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Das Georg Kreisler Forum ist dem Werk des Satirikers, Dichters und Komponisten Georg Kreisler gewidmet. Das Georg Kreisler Forum ist ein Fanprojekt, Sie sind also herzlich eingeladen, Informationen zu Georg Kreisler beizusteuern und an den vielfältigen Diskussionen - auch weit über Georg Kreislers Werk hinaus - teilzunehmen.

"Wenn sich wer öffnet, mach' ich doch nicht zu. Noch einmal frag ich: Was sagst Du?" (Georg Kreisler, "Was sagst Du?")



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Wieviel ist zwei mal zwei? (Wort):
Wie heißt Marie Galetta mit Vornamen?:

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Zusammenfassung

Autor: whoknows
« am: 10. Juni 2007, 16:32:14 »

Autor: Stroganoff
« am: 10. Juni 2007, 15:19:38 »

Danke für den wertvollen Buchtipp!!
Ich werd wohl diese Ausgabe kaufen/verschenken/lesen: klick.

Bin gespannt darauf, es zu lesen!
Autor: whoknows
« am: 09. Juni 2007, 11:48:13 »

Eines der spannendsten, wahrsten, klügsten, erhellendsten Bücher seit langem. UNBEDINGT zu empfehlen, eigentlich (gerade angesichts unserer Diskussionen) ein absolutes "must":

Timothy Garton Ash:
[size=14]Freie Welt [/size]
Europa, Amerika und die Chance der Krise[/b]






Bin völlig hingerissen davon - und liest sich wie ein Krimi
Autor: whoknows
« am: 16. November 2006, 11:01:56 »

Hihi - sogar metrisch ziemlich okay. Liest sich lustig.
Autor: michael
« am: 15. November 2006, 23:50:45 »

Bevor ich es vergesse:
Das ist doch das GK-Forum....
Natürlich sind auch GK-Texte in *** übersetzt:
[size=14]R |[/size]z.B: (mein Problem: Diese Übersetzung sollte ich fairerweise nur verlinken, aber dann sieht ja jeder, was *** ist)

Geht also nicht.




Oder doch??


Ersetze im folgenden Link die *** durch das Zauberwort:
http://www.uni-leipzig.de/***/texte/bibl/kantoj/muzikkritiko.html

(insgesamt vier übersetzte Lieder)
Autor: michael
« am: 15. November 2006, 23:43:35 »

Hach, wie schön, alle reden über ***. Hätte jemand (irgendjemand) einen Thread über *** angefangen (ohne Sternchen), wäre bestimmt nicht so viel geredet worden...

[size=14]Ausdruck! |[/size] Hatte in den letzten Tagen nicht soviel Zeit, auf einiges meinen Senf beizusteuern, obwohl es mir in Fingern kribbelte...

Ich habe wohl all die Phasen durchgemacht, die ein *** so üblicherweise erlebt, man (oder frau...) lernt es kennen, ist begeistert, lernt es, lebt es. Mensch will alle anderen begeistern, missionieren, aber das klappt dann nicht.
Dann kann mensch entweder resignieren und *** vergessen - oder man lebt es. Wer will, der findet seine  ***, es gibt sie überall, wenn ich will, kann ich zu Treffen gehen, ganz nach meinem Geschmack.
Das ***- Völkschen hat so ziemlich alle Interessengruppen, die interessant sein könnten, da findet mensch immer jemand, mit dem mensch reden kann.

Und FLÜSSIG reden - das können nun wirklich viele, fast alle ***

Und vom Ursprung der Idee her, ist die Wahrscheinlichkeit eher gering, das man dort rechte Dummbolzen antrifft, immerhin war der Initiator ein  russich- polnischer Jude, der die internationale Verständigung und Gleichberechtigung fördern wollte - da bleibt eine bestimmte Klientel aussen vor, die trifft mensch da nicht als Anhänger... ::) ::)

Übrigens sollte *** immer nur die ZWEITsprache sein, die meistens *** legen da grossen Wert drauf.

Wenn ich mir das übliche Denglisch hier im Land angucke....
Also *** ist mir da lieber... und würde den Menschen ihre eigene Sprache / Kultur belassen.

Lieder in *** klingen übrigens toll.

Na, will sich jemand missionieren lassen?
Autor: whoknows
« am: 15. November 2006, 14:43:24 »

Mit einem Wort, Du meinst: zusätzlich zu den jeweiligen Sprachen als Amtssprache, als Dach-sprache oder so? Das wäre sicher nicht verkehrt.
Autor: Werner
« am: 15. November 2006, 03:00:39 »

Eigentlich dachte ich nur zu beschreiben; die erwähnte gemeinsame Sprache als Fundament einer gesamteuropäischen Gemeinschaft sehe ich als Chance eines Neuanfangs, mehr eigentlich nicht. Die in Europa aktiven Separatisten benutzen die Sprache zwar zur Abgrenzung, okay,  sie ist selbstverständlich aber nicht die Ursache der Konflikte. Und ein einziges, winziges Beispiel für ein Nebeneinander trotz aller Unterschiede zeigen Tschechen und Slovaken, im Gesamten bestätigt diese Ausnahme in ihrer Einzigartigkeit aber eher die geltende Regel das nichts mehr geht wenns mal geknirscht hat. Die gemeinsame Sprache hatte ich ausschliesslich als Basis, d.h. lediglich einen notwendigen Grundstein für einen eventuellen Dialog im grösseren europäischen Umfeld bezeichnet, Chancenvergrösserung wirtschaftlicher Natur zum Wohle aller Beteiligten inclusive, warum auch nicht?
Quote (selected)
derartige Umkehrschlüsse und Fehlschlüsse führen dann dazu, dass man sagt: wir müssen die Sprache ändern - anstatt: Ihr habt ne eigene Sprache, aber unsere Ethik schweisst uns zusammen
Bist du da sicher? Oder meintest du unsere Ethik? Nur um einem verselbstständigt vorausgeeilten Missverständniss sofort den Strom abzudrehen: Ich bin nicht für die Abschaffung des babylonischen Sprachdschungels (ich bin kein Phantast), nur denke ich - analog zu den USA - an eine Sprache für alle, den Verständigung hängt nun mal von Sprechen und Verstehen ab. Die Relativierung fremder Wertvorstellungen beim Transfer in unser Rechts- und Wertesystem richtet sich in der Regel an unserem grundsätzlichen Wertekatalog aus. Danach wird Steinigung für pflichtvergessene Ehefrauen als Verbrechen geahndet, während Bigamie, wenn irgendwo Usus, dagegen schon besser in den I.O.-Katalog für Neubürger aus Wasweissdenwerschonwo passt. Für diesen Neubürger mag beides zu seinen religiösen Angelegenheiten gehören, für uns natürlich nicht. Such da mal den Konsens wenns an das Eingemachte geht...Asylberechtigung mit der Giesskanne verteilt schafft zwar ein ruhiges Gewissen für den Menschenrechtsbeflissenen aber auch Gerechtigkeit für die Betroffenen? Und aus wessen Sicht?
Autor: whoknows
« am: 14. November 2006, 13:25:25 »

Tscha, wenn's nur so leicht wäre!! Es ist doch gerade die gewachsene Sprache der allergrösste anteil von "eigener Kultur" - nicht grundlos sagen Sprachen enorm viel über Mentalitäten aus.
ich verstehe allerdings nicht ganz, warum eine kulturelle Besonderheit immer gleich zu Ausgrenzung führen muss - es gibt doch Überbegriffe, wo es  eigentlich ausreichen müsste, dass man die durchsetzt? Aber wenn man sieht, wie zB der Überbegriff der gemeinsamen Ethik und der Menschenrechte sofort aussetzt, wenn es um Kulturrelativismus geht ....."bei den Arabern ist es "kulturell" und damit legitimer, wenn Frauen ausgegrenzt werden, bei uns gelten die ja die Menschenrechte, da muss man eben die anderen Kulturen auch einfach machen lassen" ... derartige Umkehrschlüsse und Fehlschlüsse führen dann dazu, dass man sagt: wir müssen die Sprache ändern - anstatt: Ihr habt ne eigene Sprache, aber unsere Ethik schweisst uns zusammen.
Wenn man die Sprache ändert, als "zeichen von Zusammengehörigkeit", glaubst Du im Ernst, dass sich dann was ändert? Man fühlt sich zugehörig zu Europa, wenn es endlich verbindliche WERTE durchsetzt, auch bei Zuwanderern. Die Sprache ist genügend Differenzierung um die eigene Ethnie zu definieren.
Autor: Werner
« am: 14. November 2006, 01:44:53 »

Hätte ich fast zum Thema vergessen: Die Tendenzen in Europa zur Festigung der eigenen Identität auch sprachlich abzudriften, siehe die ganze sprachliche Kleinstaaterei, mitunter  auch von Bomben begleitet. Ein wirklich friedliches, d.h. auch kulturell und politisch integratives Miteinander - was sich z.B. auch auf politischer Ebene mit Wahlberechtigung für ausländische Minderheiten widerspiegeln sollte - ist sehr selten. Hier fallen mir u.a.  die dänische Minderheit im Norden ein, aber die Verhältnisse stufe ich vermutlich nur als spannungsfrei ein weil man von denen überhaupt nie etwas hört, bzw. die Sorben im Osten, aber das sind Deutsche obwohl die Sprache keine Schnittstelle mit Deutsch hat. Die Vehemenz, mit der sich ansonsten die Minderheiten von Italien bis Schottland "mögen" lässt auch nicht auf die Grundvoraussetzung für die Vereinigten Staaten von Europa hoffen. Und das ist der Euro nur zum kleinen Teil, die gemeinsame Sprache als Basis einer gemeinsamen Kultur wäre der weitaus grössere.
Autor: Werner
« am: 14. November 2006, 01:18:44 »

Aus logischer Sicht: Absolut! Aber bei dieser Dichte alter Kultursprachen? :-/
Autor: whoknows
« am: 13. November 2006, 23:15:14 »

Irgendwie schade, dass *** sich nie so RICHTIG durchgesetzt hat - gerade in Europa wäre das ein netter Schachzug....
Autor: Alexander
« am: 12. November 2006, 12:22:24 »

Zitat:
@Alexander: Hast Du was mit *** zu tun?  

Leider nein, der Text war halt gerade dort verfügbar. Ich habe aber einen Freund in Wien, der diese Sprache beherrscht und Bücher dazu sammelt.

Schönen Sonntag
Alexander
Autor: Werner
« am: 12. November 2006, 09:55:35 »

Sorry, ich wollte dein "Hobby" natürlich nicht despektierlich abhandeln. Davon abgesehen trifft mich der subtil plazierte Hinweis auf eine typisch deutsche Eigenschaft nicht. In der Ecke, aus der ich eigentlich stamme spricht man ausser Deutsch noch ungarisch und rumänisch. Aber das nur kurz am Rande um meine "Vorurteile" etwas differenzierter darzulegen: Das Leben ist mit dem hier bereits herrschenden Sprachgewirr schon kompliziert genug und noch eine mehr? Jede Sprache wird sich unentrinnbar dem Einfluss der Menschen, in Wechselwirkung zur Umwelt und anderen Menschen anpassen und der Ansatz "One size fits all" gälte bestenfalls für ebenjene die für den Fremdstarter aufgrund der einfachen Regeln (natürlich nur für einfache Dialoge!) schnell zu gebrauchen ist. da hat sich *** nicht besonders etabliert, statistisch... die Zahlen sprechen für sich was die Ausweitung betrifft, da hilft alle dahintersteckende, vernunftbasierte Ideologie  nichts.  Du kennst doch sicher auch das kaiserliche chinesische Hoftheater und die ca. 1000 Dialekte (nicht Mundarten!), die zwar, von ebendiesem Theater versorgt,  alle Mandarin verstanden aber untereinander nicht zu kommunizieren in der Lage waren obwohl es sich ausschliesslich um Chinesen handelte. Stell dir vor, über eine Milliarde... ;) Und zum Schluss: Holländisch klingt für mich auch nur wie ein deutscher Dialekt, mit den künstlich gehegten Animositäten zw. Deutschen und Holländern kann ich leider nicht das geringste anfangen. Aber *** ist mir wirklich begnet, in einem Gästehaus meines Vaters als ich 15 Jahre alt war. Eine der *** schenkte mir ein Grammatikheft - in etwa das Gleiche, das ich für Französisch benutzte. Ich habe es nach einigen Jahren weggeworfen weil mir keiner mehr begegnete den *** interessierte. Aber an manche Gespräche dieser Gruppe kann ich mich noch erinnern (natürlich nicht wörtlich). Also ehrlich, flüssig ist was anderes.
Autor: michael
« am: 12. November 2006, 01:56:23 »

Quote (selected)
Okay, ich habe es mittlerweile gefunden. Im ganzen Leben ist mir noch keiner begegnet der das richtig flüssig konnte, geschweige 2, die sich brauchbar damit zu unterhalten schienen (Habe spontan nachgefragt, war nur zur Übung). Da würde ich in Deutschland sogar mit holländisch weiterkommen obwohl das auch nicht so richtig viele verstehen. Naja, wer's braucht..

Fast alles als Zitat, fast ein Verstoss gegen Forenregeln - ausser ich schreibe entsprechend lang.... ;D
Um die Spannung für alle nichtwissenden grösser zu machen, nenne auch ich nicht das Wort, den Namen der Sprache, um die es hier geht.
Dir ist noch keiner gegegnet, der die Sprache spricht: Doch ich. Obwohl die Begegnung eher virtuell ist, aber immerhin.
Flüssig sprechen kann mensch das verdammt schnell, es ist halt eine Sprache mit 16 Regeln, ohne Ausnahmen.  

Es stimmt, wir sind relativ wenig auf der Welt (4- 16 Millionen, je nach Schätzung). Aber es gibt ein reges Leben, Treffen und Kommunikation und Literatur und und und (ktp (kaj tiel plu).. sagen wir).

Und Alexander hatte einen Link aus einer *** Seite gebracht (der Link behandelte zwar ein Thema in deutscher Sprache (Robert Gernhardt), aber das zeigt ja nur, wie kulturell gebildet wir *** sind), so dass ich kurz gefragt habe, ob etwa  ein "gleichgesinnter" (samideano) hier ist....

Lieder in *** sind übrigens wirklich schön zu hören, irgendwo im Netz sind mp3s von "Kajto" (legale
mp3s!!!) zu finden, Link gerade nicht zur Hand.

So stur, wie die Deutschen in Bezug auf höllandisch sind, wirst Du mit *** bestimmt weiterkommen (lebe im Grenzgebiet NL-D). Ehrlich!!

@Alexander: Hast Du was mit *** zu tun?

PS: Hoffe, das die Verwendung von *** statt des ausgeschriebenen Namens ****r*n*o ALLE Leser so neugierig gemacht hat!
Autor: Werner
« am: 04. November 2006, 02:26:38 »

Okay, ich habe es mittlerweile gefunden. Im ganzen Leben ist mir noch keiner begegnet der das richtig flüssig konnte, geschweige 2, die sich brauchbar damit zu unterhalten schienen (Habe spontan nachgefragt, war nur zur Übung). Da würde ich in Deutschland sogar mit holländisch weiterkommen obwohl das auch nicht so richtig viele verstehen. Naja, wer's braucht..

Am Lesen bin ich gerade "Der Dschungel" von Upton Sinclair und zum x-ten Male "Kaputt in Hollywood" von Ch. Bukowski . Nicht so lyrisch schön wie z.B. Rilke aber mir persönlich viel näher.
Autor: Werner
« am: 03. November 2006, 12:20:29 »

Nö, weiss ich nicht nur spontan nicht, der Link lässt sich bei mir nicht öffnen. Da
hab ich mal mit dem Stöckchen im Ameisenhaufen gestochert, Jugend forscht, mehr
eigentlich nicht. Aber erzähle mir doch was, ich bin ganz ..   Auge.
Autor: michael
« am: 03. November 2006, 09:56:46 »

Zuerst wollte ich antworten:
Wer von einer ***-Seite zitiert, muss damit rechnen, dass er in *** angesprochen wird.
Weiss er das nicht? ::)

Aber die Antwort kam vom Werner, der vermutlich nicht spontan weis, was "aliaflanko" ist, oder aus welcher Sprache....

Wer ist denn wohlerzogen??

Autor: Werner
« am: 03. November 2006, 01:55:44 »

Der wohlerzogene Süddeutsche oder Norditaliener betont das eher als:
Di vi quiano!!
Autor: michael
« am: 19. Oktober 2006, 22:24:10 »

^Ci tie samideano??
Autor: Alexander
« am: 19. Oktober 2006, 22:08:38 »

aus: Robert Gernhardt: Wörtersee, Haffmans/Zweitausendeins, '81

Robert Gernhardt: Trost und Rat

Ja wer wird denn gleich verzweifeln,
weil er klein und laut und dumm ist?
Jedes Leben endet. Leb so,
daß du, wenn dein Leben um ist
von dir sagen kannst: Na wenn schon!
Ist mein Leben jetzt auch um,
habe ich doch was geleistet:
Ich war klein und laut und dumm.

http://www.aliaflanko.de/bogi/gernhardt/gernh22.htm

Autor: Franz08
« am: 31. August 2006, 00:27:00 »

Hallo liebe Leute,

ich melde mich zurück mit einem bedenkenswerten Zitat, diesmal aus der Spiele-Nummer von "brand eins" (Ausgabe 8/2006, S. 105):


"Nicht dieser Text legt fest, was Sie lesen, sondern Ihre Struktur, Ihre jeweilige Befindlichkeit. Dabei obliegt es jedoch allein mir, keinen Unsinn zu verzapfen, denn ich bin selbst verantwortlich für das, was ich schreibe, bloß bin ich nicht verantwortlich für das, was Sie lesen."

- Humberto Maturana -


Mit herzlichen Grüßen in die Kreisler-Welt,
Franz
Autor: Andrea
« am: 20. Juli 2006, 02:10:47 »

Margit Hahn, die kommt aus Wien. Ich kenne sie. Wir haben - zusammen mit anderen Musikerinnen, Schauspielerinnen und Schriftstellerinnen - zweimal in der Walpurgisnacht ein Hexenfest mit verschiedenen Darbietungen organisiert, unter dem Motto: Wir wilden Wiener Weiber. Das war in den 90ern. Diesmal haben sie's wieder gemacht, aber ohne mich, weil ich ja jetzt in Köln wohne.
Autor: Franz08
« am: 19. Juli 2006, 22:55:52 »

Spannende - und äußerst lesenswerte - Dinge passieren im "Menschenzoo Unternehmen" ...

Margit Hahn hat mir einen Lesesonntag voller Schrecken und Lachen beschert mit ihren Einblicken in den Arbeitsalltag. Eine absolute Empfehlung für alle Menschen, die mit größeren Unternehmen zu tun haben. Denn während Ihr diese Zeilen lest, wird schon fleißig an EUREM Sessel gesägt ...
Quote (selected)
Margit Hahn beschreibt Eitelkeiten und Intrigen, Neid, Ängste, Boshaftigkeit, Mobbing und die kleine Lust an der Rache mit Ironie und bissigem Humor. Bis ins Absurde übersteigert zeichnet sie eine "schöne neue Arbeitswelt", erzählt von ihr mit viel schwarzem Humor und Sarkasmus - bis einem das befreiende Lachen im Hals stecken bleibt, wenn man erkennt, wie sehr diese grotesken Szenen der Wirklichkeit ähneln.
 
Margit Hahn, Totreden, Skarabäus 2006
http://www.amazon.de/gp/product/370823197X/302-4848058-6814413
Autor: whoknows
« am: 01. Juli 2006, 20:57:00 »

Ach, Gernhardt.
Ich hab ALLES von ihm.
SO ein Grossartiger.
Seufz.