Georg Kreisler Forum Georg Kreisler (2010)
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Herzlich willkommen im Georg Kreisler Forum!

Das Georg Kreisler Forum ist dem Werk des Satirikers, Dichters und Komponisten Georg Kreisler gewidmet. Das Georg Kreisler Forum ist ein Fanprojekt, Sie sind also herzlich eingeladen, Informationen zu Georg Kreisler beizusteuern und an den vielfältigen Diskussionen - auch weit über Georg Kreislers Werk hinaus - teilzunehmen.

"Wenn sich wer öffnet, mach' ich doch nicht zu. Noch einmal frag ich: Was sagst Du?" (Georg Kreisler, "Was sagst Du?")



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Zusammenfassung

Autor: Burkhard Ihme
« am: 10. Oktober 2017, 09:26:29 »

Meine geographischen Wünsche werden mit Düsseldorf auch nicht erfüllt.
Autor: Bastian
« am: 10. Oktober 2017, 06:52:14 »

Diesen Sonntag, 15.10. "Kopp spielt Kreisler" im Schloss Eller.
Es gibt noch Karten! Die sind erhältlich bei
Hollmann Buch & Presse
Schadow Arkaden, Düsseldorf
Tel. 0211-329191 oder unter www.arbeitskreis-kultur.de oder telefonisch unter: 0152-27282977.
Einlass 16:30, Beginn 17:00 Uhr
http://www.bastiankopp.de/termine/112/kopp-spielt-kreisler-im-schloss-eller,-d%C3%BCsseldorf.html

Autor: h-j-urmel
« am: 13. April 2015, 14:46:55 »

  Dazu passt folgender Link:

  http://fineartreisen.de/html/veranstaltung_145789.php

Würde mich freuen, wenn Bastian Kopp mal Richtung Südhessen aufbricht und im Raum Wiesbaden, Frankfurt, Darmstadt, Lorsch mit dem Kreisler-Programm auftritt.
Autor: Bastian
« am: 12. April 2015, 15:33:04 »

Achtung, Ruhrpott! Kopp spielt schon wieder Kreisler.
Kommenden Donnerstag, 16. April spiele ich im Café Orchidee in Dortmund.
Ein paar Karten gibt es noch:

Kartenvorbestellungen: Tel (Café Orchidee): 0231/1896149
Café Orchidee, Mergelteichstr. 40a, 44225 Dortmund
VVK: 12,- Euro
Autor: Anke
« am: 15. Mai 2014, 15:41:54 »

Ja, das habe ich mir natürlich auch gedacht.  :'(

Hast du schon mal die neuen Fernbuslinien in Betracht gezogen?

Und hast du nicht Freunde im Norden, Süden und/oder Osten, bei denen du übernachten könntest?

Natürlich darf das nicht in unzumutbaren Stress für dich ausarten plus Kosten, die vielleicht gerade mal von den Einnahmen gedeckt werden oder nicht mal das. Zumal vielleicht weniger Besucher kommen, wenn man in der Gegend noch gar nicht bekannt ist.  :-\ Aber schön fände ich es!
Autor: Bastian
« am: 14. Mai 2014, 17:35:45 »

Ja, Du hast Recht, Anke. Ich kreis(ler)e eher hier in der Rhein-Ruhr-Schiene herum, weil es schwierig ist, ne weitergehende Tour so hinzubekommen, dass die Ausgaben (Fahrt, Übernachtungen) sich mit den Einnahmen vertragen. Vielleicht schaffe ich ja mal nen Abstecher.
Autor: Anke
« am: 09. Mai 2014, 01:51:58 »

Ich arbeite ständig an meinem Programm weiter, und bin immer auf der Suche nach neuen Ideen. Mal frank und frei gefragt: Gibt es Lieder, die Ihr gerne mal live hören würdet? Welche Lieder sind Eurer Meinung nach grausam unterrepräsentiert und sollten mal wieder Bühnenluft schnuppern?

Warum arbeitest du denn nicht an deinem Wirkungskreis weiter? :-*

Ich wäre ja schon froh, wenn ich dich überhaupt mal hören könnte!  ???

(Und warum sehe ich schon wieder keine Smileys, obwohl ich rechts oben auf "quote" geklickt habe? :-/
Erst nach "Vorschau" bekomme ich die Smileys angeboten. Ist das so gedacht?
)
Autor: Bastian
« am: 07. Mai 2014, 11:50:44 »

Kommenden Freitag bin ich mit dem Georg-Kreisler-Programm bei Alldie Kunst im Kunsthaus Langenberg.
Ein paar Karten gibt es noch. Ich würde mich freuen, den ein oder die andere in Velbert zu sehen.

AK 12.- Euro,
VVK in Langenberg in der Buchhandlung Kape oder im Internet über Wuppertal Live

Grüße
Bastian
Autor: Bastian
« am: 28. Januar 2014, 22:06:07 »

Ich danke für das in mich gesetzte Vertrauen.  :)

Üübrigens:
Für alle, die am Montag keine Karten mehr bekommen haben: Am Donnerstag (30.01.) geht's weiter mit Kreisler im Ruhrgebiet. Diesmal im "Church" in Essen.

Grüße
Bastian
Autor: Burkhard Ihme
« am: 28. Januar 2014, 03:52:13 »

"Alpenglühen" in der Orchesterfassung.
Autor: Bastian
« am: 28. Januar 2014, 01:37:22 »

Ein tolles Publikum war das heute in Gelsenkirchen!
Sehr interessiert, auch und gerade an den leiseren Stücken, wie dem "Wiegenlied" oder "Ich denke jeden Nachmittag an... " (nein, nicht "Barbara").

"Gelsenkirchen" hat eigentlich recht gut geklappt. Nur hatte ich am Ende des schnellen Teils vergessen, was es in München gibt. Den Grog, das wusste ich, gibt's in Hamburg. Aber für den, bzw. das Bock musste ich kurz spicken. Aber ich finde einen Seitenblick verschmerzbar - bei einem frisch gelernten drei DIN-A4-Seiten-Text.

Vielleicht lasse ich Gelsenkirchen drin - gerade für die Gigs im Pott. Dumm nur, dass heute der "Musikkritiker" dafür weichen musste. Zwei solche Klötze in einem Set wären mir zu viel gewesen, wahrscheinlich auch für das Publikum.


Ich arbeite ständig an meinem Programm weiter, und bin immer auf der Suche nach neuen Ideen. Mal frank und frei gefragt: Gibt es Lieder, die Ihr gerne mal live hören würdet? Welche Lieder sind Eurer Meinung nach grausam unterrepräsentiert und sollten mal wieder Bühnenluft schnuppern?
Autor: Burkhard Ihme
« am: 24. Januar 2014, 14:00:20 »

Viel Glück. Ist ja nicht gerade das kürzeste Lied.
Autor: Bastian
« am: 24. Januar 2014, 13:45:31 »

Und bevor ich mich übers Wochenende in zwei geschlossene Gesellschaften stürze, hier noch rasch ein Hinweis für kommenden Montag, 27.01. (Gelsenkirchener aufgepasst  :) ):

Quote (selected)
Kopp spielt Kreisler

im Maritim Hotel, Gelsenkirchen

Beginn 19:00 Uhr

Maritim Hotel, Am Stadtgarten 1, 45879 Gelsenkirchen
http://www.maritim.de/de/hotels/deutschland/hotel-gelsenkirchen
Kartenvorbestellung: Tel:0209/23774
http://www.bastiankopp.de/termine/eventeinzelheiten/32/-/kopp-spielt-kreisler-maritim-hotel-gelsenkirchen.html

Exklusiv für diesen Auftritt (Wann, wenn nicht dort, bzw. wo, wenn nicht jetzt) schaffe ich mir noch "Gelsenkirchen" drauf. Hab's ja sonst nicht im Programm. Drückt mal die Daumen, dass ich es bis Montag fehlerfrei hinbekomme  :) .

Würde mich freuen, den ein oder anderen zu treffen.

Grüße
Bastian
Autor: Bastian
« am: 05. November 2013, 18:31:48 »

Am kommenden Donnerstag (7.11.) wird der Pott weiter bekreislert.
Diesmal gibt es "Kopp spielt Kreisler" im Café Residenz in Castrop Rauxel.

Ein paar Karten gibt es noch, also entschließt nicht zu spät. ;)

Noch etwas in eigener Sache:

Wer sich über anstehende Termine informieren möchte, kann mich gerne auf meiner neuen Facebook-Seite besuchen:
https://www.facebook.com/Pianist.Bastian.Kopp

Liebe Grüße
Bastian
Autor: Burkhard Ihme
« am: 09. Oktober 2013, 14:24:53 »

Hat Peter Alexander den kompletten Text gesungen oder etwas gekürzt?

Wo mir grad eine fehlende Strophe aufgfallen ist: Hans Krankl und Herbert Prohaska (wer sie nicht kennt: österreichische Fußballnationalspieler bzw. Ex-) haben bei mir unbekannter Gelegenheit, aber zumindest im Fernsehen Gerhard Bronners "Der Opitz und Zwirschina" zum Besten gegeben. Eigentlich eine lustige Idee. Aber die Strophe, wo die beiden etwas langsamer und ungeschickter spielen, weil sie nicht genug Geld bekommen haben, haben sie taktvoller Weise ausgelassen. Und ein "P" im "Oppitz" ist auch unter den Tisch gefallen.


Aber schlechter als Bronner singen die auch nicht.
Autor: Clas
« am: 09. Oktober 2013, 13:32:21 »

Moin Bastian,

bist Du sicher, dass nicht irgendwo in einer Nebenwelt die vergessene zweite Strophe sitzt, wartet und weint? Irgendwo zwischen den Versprechern, geplatzten Nähten, umgefallenen Kulissen und sonstigen Betrüblichkeiten? Ist da nicht Deine Einschätzung etwas arg robust?

Gruß Clas
Autor: Bastian
« am: 09. Oktober 2013, 12:18:01 »

Mir fällt es gar nicht so schwer, die vielen Namen und die Abfolge zu merken. Eigentlich ist es ein Text wie jeder andere, nur dass ein übergreifender Sinnzusammenhang fehlt, der das Memorieren erleichtern würde. Das macht es vielleicht etwas schwieriger.
(Dein Beispiel fänd' ich da viel heikler. Wenn man da mal den Einstieg nicht findet, fehlt mindestens ein ganzes Päckchen von zwei Zeilen.) Bei der Polka könnte man notfalls spontan irgendeinen ähnlichklingenden Namen mit "V" erfinden, und kaum jemand würde es merken.

Soweit ich mich erinnere, hab ich die Nummer aber erst einmal verhauen. Da hatte ich schlicht die zweite Strophe vergessen, und das Lied war dann halt etwas früher fertig. Hat aber auch niemandem geschadet.
Autor: Burkhard Ihme
« am: 08. Oktober 2013, 08:01:16 »

Ist die "Telefonbuchpolka", insbesondere unvorbereitet, nicht eine ziemliche Herausforderung?

Ich bin schon zu Zeiten, als mein Gedächtnis noch ziemlich gu funktionierte, oft in einem Liebeslied hängengeblieben, in dem fast  jede Zeile (in Anlehnung an ein Lied  von Reinhard Mey) mit "Du bist mein ..." beginnt.

Du bist mein Himmel und mein Glück,
du bist mein vor und mein zurück,
du bist mein Leben und mein Tod,
du bist mein Hunger und mein Brot,
du bist mein Schiff und meine Fracht,
du bist mein Fenster in die Nacht,
du bist mein Durst, du bist mein Trank,
du bist mein voller Plattenschrank.

Und so weiter, fünf Strophen lang. Mit gelegentlichen Höhepunkten:

Du bist mein hiersein und mein dort,
du bist mein Hammerwurfrekord.
Autor: Bastian
« am: 07. Oktober 2013, 00:09:24 »

Heute hatte ich die Ehre, einen Vortrag des Prinzen Asfa-Wossen Asserate  zum Thema "Werte und Tugenden im 21. Jahrhundert" musikalisch zu unterstützen. Der Vortrag fand im Internat am Solling vor einer Versammlung von Altschülern und heutigen Schülern statt.

In der Vorbereitung hatte ich mir den Kopf zerbrochen, was für Lieder ich für diesen Anlass vorbereiten sollte. Schließlich hatte seine kaiserliche Hoheit ein ernsthaftes Anliegen, dem ich förderlich sein wollte.

Also befand ich, dass es, dem Thema entsprechend, Kreislerlieder sein sollten. :)

Mit Adelheid in der Donau und dem Menschen, der weg muss und einigen anderen höchst tugendhaften Ideen lief ich also am Auftrittsort auf. Im Hinterkopf das argumentative Hintertürchen, dass man im Fall ernstester Ernsthaftigkeit diese Stücke notfalls als abschreckende Beispiele inszenieren könnte, und des Prinzen Anliegen dadurch noch mehr glänzen würde. Gesprochen hatten wir im Vorfeld nicht.

Es ging nur um zwei Lieder. Ich schlug ihm "Was sagst Du?" und "Vierzig Schilling" vor. Immer noch in der leisen und möglicherweise dummen Befürchtung, dass die Lieder ihm eventuell nicht ernsthaft genug sein könnten...

Und dann stellte sich zu meiner Freude heraus, dass seine Hoheit Prinz Asserate Georg Kreisler seit Langem sehr schätzt. Er war und ist ein großer Verehrer Kreislers. Zudem erzählte er mir von einer Begegnung mit Qualtinger in einem ICE und outete sich als regelrechter Kreisler-Enthousiast. Meine Vorschläge wurden also freudig angenommen.

Nicht nur das. In einer ruhigen Minute gab er an, dass sein Lieblingslied von Kreisler die "Telephonbuchpolka" sei. Ob ich die denn spielen könnte?
"Ja, sicher. Könnt' ich schon, aber wofür hab ich mir denn all' die Gedanken gemacht? Die Telephonbuchpolka hat doch mit ihrem Thema überhaupt nichts zu tun."
"Darum geht es doch nicht. Ich würde mich freuen..."

Und so spielte ich auf persönlichen Wunsch seiner kaiserlichen Hoheit die Telephonbuchpolka. Ein Vortrag über Werte und Tugenden vor erlesenem Publikum endete mit "Vrbl, Vrtl...".

Ich sag es sonst nie:

"Well...
At your service!"
Autor: Burkhard Ihme
« am: 06. August 2013, 16:42:03 »

Früher konnte ich die Lieder ALLE auswendig, jetzt kein einziges mehr. Und das innerhalb weniger Jahre, das fand ich schon erschreckend. Und es würde bedeuten, daß ich mich jetzt für ein Konzert wochenlang vorbereiten müßte (und dann mit einem Scheißgefühl auf der Bühne stände).


Im Prinzip wurscht, weil ich seit Anfang der 80er Jahre eh keine Konzertanfragen mehr hatte, aber der Gedanke, man könnte, wenn man wollte, hätte was Angenehmes.
Autor: Bastian
« am: 06. August 2013, 12:20:09 »

Von Wundern abgesehen...
Wobei ich natürlich auch selten Versuche unternehme, mir die Texte wieder draufzuschaffen.
... also so ganz ohne Vorbereitung kann das doch niemand, oder? Gehst Du nicht etwas hart mit dir ins Gericht?
Autor: h-j-urmel
« am: 05. August 2013, 00:42:15 »

Baldrian und (oder) Johanniskraut wirken wundersam! Kaum Nebenwirkungen!
Autor: Burkhard Ihme
« am: 04. August 2013, 04:47:54 »

Seitdem ist der Druck, der ja nur mehr Fehler provoziert, gesunken.
Leider sind bei mir die Fehler nicht durch die Angst provoziert. Auch wenn ich im privaten Kreis oder ganz allein ein Lied singen will (sofern ich es stimmlich noch bewältige – leider geht da auch nicht mehr viel), bleib ich mittlerweile bei praktisch jedem Lied hängen (und hängen heißt, wirklich hängen, nicht nur kurz stutzen). Wobei ich natürlich auch selten Versuche unternehme, mir die Texte wieder draufzuschaffen. Es ist aber schon seltsam, daß mein Bruder uralte Lieder von mir, die ich kaum jemals öffentlich gesungen habe, noch auswendig kann.

Ich hab mal einen Abend lang mit Tim Fischer zusammengesessen, der konnte eine unglaubliche Menge von Liedern auswendig. Die meisten kannte ich, viele nicht, aber ich könnte kein einziges Kreisler-, Degenhardt- oder Wader-Lied, keinen Mehring-, Kästner- oder Tucholsky-Text komplett zitieren, weil ich die nie extra gelernt habe.



!980 auf dem Festival des politischen Liedes war ich dagegen bei der Internationale noch einer der Textsichersten, obwohl auf der Bühne Maria Farantouri das Lied auf griechisch sang. Und dann kam die Stelle, wo die griechische Übersetzung eine Strophe mehr hat ...
Autor: Anke
« am: 04. August 2013, 01:54:21 »

Bei mir wird die Angst vor dem Blackout immer schlimmer - und zwar, wenn ich anderen Solisten zuhöre, die auswendig spielen. :o Besonders bei schwierigen, temporeichen Passagen halte ich die Luft an und es bleibt mir vor Angst fast das Herz stehen, der- oder diejenige könne plötzlich nicht weiterwissen!

Man kann auch die Empathie zu weit treiben.  :-[ :(