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Zusammenfassung

Autor: whoknows
« am: 09. Dezember 2007, 00:59:40 »

Stimmt, den Haas kenne ich sogar - wenn auch nicht intensiv (ich spreche vom Werk) - und was er sagt, stimmt auch. Das Ensemble Modern in Frankfurt oder die Jeunesse in Wien - es sind ein paar Enklaven, die sich mit moderner E-Musik beschäftigen - denn das Einlassen auf diese Art von Musik bedingt Zeit, und nciht zuletzt auch Geld, denn sie ist meist  nur schwer aus der Konserve zu geniessen, finde ich. Dadurch ist es ein recht elitäres Geschäft geworden. Aber andererseits: War das zukunftsweisende Kunst nicht immer?
Autor: Franz08
« am: 08. Dezember 2007, 19:13:59 »

Weil wir gerade bei "Neuer E-Musik" sind: Georg Friedrich Haas ist einer, der ganz unglaublich sinnliche und im ursprünglichsten Sinn schöne Musik macht. So empfinde ich das.
Quote (selected)
Unzufrieden ist Haas [...] mit dem Stellenwert, den zeitgenössische Musik in Österreich generell hat: "Es ist wunderbar, dass meine Stücke bei Wien Modern gespielt werden. Es schmerzt aber ein bisschen, dass man spürt: Man ist als Komponist von gegenwärtiger Musik eine Randerscheinung, die sich in fein abgezirkelten Kreisen abspielt. Ich weiß, dass es viele Menschen gibt, die aufregende Erlebnisse haben könnten, wenn sie sich auf diese Musik einlassen. Es tut weh, dass die Kulturveranstalter doch eher bemüht sind, einen Geschmack zu bedienen, der an der Ästhetik der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts geschult ist."
http://oe1.orf.at/inforadio/84015.html
Autor: Alexander
« am: 08. Dezember 2007, 13:22:58 »

Ja natürlich, Moses und Aaron - finde ich zum reinen Anhören schwierig, aber in der Oper oder selbst am Fernsehschirm: volle Zustimmung!
Und oh ja, auch was den "Aufstand der Schmetterlinge" betrifft, hab ich noch eine Bildungslücke - jetzt aber ran mit den Geldscheißern für den Erwerb all dieser Kunstwerke...  :(  ;D
Autor: whoknows
« am: 08. Dezember 2007, 13:16:00 »

Also - Moses und Aaron ist schon ne tolle Oper (Schönberg) - man muss sich halt ein bissel reinhören, aber dann hab's sogar ich kapiert. :D Und es gibt von Schönberg auch Chansons!!!! (Auch die Oper von GK ist durchaus von Schönberg inspiriert.)

Des ano live ist ein erlebnis!! Schreib sie doch an, dass sie dich auf die Mailingliste nehmen sollen - oft sind Auftritte kurzfristig. (und lass von mir grüssen)
Autor: Alexander
« am: 08. Dezember 2007, 12:26:22 »

whoknows? whoknows knows!  8-)

Gute Anregungen! Danke!

Ich stimme zu: Oft machen "Schüler" aus Kunstrichtungen größere/mehr unter die Haut gehende Kunst als die Lehrer (die aber als Wegweiser und Impulsgeber unabdingbar sind). Swarowsky war Dirigent, aber berühmt ist er als Lehrer von Abbado und Mehta. Schönberg gilt als Wegweiser der Zwölftontechnik, aber außer dem erschütternden "Überlebenden aus Warschau" kennen Nichtexperten kaum was von ihm, schon eher Alban Bergs Violinkonzert oder "Wozzeck" (beides wie ich finde Werke, die man auch zumindest emotional "verstehen" kann, wenn man von Zwölftonmusik keine Ahnung hat).

PS: Des Ano (abgesehen vom genialen Namen...): Wenn ich von den Hörproben auf der Homepage ausgehe - ja genau, das ist absolut das Richtige für mich! DANKE!
Autor: whoknows
« am: 08. Dezember 2007, 12:03:08 »

Titel kenne ich gar keine (ich hab's sowieso nicht so mit Namen) - ich hab immer wieder mal reingehört, (es gab mal ein "Making of" im Fernsehen bei der Streichquartett im Hubschrauber-Sache) - und hab's nicht verstanden, und mich auch nicht richtig intensiv damit auseinandergesetzt.
Aber: Ich bin der Meinung, dass es ganz wichtig ist, dass Menschen wie Stockhausen Dinge ausprobieren, die kein normaler Mensch versteht. Das interessiert Komponisten, Musiker - Klassiker, und sie streiten drum und es hat eine weiterführende "Mission". Es verändert "in the long run" Dinge, es verändert die Sicht auf "was ist alles Musik" - ähnlich, wie ich zB Granularsynthese nicht hören mag, es ist aber wichtig, dass sich Leute damit auseinandersetzen.
Mein Liebster ist da viel bewanderter mit sogenannter "neuer E-Musik", den inspiriert es auch.

Andy Warhol kann ich bis heute nicht besonders leiden - aber seine Arbeit hat auf Dauer Wesentliches in der Malerei und in der Sichtweise auf die Malerei verändert. Und DAS ist, wie ich finde, sein Verdienst - nicht, dass die Bilder so toll wären. Ähnlich sehe ich das bei Stockhausen - und deshalb finde ich, ist es schade. Meist wird ein Komponist nach dem Anderen besprochen, die alle nix WIRKLICH Neues machen, nur das Gleiche in Blasslila, und mehr oder weniger gut. Aber ich denke, dass die Kunst immer Impulse braucht von Menschen, die kein Anderer kapiert (oder: kaum ein Anderer) - und nachdem Stockhausen ja auch unterrichtet hat, und so spannende Schüler wie Jean Michel Jarre oder den Typ von Kraftwerk hatte, gehe ich ohne allzuviel von der Sache zu verstehen davon aus, dass er nicht einfach: "Was ist spektakulär" gemacht hat, sondern sich wirklich was dazu gedacht hat, das Berufenere als ich durchaus verstehen.

Ich hoffe, dass sein Tod Anlass für die Medien ist, sich mal etwas breitenwirksamer mit seiner Arbeit zu beschäftigen....

p.s. : Ja, Schrammeln haben was, auch der Neuwirth - guck Dir mal Des Ano an, ich denke, das könnte Dir gefallen.
Autor: Alexander
« am: 08. Dezember 2007, 11:50:53 »

Welche Werke von Stockhausen empfiehlst Du? Kennst Du "Donnerstag aus Licht"?

(Schrammeln ist auch o.k. - für mich am liebsten die "Extremen", ich mag den Roland Neuwirth sehr, etwa die CD "Essig und Öl"...)
Autor: whoknows
« am: 08. Dezember 2007, 09:46:25 »

Schade. Wenn es um wirkliche Grenzüberschreiter und Neuesversucher geht, scheint es niemanden zu jucken. Lieber Schrammeln. ::)
Autor: whoknows
« am: 07. Dezember 2007, 19:25:49 »

Karlheinz Stockhausen ist, wie erst jetzt bekannt wurde, am Mittwoch, den 5. Dez gestorben. Ein Pionier, ein wichtiger Wegbereiter - eine spannende Persönlichkeit. Schade.
Autor: whoknows
« am: 05. September 2007, 10:09:37 »

Ich habe diese Seiten jetzt aus Zeitmangel nur überflogen - aber ich schätze mal: man kann es so oder so interpretieren: Stimmt's, und er ist halt vergesslich (was durchaus verständlich ist, ich vergesse unliebsame Dinge in meiner Vergangenheit auch gerne, jeder macht das) ?  Oder stimmt's nicht und er hat ein Konglomerat aus Erlesenem und Gehörtem gebastelt, um sich Gross zu tun und sich eine Bedeutung zu geben, und dieses "Sich gross tun hat eine Eigendynamik entwickelt? (Auch das ist leicht, man hört sooo viel über diese Zeit, dass man sich leicht in das Gefühl hineinsteigern kann, man hätte das alles erlebt.)
Ich interpretiere es - ohne jegliche stichhaltige Begründung, einfach aus einem reinen Gefühl heraus!!! - eher so: Conny ist ein "Finsachbluser" (=Von sich bläser, Jiddisch für Wichtigtuer) und ich glaube ihm kein Wort. Er war/ist meiner Einschätzung nach  ein mittelmässiger, wenn auch handwerklich solider Regisseur und ein schlechter Schauspieler.  Nie wurde er ein Star, wie frustig. (Auch die Inszenierung der ersten Lola Blau war handwerklich solide, aber nicht aussergewöhnlich,  - er hat das Naheliegendste gemacht, was man auch daran erkennen kann, dass sie bis heute mit kleinen Abweichungen immer wieder genauso inszeniert wird - das Überragende an der ersten Lola war die Schauspielerin, und die Zeit: Es gab sowas vorher noch nicht.)
Anyway - es ist ein hartes Los, zum Star, hochkünstlerischem Wesen und 'Aussergewöhnlichen Menschen' geboren zu sein - aber es mangels Intellekt, Talent oder Fähigkeit nicht werden zu können.
Als Frau, wenn man so ist, wird man Tierschützerin, als Mann tut man sich woanders wichtig.

Aber nochmal: das ist mein persönliches Gefühl, weil ich ihn nicht besonders mag.
Autor: Dunkelblaue Dille
« am: 05. September 2007, 08:02:20 »

Es gab doch vor Jahren einen Skandal über die "Erinnerungen" eines Schweizer Autors? Meiner Erinnerungen unsicher, hab ich mal ein bisschen "gegoogelt" und ein paar Seiten gelesen - ich lass sie jetzt einfach mal in der (sehr willkürlichen) Auswahl so stehen...

http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&Alias=wzo&lexikon=Zeitgeschichte&letter=Z&cob=229607

http://www.diepresse.com/home/diverse/zeichen/103008/print.do

http://oe1.orf.at/highlights/62702.html

http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Mauthausen
Autor: whoknows
« am: 04. September 2007, 14:37:37 »

Ich wusste von dem Buch bisher nix - aber ich habe CHM vor hundert Jahren mal kennengelernt, und bei einem bin ich sicher:
Quote (selected)
Bezweifelt wurde u.a., dass der Autor als jüdisches Kind jemals im  
KZ Mauthausen interniert war.
Der war nie Jude.
Autor: Alexander
« am: 04. September 2007, 12:44:01 »

Hier ein Veranstaltungshinweis des Jüdischen Museums Wien. Conny Hannes Meyer ist ja auch der Uraufführungs-Regisseur von "Heute Abend: Lola Blau", der im Zuge der langwierigen Prozesse um das Musical ja auch als Mitautor gelten wollte (dies nur nebenbei, hat nichts mit dem Hinweis zu tun). Die Fragen, die dort aufgeworfen werden, kann man ja durchaus auch auf einige Kapitel von Georg Kreislers Buch "GK gibt es gar nicht" (das man aber sicher nicht als "literarisches Erinnerungsbuch" bezeichnen kann) hin stellen; ich kann leider nicht dorthin fahren, würde Meyer sonst sehr wohl auf die "Lola Blau" ansprechen ...


Samstag, 8. September 2007, 15:00 Uhr, Gutshof Fratres,
Waldkirchen/Thaya Erinnerung & Authentizität
Zur Causa Conny Hannes Meyer
Gibt es überhaupt "authentische Aufzeichnungen", wo doch das Ich eines
jeden Schreibenden aus zahllosen Facetten zusammengesetzt ist? Darf
man ein literarisches Erinnerungsbuch auf seinen faktischen Wahrheitsgehalt prüfen und beim Auftreten von Ungereimtheiten den Autor zur
Verantwortung ziehen? Oder muss man es in bestimmten Fällen sogar, um
die Glaubwürdigkeit der Zeitzeugen-Literatur nicht zu gefährden? Die
Kontroverse um die Kindheits-Erinnerungen des Wiener Theatermannes
Conny Hannes Meyer beherrschte wochenlang die Feuilletons und sorgte
international für Aufsehen.
Bezweifelt wurde u.a., dass der Autor als jüdisches Kind jemals im
KZ Mauthausen interniert war. Sicher erscheint, dass hier ein unter
uns Lebender eindrucksvoll Zeugnis über seine Gegenwart ablegt, zu der
naturgemäß auch Erinnerungslücken sowie die Folgen einstiger Traumatisierung gehören.
Der Autor liest aus seinem umstrittenen Buch und erhält Gelegenheit,
sich zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen zu äußern.
Programm:
Vortrag Gudula Walterskirchen: Gibt es "wahre" Autobiografien?
Lesung Conny Hannes Meyer: "Ab heute singst du nicht mehr mit"
Vortrag Hans Keilson: "Trauma & fragmentierte Erinnerung"
Konzert: Erich Wolfgang Korngold
Moderation: Martina Stigler, Andreas Kövary.
Ort: Verein Kulturbrücke Fratres
Fratres 11, A-3844 Waldkirchen / Thaya
Tel.: + 43 (0)2843 / 2874, Fax: + 43 (0)2843 / 2274
Email: info@kulturbruecke.com; Website: www.kulturbruecke.com
***********
Autor: Anke
« am: 04. September 2007, 12:05:40 »

Quote (selected)
Könnte auch sein, dass das Klavier (das ist ja, das sieht man, speziell gebaut) so gebaut ist, dass die töne vorherbestimmt sind, und pro Berührung ausgelöst werden - trotzdem ist er cool, und die Idee ist gut und er macht es super - egal wie.
Du bist ja eine ganz Ausgekochte!  ;D Das wäre dann aber mind. zur Hälfte ein Fake. Immerhin wandern die Bälle sehr differenziert über die Tastatur. Von daher halte ich es doch für gut möglich, dass es echt ist.
Oder höchstens zur Absicherung gegen einzelne Fehler vorprogrammiert. Im Prinzip kann er es offenbar.

Hätte ich nicht die anderen Jongleure gesehen, könnte ich sowieso nicht glauben, dass sowas möglich ist. Aber es gibt offenbar wirklich schier Unglaubliches.

Meint ihr, bei ChrisBliss oder seinem "Parodisten" ist das nicht live aufgenommen? Die Klatscher eingespielt?  :-/ Kann ich nicht entscheiden.
Autor: whoknows
« am: 04. September 2007, 08:50:19 »

Achso - ich hatte ganz vergessen: Das Video, das Anke da anspricht - das ist ein Typ, der hat auf dem Boden eine Art präparierten Synthesizer (präpariert: Die Weissen Tasten sind etwas breiter und länger)- und er steht davor, und jongliert mit Bällen: Die fallen auf den Synthie und so spielt er Klavier mit den Bällen. Sieht ziemlich cool aus.
Und ja, Beatboxen (mit e und a) finde ich ziemlcih witzig - die Gruppe "Die Echten" machen auch was lustiges - das ist eine A Capella Band, und der Bassmann macht ein gut 3 Minütiges Schlagzeugsolo nur aus Worten.
So: "Du Depp Du depp Du Depp Du Deppata Depp, a Packl Tschick a Packl Tschick ( = Eine Schachtel Zigaretten auf wienerisch) etc" - ganz schnell und es klingt wirklich wie Schlagzeug. Ist auch extrem witzig.
Autor: Andrea
« am: 04. September 2007, 00:34:24 »

Wir haben bei "Room Service", der Mehr-Raum-Veranstaltung unseres Tanzchoreographen einen Beetboxer. Sepp heißt er. Er "boxt" live. Das ist eine irre Leistung. Manchmal hat er einen Kollegen dabei, aber allein finde ich ihn besser. Aber stimmt: Das ist eine Prüfung für jedes Mikro. ;D
Autor: whoknows
« am: 04. September 2007, 00:22:37 »

Könnte auch sein, dass das Klavier (das ist ja, das sieht man, speziell gebaut) so gebaut ist, dass die töne vorherbestimmt sind, und pro Berührung ausgelöst werden - trotzdem ist er cool, und die Idee ist gut und er macht es super - egal wie.
Autor: Anke
« am: 03. September 2007, 20:37:40 »

Kennt ihr das hier schon?

http://video.google.com/videoplay?docid=3575563154334121918

Ich finde das genauso unfassbar wie den Chris Gliss Diss und seinen "parodierenden" Kollegen "Chris Gliss Diss.  :o  :)
Autor: whoknows
« am: 27. März 2007, 15:35:40 »

Er nimmt Loops auf. Er spricht in's Mikro in einem Rythmus (oder spielt auch ab und zu) und zwar einen oder zwei Takte lang, die der Computer dann einfach weiter im Loop spielt - und er macht immer weiter ohne pause dazu, bis er ein fertiges Rythmusplayback hat.
Ich finde es sehr spannend, denn man muss immer ganz genau sein, man hat keine Zeit, sich zu überlegen, was noch fehlt - man muss es spüren - denn man hat keine Pause zwischen den Aufnahmesträngen - und man muss ziemlich viele verschiedene Schlagzeuggeräusche machen können.
Beatboxer verwenden ihre Stimme als Schlagzeug - und wenn sie es eben mit so Loopmaschinen machen, können sie (auch völlig ohne andere Instrumente) komplette rythmische Playbacks aufnehmen - die im besten fall klingen, als seien sie mühsam programmiert worden - und zwar in Echtzeit aufnehmen, ohne Korrektur. Das ist schon ziemlich schwer und man muss es können! Es ist wie ein Schlagzeuger, der live spielt, ohne hardware und ohne Vorbereitung.
Autor: Guntram
« am: 26. März 2007, 19:30:04 »

Könnt ihr mir musiklischem Blindgänger mal erklären was der Typ eigentlich macht? Nimmt er da was auf, was das Gerät vor im gleich wieder als Rythmus wieder gibt? Aber für was ist das gut?

Ich verstehe es einfach nicht!!!!!!!!! Ich hab von sowas keine Ahnung  :P ;) :) 8-)
Autor: Eric
« am: 26. März 2007, 18:59:20 »

Das ist eklig - dieses Mikro kannste hinterher wegschmeißen, so vollgesabbert, wie es ist  ;D
Auf der anderen Seite ist es sicher ganz gut für die Konzentration.
Autor: Dagmar
« am: 26. März 2007, 18:14:29 »

 ??? Weiss nicht so recht... Hat irgendwie was von Selbstbefriedigung   ^^  Macht zwar Lust auf Nachmachen und ist ja auch irgendwie anscheinend ganz kreativ - erinnert mich trotzdem an Karaokesingen. Hört sich auch nicht wirklich klasse an, finde ich.
Autor: whoknows
« am: 25. März 2007, 13:29:13 »

Was haltet Ihr eigentlich von Beatboxing?
http://www.youtube.com/watch?v=PJyE69DsdOA
Autor: whoknows
« am: 09. Februar 2007, 17:46:31 »

World Press Foto Awards.
Echt schöne Bilder. Und Tod, Einsamkeit, Armut und Zerstörung.
Es braucht ja - laut Susan Sontag - die Bilder, damit es für uns real wird.

(Man muss unten auf der Seite auf "Ansichtssache" klicken, damit man alle sieht.)
http://derstandard.at/?url=/?id=2761720
Autor: whoknows
« am: 08. Januar 2007, 12:42:56 »

Ach Scheisse. Das tut mir wirklich sehr, sehr leid.