04. Juni 2004, 12:35:11 »

hehe!