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Herzlich willkommen im Georg Kreisler Forum!

Das Georg Kreisler Forum ist dem Werk des Satirikers, Dichters und Komponisten Georg Kreisler gewidmet. Das Georg Kreisler Forum ist ein Fanprojekt, Sie sind also herzlich eingeladen, Informationen zu Georg Kreisler beizusteuern und an den vielfältigen Diskussionen - auch weit über Georg Kreislers Werk hinaus - teilzunehmen.

"Wenn sich wer öffnet, mach' ich doch nicht zu. Noch einmal frag ich: Was sagst Du?" (Georg Kreisler, "Was sagst Du?")



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Zusammenfassung

Autor: whoknows
« am: 25. Januar 2006, 19:54:02 »

So - Berliner haben's besser.
oder wenigstens: früher.
Das neue Programm (garantiert GK-frei)
gibt es in Berlin zuerst, als so-genannter Club-Gig (Eingeweihte nennen es "Einspielvorstellungen")

WORTFRONT

Lieder eines Postmodernen Arschlochs

am 7. bis 9. Februar um 20°°
im STATION PARK
Mitten im Görlitzer Park
Eintritt €9.-

mit Roger Stein und Sandra Kreisler
Geige: Lucy Hall
Cello: Arne Kircher
Autor: Dagmar
« am: 04. April 2005, 01:35:36 »

Hab' Dir, Sandra, dazu ja schon gesimst und gemailt. Hier für die Allgemeinheit: Die Radiosendung habe ich nicht hören können, da ich im Ausland war. Die Fernsehsendung fand ich enttäuschend bis zum geht nicht mehr. Für die, die nicht live dabei waren: Der Mitschnitt entsprach in keiner Weise der tatsächlichen Publikumsresonanz auf Sandras und Rogers Auftritt. Wenigstens haben sie zwei von Euren Songs gesendet. Das war für mich das einzig Positive.
Autor: Andrea
« am: 29. März 2005, 01:20:31 »

Nein. Wegen der Rechte und so. Ich hab mal nach einem Mitschnitt von einem Nina-Hagen-Konzert gefragt. Keine Chance.
Autor: Sandra
« am: 29. März 2005, 01:16:11 »

Wir werden von der Bonn-Scheisse eine CD machen müssen,   - da können wir auch zwei machen - aber wir haben nur meinen (unseren) Auftritt, das andere alles nicht, sorry. Aber gibt der WDR nicht sowas einfach her?
Autor: Maexl
« am: 29. März 2005, 01:04:30 »

kP... wobei, könnte man (meinetwegen auch ich in den sommerferien) nicht mal alle videos digitalisieren und auf dvds rumschicken?
scheint sie ja doch zu geben, die mitschnitte auf band oder magnet.
Autor: Bastian
« am: 28. März 2005, 23:58:59 »

Sorry, weder noch.
Autor: Maexl
« am: 28. März 2005, 23:54:39 »

und ich könnte mir ordentlich, wenn nicht gehörig in den hintern treten, wenn ich das doch könnte... hatte umzugsbedingt nirgens laufenden fernsehanschluss... *grml* erst heute wieder zu lenas tatort *FcuK*
hmm wen könnte ich denn um einen mitschnitt davon und ein video vom prix pantheon vom herrn papa anbetteln? bedarf ist riesig aber unbedarftheit vielleicht auch ???
Autor: Bastian
« am: 28. März 2005, 17:30:59 »

Klar hat er Ohren. Drum singt er ja so schön. Aber offenbar ist er ein nur mäßiger Satiriker...  :-/

:D
Autor: Andrea
« am: 28. März 2005, 12:48:21 »

Ich kann es immer noch nicht fassen. Wie kann sowas einem so großen Sender wie dem WDR "passieren"? Warum geben die sich keine Mühe? Ich schreib denen heute auch noch einen netten Brief. Die blasen das im "Panteon" auf mit Radio, Fernsehen etc., und dann sind sie gerade noch fähig, Gesang und Gitarre zu mischen? Warum haben sie dich dann eingeladen, Sandra, wenn sie sich die Mühe nicht machen, einen anspruchsvollen - oder besser, einen "normalen" Mitschnitt zu machen? Bis zu mir sickert sowas immer erst langsam durch. Ich brauch immer ein paar Stunden..., aber jetzt reg ich mich ja RICHTIG auf. Ich hatte gehofft, dass wenigstens das Fernsehen es hin kriegt, dem Konzert gerecht zu werden.
Autor: Sandra
« am: 28. März 2005, 01:58:44 »

Basti!!! *empör* Hat ein Kakapo keine Ohren? Man hat Roger zwar Keyboard spielen gesehen, aber gehört hat man es nicht. Das Klavier klang wie aus dem Nebenraum. Und das Metronom war G*ttlob immer wieder eingeschnitten, sonst hätte man es auch nciht wahrgenommen.

sie haben uns sehr zusamengeschnitten, aber wenn man beim Zeitsong ausser uns (ungleich laut) auch die Musik dazu hätte hören könne, wäre es trotzdem ein nettes Lied gewesen. So war es scheisse.
Autor: Andrea
« am: 27. März 2005, 23:35:28 »

Und ich hab's verpasst, weil ich bei "Sport im Westen" umgeschaltet hatte, um den Sport nicht ertragen zu müssen, und dann bin ich um 23.00 Uhr aufgewacht und hab gedacht: Jetzt ist wahrscheinlich Luise Kinsea gerade vorbei, und ich seh Sandra noch. Da war dann irgendso'ne blöde Comedy. Super! Ich bin eine schöne Freundin *grummel*. Zum Glück hab ich vorher noch Basti auf den AB gequatscht, damit wir's uns beide anschauen. Naja, vonwegen beide... Vielleicht wird's aber auch nachts wiederholt. Und jetzt kann ich vor lauter Husten nicht mehr einschlafen.
Autor: Bastian
« am: 27. März 2005, 23:24:07 »

Im Fernsehen gings, fand ich. Bis auf Rogers Einsatz bei ZeiT, da war er zu spät drauf, aber ich weiß nicht, ob man das noch hätte nachbearbeiten können...

Aber sonst wars ordentlich. Zwar nur halb soviele Stücke wie ihr gesungen habt, aber ordentlich.

Und dass deine Ansage zu Jochem sehr aus dem Zusammenhang gerissen war, aber ansonsten... ordentlich.

Na, und dass ich den Söldner gerne gehört hätte, aber ansonsten wars ordentlich.

Auch dass sie den Abend ziemlich verschnitten haben und auch noch halbiert, sehr geordnet.

Aber sonst...

Wenn ich nicht die Postings zum gestrigen Radiotermin gelesen hätte, ich würde meinen: Schni- schna schnappi! Der WDR nimmts sehr genau. Ein ordentlicher Sender.
Autor: Andrea
« am: 26. März 2005, 20:26:13 »

Für mich klang das wie als wären sie übers Mischpult rein gegangen und hätten die Aufnahme nicht mehr nachbearbeitet. Denn wenn man eine Live-Aufnahme übers Mischpult macht, ist die Stimme meistens viel lauter als alles andere. Und DAS vom WDR. Wie peinlich! Ihr wart aber gut. An euch lag's nicht. Bin mal gespannt, wie's im Fernsehen klingt. Allerdings kann ich das über die Glotze nicht so gut einschätzen wie über die Boxen von der Anlage.
Autor: Sandra
« am: 26. März 2005, 17:57:42 »

Jetzt habe ich - dank Andreas Erinnerung - diesen Auftritt im Pantheon auf WDR 5 gehört - und ich bin sowas von empört und enttäuscht. Abgesehen davon, dass sie den Opernboogie nicht gespielt haben, was ich schade finde - aber das Schlimme ist: Deren Techniker haben keine Ohren. SO einen schlechten Ton habe ich mein Lebtag noch nciht gehört. Es hat gemumpft und gezischelt gleichzeitig, das Klaiver klang, wenn es denn überhaupt zu hören war, grauenvoll, Roger und ich waren nciht gleich laut, das Metronom und der Herzschlag beim zeitsong waren praktisch weg, ZeiT. klang überhaupt, als wäre keine Musik dabei. Der Söldner - der halbplayback ist!!! - war auch so dermassen schlecht gemischt, dass die Musik überhaupt nicht zur Geltung kam, wenigstens konnten sie da nciht mehr einzelne Instrumente einfach auschalten. Bei den anderen Nummern war das Klavier durchwegs so dermassen leise, dass man nicht alles hören konnte, meine Stimme klang mal aus der dose mal krachte und zischelte es - es war richtig schlimm. eht. Sowas schlimmes habe ich noch nie gehört, und ich bin schon lange in dem Geschäft.
So ne Scheisse. Und ich hab mir viel erhofft, von diesem Auftritt, aber die Techniker haben echt eine Hinterzimmer-wir-sind-irgendwelche-Laien-Aufnahme draus gemacht.
Ich bin SOOOOOO sauer!!!!!! Ich hab denen auch gleich eine totale Schimpfmail geschickt.
Autor: Sandra
« am: 16. Januar 2005, 01:01:58 »

 :-*

(Allen, die das hier lesen sei gesagt: Ich habe nciht einen Silberling dafür bezahlt ;))
Autor: Alexander
« am: 15. Januar 2005, 18:18:14 »

Plädoyer für einen Konzertbesuch bei Sandra Kreisler
(ein verbaler Versuch)

Also ich habe das erste Mal etwas von Sandra Kreisler gehört und gesehen, als sie für einen Wiener Privat-Fernsehkanal Prominente interviewt hat.
Dann habe ich sie in Radio und Fernsehen noch öfter gesehen bzw. gehört.
Aufgefallen ist sie natürlich auch im "Hotel Paradies".
(Ist hier in einem anderen Thread von ihr bereits ganz lieb "erklärt".)
Und bis jetzt "verfolgt sie einen" im Radio. Ich höre sehr gerne das "Philharmonische" am Sonntag in Ö 1, und wenn man da schon früher aufdreht, kann man sich noch in den Ausklang des Reisemagazins "Ambiente" fallen lassen, immer sehr schöne Hörbilder. (Endlich mal Sonntag die Uhr auf vor 10 stellen und das ganz hören - guter Vorsatz ...) Und da wird ziemlich immer Sandra als eine der Sprecherinnen genannt.

Mich erinnert Sandras Karriere ein wenig an Erika Pluhar. Als ich jung war, war Erika Pluhar "gerade noch" "femme fatale" des Burgtheaters und "schillernde Figur", aber auf dem Weg zu großartiger Eigenständigkeit. Ich habe ihre ersten Platten mit Toni Stricker und Antonio Victorino d´Almeida und Peter Marinoff ziemlich hautnah mitverfolgt, weil mein Stiefvater Mitproduzent war. Im Studio durfte ich sogar beim Chor "In Freiheit zu leben, heißt andren Freiheit geben" mitsingen. Ich fand und finde vor allem den Schritt bewundernswert, nach Jahren des Auf-die-Bühne-Bringens fremder Texte mit Eigenem aufzutreten. Faszinierend war dann für mich die Einpersonenstückfassung "Eine gebrochene Frau", da war ich - damals so richtig Fan - zwölfmal im Akademietheater drin, natürlich immer auf Stehplatz. Den Schritt von der Schauspielerin zur Buchautorin habe ich nur mehr peripher verfolgt, möchte mir aber schon mal die Zeit nehmen. Ihre Texte auf ihrer Homepage halte ich allemal für lesens- und überdenkenswert. Für mich eine der ganz großen Österreicherinnen zur Zeit!

Aber zurück zum Plädoyer für Sandra Kreisler:
Das "Wege suchen" und dann "Finden" wie bei ihr mit ihren CDs und Konzertprogrammen kann man (erst recht in der heutigen Zeit) gar nicht hoch genug einschätzen. Sandra Kreislers (und deren Umfeld) Kunst wird - so nicht z.B. der "Zeitsong" plötzlich "in die Charts abfährt" - ein Minderheitenprogramm bleiben, noch dazu eines eher für Menschen, "die sowieso zu so etwas kommen". Ihr ist das was sie auf die Bühne bringt wichtiger als der Erfolg. Ihr sind Aussage und Ausdruck wichtiger als der Effekt. Ich durfte dies in Aalen im Frühjahr 2004 erleben. Und ich möchte jeder Leserin / jedem Leser empfehlen, sich auf Sandra Kreislers Homepage die Termine anzusehen und die Gelegenheit zu nutzen, sie live zu erleben.

Um dem Pathos dieses verbalen Versuchs in Erweiterung eines bekannten Zitats von Karl Farkas einen pointierten Schluß zu verpassen:

"Schau´n und hör´n Sie sich das an!"

Siehe http://www.sandrakreisler.de/ (Konzerte und Aktuelles)!
Autor: whoknows
« am: 06. Oktober 2004, 12:53:50 »

Ich bin ja bekannt mit Sandra - aber ich kann es trotzdem verstehen, was David sagt: Es IST nun mal was anderes, wenn Familie im Spiel ist - und jeder hat immer nur seine eigene Familie um Rückschlüsse zu ziehen - man kann in andere Zugänge nu mal nich reinkucken.
Da muss man erst mal erklären, dass Sandra ja ganz früh von der Familie verstossen wurde, und sich dann abgenabelt hat. Und nur deshalb kann es für sie so ein klarer Schnitt sein, was beruflich und was privat ist. Sie hat diesen Schnitt lernen müssen, um ihren Beruf ausüben zu können.
Autor: Sandra
« am: 06. Oktober 2004, 12:39:30 »



Schön, solche Freunde zu haben.
Autor: Dagmar
« am: 06. Oktober 2004, 01:06:31 »

Willkommen David!

So dolle konnte der alte Kreisler nun tatsächlich nicht singen! Was nicht seine künstlerische Leistung im Generellen schmälern soll.

Quote (selected)
Aber mir kommt es schon unangenehm das die Tochter Lieder vom Vater singt und  dann  sich gleichzeitig davor distanziert.


Wieso? Was ist daran unangenehm? Das verstehe ich nicht wirklich. Mir scheint, dass Du einem Gefühl aufsitzt, das wenig mit Kunst aber sehr viel mit unbewußten eigenen Schutzmechanismen den inneren Elternfiguren gegenüber zu tun hat. Das ist nachvollziehbar und mehr oder weniger uns allen eigen. Hat nur mit Kunst nix zu tun.

Da kommt ein Lied daher - und jemand nimmt es und macht etwas Kreativ-Eigenes daraus. Da sagt man dann: Oh klasse. Was für eine gelungene Interpretation, ganz neu. Noch nie so gehört. Die Künstlerin hat vielleicht auf der Bühne erklärt (jetzt nehme ich mal mich selbst hähähä  ;) ): "Ich singe Brecht nicht so, wie er es im epischen Theater gedacht hat. Ich halte das für nicht mehr zeitgemäß. Außerdem hat Brecht sowieso die Hälfte irgendwo geklaut oder sich bei seinen Frauen angeeignet. Ich distanziere mich davon. Das was Sie, verehrtes Publikum jetzt hören, sind meine Interpretationen eines guten Textes und einer fesselnden Melodie". So oder so ähnlich.

Die Leute würden vielleicht sagen: Sehr eigener Stil - was auch immer. Definitiv würde NIEMAND sagen: "Dass die das singt und sich gleichzeitig davon distanziert - das ist aber komisch" - Ganz im Gegenteil. Gerade die Distanzierung würde als besonders kreativ interpretiert werden.

Um warum soll das für Sandra nicht gelten? Warum nicht? Sie singt Stücke eines Künstlers und macht ihr Eigenes daraus. Das ist eine ausschließlich künstlerische Leistung.

Kein Mensch fragt bei mir, wenn ich auf der Bühne stehe, ob ich vielleicht mit Brecht verwandt bin, und warum ich denn überhaupt seine Stücke singe. Weißt Du denn, David, ob ich nicht vielleicht tatsächlich mit Brecht verwandt bin? Wenn ich es wäre oder bin ( :)) ändert das dann die Einschätzung der künstlerischen Leistung? Wenn ich seine Enkelin wäre, wäre dann die Beurteilung meiner Aussagen auf der Bühne, meiner Distanzierungen eine andere?

Ich kann Dir sagen - das wäre sie. Und zwar nur allein deshalb, weil ich die Enkelin wäre.

Ich bin aber nicht mit Brecht verwandt, deshalb beurteilen alle meine künstlerische Leistung irgendwie - jedenfalls nicht vor dem Hintergrund, dass ich mit Brecht verwandt bin.

Und warum sollen für Sandra andere Maßstäbe gelten?




Autor: Bastian
« am: 05. Oktober 2004, 23:42:44 »

Stimmt, gute Frage  :D
Autor: Andrea
« am: 05. Oktober 2004, 23:21:17 »

Zitat:
und ich finde es ist genug wenn er selbst singt.
Warum warst du dann auf Sandras Konzert?
Willkommen hier, David.
Autor: Sandra
« am: 05. Oktober 2004, 21:51:25 »

 
Quote (selected)
Und wenn man, wie Sandra, es schafft, einigen Liedern wieder eine Richtung zu geben,

:-*
Ich nehm das mal für ein Lob des Abends, Basti, Danke!
Autor: Bastian
« am: 05. Oktober 2004, 20:41:46 »

Willkommen, David. Warum versuchen so viele Leute, Sandra von den Liedern zu distanzieren? Das ist doch das Problem. Warum stellen derart viele Journalisten nur die leichten, vermeintlich auf der Hand liegenden Fragen? Wieso fällt ihnen nichts Interessantes ein? Und wieso überlassen sie es der Künstlerin, diese simplen und bisweilen recht einfallslosen Projektionen zu widerlegen? Natürlich ist Georg Kreisler unerreicht. Nur, wenn es einem gar nicht darauf ankommt, ihn zu erreichen, sondern die Lieder zu singen, dann ist das doch relativ wurscht. Soll man Bach, Liszt und Brecht nicht mehr spielen, nur weil sie es selbst nicht mehr tun? Was wird dann aus all den Orchestern? Und wenn man, wie Sandra, es schafft, einigen Liedern wieder eine Richtung zu geben, dann ist es doch ein Grund sich zu freuen.
Autor: Sandra
« am: 05. Oktober 2004, 19:15:28 »

Er tritt nicht mehr auf. Und wenn die Lieder gut sind, warum soll man sie nicht singen wollen?
Autor: David
« am: 05. Oktober 2004, 19:11:48 »

 Hallo zusammen! Ich war in Würzburg bei einem Konzert von Sandra Kreisler dabei. Mir hat's auch ganz gut gefallen. Aber mir kommt es schon unangenehm das die Tochter Lieder vom Vater singt und  dann  sich gleichzeitig davor distanziert. Georg Kreisler ist ein toller Sänger und eigentlich kann es niemand so gut wie er und ich finde es ist genug wenn er selbst singt.  Alle möglichen Leute singen jetzt Georg Kreisler. Das kann er doch selbst machen. Habt ihr hier Kontakt zu ihm auch?  Liebe Grüsse, David