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"Wenn sich wer öffnet, mach' ich doch nicht zu. Noch einmal frag ich: Was sagst Du?" (Georg Kreisler, "Was sagst Du?")


Autor Thema: religion  (Gelesen 11319 mal)

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Offline whoknows

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religion
« am: 12. September 2006, 20:06:04 »

Offline Eric

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Uncyclopedia
« Antwort #1 am: 12. September 2006, 20:11:56 »
DER ist gut !!!  ;D Mindestens genau so gut: http://uncyclopedia.org/wiki/Berlin
« Letzte Änderung: 12. September 2006, 20:15:28 von theaterfreek »

Offline whoknows

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Re: religion
« Antwort #2 am: 29. Januar 2007, 10:06:57 »
Ich werde jetzt mal kurz Bassmeister und Basti gegeneinander in den Ring stellen.  ;)
http://science.orf.at/science/koertner/131403

Offline Bassmeister

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Re: religion
« Antwort #3 am: 30. Januar 2007, 22:54:13 »
"religiös unmusikalisch"
Dieser Vergleich ist mir auch als allererstes eingefallen. Ich kann mir vorstellen, daß glauben zu können eine Gabe ist. Selig, wer sie hat. Denn das kann einem echt Kraft geben.

Fakt ist eins: Keiner von uns, keiner hat sich selbst gemacht.
Wer (oder meinetwegen was) also schuf dieses Gen??

Quote (selected)
Mit anderen Worten: Nichts genaues weiß man nicht.
Eben. Keiner kann es genau wissen. In solchen Fragen können wir alle nur spekulieren.
Wir haben eben keine Administrator-Rechte und damit keinen Zugriff auf die "Stammverzeichnisse" oder den "Root-Server".
Versuch dann mal, in einem Computernetzwerk (ohne derartige Legitimation) an nennenswerte Stamminfos ranzukommen.
Um wieviel komplexer muß das im "System Leben" sein...

Fakt ist, ganz egal, wer oder was Gott ist, und sei es nur eine "Idee" oder ein "Konstrukt", erstens wäre es ein sehr geniales Konstrukt und zweitens erhält ER mich am Leben. Denn ohne IHN gäbe es aus der Renaissance und Barockzeit nahezu keine überlieferte Musik. Und von dieser Musik lebe ich nun mal. Ganz pragmatisch gesehen.

Quote (selected)
Wenn jeder ein "Gott-Gen" in sich trägt ist doch jeder sein eigener Gott.
Dann würde alles was der LaVey'sche Philosophische Satanismus einem lehrt stimmen.
Damit stoße ich spätestens dann an meine Grenzen, wenn ich - und das geschieht ziemlich oft - mit meiner eigenen Unvollkommenheit konfrontiert werde. Und ich kenne KEINEN Menschen, der vollkommen ist.

[size=9]Nicht alles, was zwei Backen hat, ist ein Gesicht...[/size]

Offline Guntram

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Re: religion
« Antwort #4 am: 30. Januar 2007, 23:50:09 »
Ich zitiere mal

Quote (selected)
Nach Feuerbach ist nicht der Mensch das Ebenbild Gottes, wie es in Gen 1,27 heißt, sondern Gott Ebenbild des Menschen. Gott ist nur ein Wunschgebilde, ein Ideal-Ich , das wir Menschen sein möchten, aber nicht sind. Hätte der Mensch keine Wünsche, so hätte er auch keine Götter.

Laut Feuerbach ist das Ziel des Christentum die Erfüllung der unerfüllbaren Wünsche, während die erfüllbaren Wünsche auf der Strecke bleiben. Damit wurde dem Menschen durch das Vertrauen auf Gottes Hilfe das Vertrauen an seine eigenen Kräfte und durch den Glauben an ein besseres Leben im Himmel der Glaube an ein besseres Leben auf Erden genommen. So soll der Mensch an sich selbst glauben, statt an Gott und an Stelle der Gottesliebe soll die Menschenliebe treten.
Träume sind nicht Schäume, sind nicht Schall und Rauch,
sondern unser Leben so wie wache Stunden auch.
Wirklichkeit heißt Spesen, Träume sind Ertrag. Träume sind uns sicher schwarz auf weiß wie Nac

Offline Bassmeister

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Re: religion
« Antwort #5 am: 02. Februar 2007, 21:03:22 »
>>So soll der Mensch an sich selbst glauben, statt an Gott und an Stelle der Gottesliebe soll die Menschenliebe treten.<<

Das sagen immer alle Religionskritiker. Damit stoße ich jedoch immer dann gegen eine harte Wand, wenn ich irgendwelchen Mist baue, ohne das zu wollen. Sagte ich bereits.
Da ich z.B. ein sehr sehr vergesslicher Mensch bin, passiert mir das ziemlich oft.
Weil dieser Zustand nicht zu ändern ist, weil ich immer erst die Auswirkungen bemerke und zwar hinterher, und der einzelne Fall auch jedesmal ein anderer ist - wie soll ich mir da selber über den Weg trauen, geschweige denn, "an mich selbst glauben"? Nee nee, damit kommste nicht allzu weit.
Menschenliebe ist ja aber auch im christlichen Glauben das oberste Gebot!
Allerdings nicht an Stelle der Gottesliebe, sondern als Folge von ihr.
« Letzte Änderung: 02. Februar 2007, 21:04:58 von Bassmeister »
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Offline Werner

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Re: religion
« Antwort #6 am: 04. Februar 2007, 03:28:30 »
Zitat von bassmeister:

Quote (selected)
Dieser Vergleich ist mir auch als allererstes eingefallen. Ich kann mir vorstellen, daß glauben zu können eine Gabe ist. Selig, wer sie hat. Denn das kann einem echt Kraft geben.

Die nötige Qualifikation  (Beati pauperes) brauchts natürlich schon. Mir gefällt die Definition Alfred Hitchcocks zu Religion, speziell den monotheistischen:  

"Falls es Gott überhaupt geben kann, was ich nicht glaube, ist das für mit ein noch minderjähriger Junge, der ohne speziellen Grund mit einen Stock in einem Ameisenhaufen bohrt und emotionslos zusieht, wie die Tiere herumrennen.

Offline Bassmeister

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Re: religion
« Antwort #7 am: 04. Februar 2007, 08:12:34 »
3 Embryonen - Ein Leben nach der Geburt
Einer davon ist der kleine Gläubige, einer  der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker

Der kleine Zweifler fragt: Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?
Der kleine Gläubige antwortet: Ja klar, das gibt es! Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, daß wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten,
damit wir dann stark genug sind für das, was uns erwartet.
Der kleine Skeptiker: Blödsinn, das gibt es gar nicht! Wie soll denn das überhaupt aussehen - ein Leben nach der Geburt?
Der kleine Gläubige: Das weiß ich auch nicht so genau. Es wird viel heller sein als hier - und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen...
Der kleine Skeptiker: So ein Quatsch! Herumlaufen - wie soll das denn gehen? Und mit dem Mund essen - was für eine seltsame Idee.
Es gibt doch nur die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht es gar nicht, daß es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur viel zu kurz ist!
Der kleine Gläuibige: Doch, es geht ganz bestimmt! Es wird eben alles nur ein bißchen anders werden.
Der kleine Skeptiker: Mit der Geburt ist das Leben zuende! Und das Leben hier ist nichts als Quälerei - und dunkel! Es ist doch noch nie einer zurückgekommen nach der Geburt.
Der kleine Gläubige: Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.
Der kleine Skeptiker: Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist die denn bitte?  
Der kleine Gläubige: Na hier, überall, um uns herum. Wir sind in ihr. Wir leben in ihr und durch sie - ohne sie könnten wir gar nicht sein.
Der kleine Skeptiker: Quatsch! Von einer Mutter habe ich ja noch nie etwas gemerkt. Also gibt es sie auch nicht!
Der kleine Gläubige: Doch! Manchmal, wenn alles ganz still ist, kannst du sie singen hören oder auch spüren, wie sie unsere Welt streichelt.
Der kleine Zweifler: Und wenn es ein Leben nach der Geburt gibt, wird Der kleine Skeptiker dann bestryaft, weil er nicht geglaubt hat?
Der kleine Gläubige: Weiß ich auch nicht so genau. Vielleicht kriegt er einen Klaps, damit er die Augen aufmacht und das Leben für ihn beginnen kann.

(Verfasser unbekannt)
« Letzte Änderung: 04. Februar 2007, 08:25:03 von Bassmeister »
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Offline whoknows

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Re: religion
« Antwort #8 am: 04. Februar 2007, 12:12:47 »
Quote (selected)
wie es in Gen 1,27 heißt

Vielleicht ist es ja auch kein Zufall, dass es genesis "gen" abgekürzt wird? ;)

Offline Werner

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Re: religion
« Antwort #9 am: 04. Februar 2007, 16:54:22 »
Und wie "gähn" gesprochen wird. Wenn z.B. die Demeter-Landwirte um Mitternacht mit ihrem Gemüse Konversation treiben, sind das dann Spinner? Und die Zeugen Jehovas, obwohl sie die zahlenmässigen Vorraussetzungen für den Status Kirche  erfüllen, kommen nicht in den Genuss der öffentlich rechtlichen Schröpfglocken Finanzamt und Schulunterricht. Da gehts halt um die wahren Werte ..  ;)

Für mich kann jeder mit seinen Tomaten sprechen oder nachts im Garten auf die grünen Männchen aus Alpha-Centauri warten. Auch nicht besser als die unbefleckte Empfängniss. Allein das penetrante Sendungsbewusstsein, mit der schon Kinder zu späteren Zahlern eines in sich nichtsnutzigen Apparates allgegenwärtig geformt werden ist unmoralisch. Von dem, was die Kirchen bis jetzt zu  ihrer Machtmehrung "gesammelt" haben ganz zu schweigen.
Aus meiner Sicht müssten sämtliche Kirchen von der Landkarte verschwinden wenn die Leute religiös wären. Ich bins nicht, aber einen gemeinsamen Nenner von Kirchen und Glauben erkenne ich in letzter Konsequenz trotzdem nicht, im Gegenteil.

Offline whoknows

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Re: religion
« Antwort #10 am: 04. Februar 2007, 17:15:31 »
Doch, gibt's: Die Angst vor dem Tod, die Angst vor dem Leben - und das Ausnützen dieser Ängste für die eigenen Belange.

Offline Werner

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Re: religion
« Antwort #11 am: 05. Februar 2007, 03:03:29 »
Mit Sicherheit die Hauptwurzel die die "Booze- und Betbrothers" hier begiessen. (Wir erheben uns und trinken in der Stille, was kann da sonst schon noch tun...)   8-)

Am Rande: Wenn ich abends leere Flaschen mit entsprechender Geräuschentwicklung in die Tonne geben will ist das strafbar, die Gesundheit des Bürgers etc. p.p. hat Vorrang. Kein Problem.
Wenn irgendwelche Grundgesetzgeschützten Einfältigkeitspinsel morgens um 6Uhr für 10Minuten ihre Scheissglocke dröhnen lassen, nur weil der mittelalterliche Landsack um diese Zeit eben geweckt wurde, dann zeugt das in unserer Industriegesellschaft von vorsätzlichem Desinteresse an den Veränderungen, die die Gesellschaft hier erfahren hat. Der durchschnittliche Moslem dagegen hat sich seine Pflichtgebete hier weitgehend abgewöhnt um von diesen Christen nicht als unglaublich primitiv eingestuft zu werden ..   ???






Offline Bassmeister

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Re: religion
« Antwort #12 am: 06. Februar 2007, 11:48:54 »
Quote (selected)
Doch, gibt's: Die Angst vor dem Tod, die Angst vor dem Leben - und das Ausnützen dieser Ängste für die eigenen Belange.


Diese Angst kannst Du aber nicht einfach wegfegen und wenn jemand hier eine Hilfe anbietet, was ist daran verwerflich?

Und was das Bezahlen angeht, verweise ich auf das Buch der Sprüche Salomos, Kapitel 3, Vers 9.
Jeder hat die Möglichkeit, es auszuprobieren. Keiner muß das heutzutage mehr.
Irgedwo steht es sogar noch besser, weiß nicht mehr wo, aber so sinngemäß:
"Schaut doch wie es dem Tempel geht - und dann schaut, wie es euch geht! Sorgt für den Tempel und es wird auch euch besser gehen"
Ursprünglich ist der Tempel für alle da und jeder hat etwas davon, daß es ihn gibt. Gleiches gilt für den Priester.
Ich glaube, es war der Prophet Maleachi oder Sacharia. Weiß nicht mehr.
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Offline whoknows

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Re: religion
« Antwort #13 am: 06. Februar 2007, 18:32:24 »
Tscha - DAMALS hat das ja vielleicht auch funktioniert, weiss nicht.
jedenfalls , ganz unabhängig von Glauben und Gläubigkeit - die Kirchen sind mE trotzdem je höher in der Hierarchie desto verkommener. Da gehts dann irgendwann nur noch um Machterhalt.

Im Übrigen finde ich diesen Spruch
Quote (selected)
Schaut doch wie es dem Tempel geht - und dann schaut, wie es euch geht! Sorgt für den Tempel und es wird auch euch besser gehen"
eigentlich, wenn man es bedenkt, an Perfidie kaum zu überbieten. Euch geht's schlecht, dem Tempel geht's gut, weil die, denen es schlecht geht, noch was hergeben, damit es dem tempel besser geht. Dann fühlt Ihr euch wenigstens besser.

Erinnert mich irgendwie an den Witz, wie der Arzt dem Mann, der im letzten Stadion Krebs hat, Schlammpackungen empfiehlt. Und dann liegt der Mann bis zum Hals in Schlamm eingepackt, und fragt: "und das hilft?" - und der Arzt sagt: "Nein, aber Sie gewöhnen sich an das Gefühl"
« Letzte Änderung: 06. Februar 2007, 18:36:32 von whoknows »

Offline Guntram

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Re: religion
« Antwort #14 am: 06. Februar 2007, 20:11:10 »
Quote (selected)
... und das Ausnützen dieser Ängste für die eigenen Belange.

... vielleicht könnte man versuchen wieder eine Ablaßhandel aufzuziehen. 10% für die Kirche, 90 % in die eigene Tasche (Verwaltungsgebühren). Da hätte Religion wieder eine Sinn.  :-X :-*
Träume sind nicht Schäume, sind nicht Schall und Rauch,
sondern unser Leben so wie wache Stunden auch.
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Offline Guntram

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Re: religion
« Antwort #15 am: 06. Februar 2007, 20:18:33 »
PS:

Ich verweise noch auf den Text "Der Zweck der Kirche" von Georg Kreisler.


<K>Guten Tag
<B>Guten Tag
<K>Ich komme vom bischöflichen Ordinariat.
<B>Ach ja, bitte nehmen Sie doch Platz!
<K>Danke! Es handelt sich um den nördlichen Teil des Friedhofs. Die Gräber
dort sind im sehr schlechten Zustand...
<B>Ja, ich weiß! Wir sind ja deswegen schon einige Male vom Ordinariat
angerufen worden, aber schau'n Sie: Dieser Teil des Friedhofs wurde im
Jahre 1902 fertiggestellt. Es leben keine Nachkommen mehr und
es kommen auch keine Besucher zu diesem Teil des Friedhofs. Und, um es ganz
ehrlich zu sagen, es gibt niemand, der für die Gräberfürsorge dort bezahlt.
<K>Das Ordinariat wäre bereit, einen gewissen Betrag für die bessere
Fürsorge dieser Gräber freizustellen.
<B>Ja, ehem, bitte wenn es bezahlt wird. Das wäre natürlich etwas anderes.
<K>Wir können nicht sehr viel zahlen, 300 Mark im Monat.
<B>Oh das reicht! Dafür wurde der Rasen gemäht und jedes Grab würde einzeln
abgesteckt. Das würde natürlich ganz anders aussehen.
<K>Haben Sie ein entsprechendes Formular hier?
<B>Ja natürlich.
<K>Ich bin berechtigt, für das Ordinariat zu unterzeichnen.
<B>Jawohl -  Formular. Hier in Punkt zwei schreiben wir: "Nordteil des
Friedhofs" und dann hier "300 Mark monatlich" und hier "Fürsorgeplan C".
Bitte sehr!
<K>Ühüm.
<B> Sagen Sie, darf ich Sie etwas fragen? Warum machen Sie das eigentlich?
Warum kümmert sich das Ordinariat um Gräber, die doch sonst niemand... Die
Leute in der Erde sind doch tot! Denen ist es doch egal, wie es oben aussieht!
<K>Wir halten es für unsere Pflicht.
<B>Ach, verzeihen Sie, aber diese Antwort ist so gut wie keine. Warum
halten Sie es für Ihre Pflicht?
<K>Die Kirche sorgt für die Toten.
<B>Wäre es nicht zweckmäßiger, für die Lebenden zu sorgen?
<K>Also jetzt versteh' ich Sie nicht. Sie sorgen doch auch für die Toten!
Sie sitzen hier im Friedhofsamt...
<B>Naja, das ist mein Posten, mein Beruf, damit verdien' ich Geld.
<K>Die Kirche auch!
<B>Ja, aber die Kirche hat schließlich auch andere Zwecke!
<K>Das ist ein Irrtum mein Herr. Die Kirche hat nur einen einzigen Zweck:
Für die Toten zu sorgen. Ebenso wie das Friedhofsamt. Die Kirche
beschäftigt sich nur mit dem Tod - sonst mit nichts.
<B>Aber entschuldigen Sie - die Dome, die Bauten, die Kathedralen, die sind
doch für lebende Menschen gebaut und nicht für Tote!
<K>Nein, für Tote. Das ist wie mit den Grabsteinen oder den Krematorien.
Sie werden natürlich von lebenden Menschen gebaut und von lebenden Menschen
frequentiert, aber sie sind für den Tod da. Sie beschäftigen sich mit dem
Tod. Gäbe es keinen Tod, wäre jeder Kirchenbau völlig sinnlos. Unser
Wahrzeichen das Kreuz trägt einen Toten. Wir verehren einen Gott, der
getötet wurde.
<B>Aber er ist wieder auferstanden!
<K>Das ändert nichts daran, daß er eine Zeit lang tot war. Alle Toten
werden wieder auferstehen. Das ist unser Glaube. Aber zuerst werden alle
Menschen sterben.
<B>Wenn sich aber die Kirche ausschließlich mit dem Tod beschäftigt, warum
mischt sie sich dann in jede Phase des Lebens, angefangen mit der Geburt, der
Taufe?
<K>Der Tod beginnt mit dem Moment der Geburt. Jeder Anfang eines Lebens ist
gleichzeitig der Anfang des Todes. Jeder weitere Schritt in diesem Leben
ist ein Schritt in Richtung des Grabes.
<B>Gut, daß kann ich ja verstehen: Himmel und Fegefeuer, die Kreuzzüge, die
Inquisition - all  das hat mit dem Tod zu tun. Aber wozu braucht man dann
die ganzen Gesetze? Angefangen von den zehn Geboten bis zur Pille. Für Tote
braucht man doch keine Gesetze.
<K>Nur für Tote braucht man Gesetze. Die Lebenden, die haben ihre eigenen
Gesetze. Bei denen nützen keine zehn Gebote und kein Pillenverbot. Erst die
Sterbenden brauchen Fürsorge, Gesetze, Gebote. Erst Angesichts des Todes
will der Mensch tugendhaft sein. So, hier ist das Formular.
<B>Jaja, entschuldigen Sie, nur noch eine Frage: Finden Sie nicht diese
Beschäftigung mit dem Tod unklug? Die Austritte mehren sich und die Jugend
ist im zunehmenden Maße gegen die Kirche.
<K>Die Austritte, man kann aus der Kirche ebensowenig austreten wie man aus
dem Tod austreten kann. Die Ausgetretenen werden wieder eintreten, oder
ihre Kinder werden eintreten. Und die Jugend, ja die Jugend ist gegen uns,
weil wir für den Tod sind. Die Jugend hält am Leben fest, und wir werden
von den Toten, und natürlich auch den Mördern, bezahlt. Aber die Jugend
kann uns nicht beunruhigen. Es gibt nur eines, das die Kirche wirklich
gefährden könnte: Das ist die Wissenschaft. Denn es ist möglich, daß die
Wissenschaft eines Tages den Tod besiegt und dann wäre es auch mit der
Kirche zu Ende. Ohne Tod keine Kirche. Aber vorläufig lautet dieser Satz
noch: Ohne Kirche kein Tod. Und da selbst die Jugend einsehen muß, daß ein
Leben ohne Tod nicht vorstellbar ist, wird sie sich nolens volens mit uns
arrangieren müssen. Sie tun es ja auch, junger Mann! Guten Tag!
<B>Tag!
<K>Und übrigens:
(singt)
Der Tod ist nicht, was Sie glauben
Nichts Schreckliches, nichts Schäbiges, kein Zwang
Keine fauler Kompromiß, kein Faustschlag ins Gebiß
Der Morgen graut, die Putzfrau kommt
 
 
Und übrigens, man stirbt nicht schwer und nicht langsam
Man stirbt so wie man lebt, ein wenig schief
Man hat sich nur geirrt wie jedermann
Und kehrt zum alten Ausgangspunkt zurück
 
 
Der Mensch in seiner Not vergißt, daß auch die Kirche sterblich ist
Und nie verzeiht er ihr die Grausamkeit und die Aggression
Ander'n schon
 
Und übrigens, die Kirche kennt auch kaum Verzeihung
Darin paßt sie sich ganz dem Menschen an
Und wenn ihr Ende droht, dann geht sie wie der Tod
Doch wenn sie geht, dann geht sie nur ins Freie."
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Offline Bassmeister

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Re: religion
« Antwort #16 am: 06. Februar 2007, 22:51:45 »
Quote (selected)
Tscha - DAMALS hat das ja vielleicht auch funktioniert, weiss nicht.
jedenfalls , ganz unabhängig von Glauben und Gläubigkeit - die Kirchen sind mE trotzdem je höher in der Hierarchie desto verkommener. Da gehts dann irgendwann nur noch um Machterhalt.

Wenn Du jetzt noch "Kirchen" durch "Menschen" ersetzt, nehm ich Dirs ab. Wer macht denn "die Kirche?"

Quote (selected)
Im Übrigen finde ich diesen Spruch
Quote (selected)
Schaut doch wie es dem Tempel geht - und dann schaut, wie es euch geht! Sorgt für den Tempel und es wird auch euch besser gehen"
eigentlich, wenn man es bedenkt, an Perfidie kaum zu überbieten. Euch geht's schlecht, dem Tempel geht's gut, weil die, denen es schlecht geht, noch was hergeben, damit es dem Tempel besser geht. Dann fühlt Ihr euch wenigstens besser.

Im Zusammenhang sieht man aber, daß der Prophet das in einer Zeit schreibt, in der es dem Tempel extrem schlecht geht. Er steht praktisch gar nicht mehr und der Mann will dessen Wiederaufbau anregen.
Und "unserer" Kirche heutzutage geht es ja auch alles andere als gut. Die Mitglieder schwinden, Geld ist auch keines da, Stellen werden gestrichen, sieben Gemeinden zu einer zusammen gefaßt, die Häuser werden zweckentfremdet bis hin zur Markthalle oder verfallen ganz.
Und wie geht s dem Volk? Dch ganz ähnlich, man sehe sich nur um. (gut, ich weiß nicht, obs in Ösiland anders ist?)
Da kann ich die Perfidie nicht so ganz rausfinden.
« Letzte Änderung: 06. Februar 2007, 22:57:14 von Bassmeister »
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Offline Bassmeister

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Re: religion
« Antwort #17 am: 06. Februar 2007, 23:08:28 »
So. Um den Zusammenhang darzustellen, reiche ich die Stelle nun noch nach:

Quote (selected)
1 Im zweiten Jahr des Königs Darius, im sechsten Monat, am ersten Tage des Monats, geschah des HERRN Wort durch den Propheten Haggai zu Serubbabel, dem Sohn Schealtiëls, dem Statthalter von Juda, und zu Jeschua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester: 2 So spricht der HERR Zebaoth: Dies Volk spricht: Die Zeit ist noch nicht da, dass man des HERRN Haus baue. 3 Und des HERRN Wort geschah durch den Propheten Haggai: 4 Aber eure Zeit ist da, dass ihr in getäfelten Häusern wohnt, und dies Haus muss wüst stehen! 5 Nun, so spricht der HERR Zebaoth: Achtet doch darauf, wie es euch geht: 6 Ihr sät viel und bringt wenig ein; ihr esst und werdet doch nicht satt; ihr trinkt und bleibt doch durstig; ihr kleidet euch und könnt euch doch nicht erwärmen; und wer Geld verdient, der legt's in einen löchrigen Beutel. 7 So spricht der HERR Zebaoth: Achtet doch darauf, wie es euch geht! 8 Geht hin auf das Gebirge und holt Holz und baut das Haus! Das soll mir angenehm sein, und ich will meine Herrlichkeit erweisen, spricht der HERR. 9 Denn ihr erwartet wohl viel, aber siehe, es wird wenig; und wenn ihr's schon heimbringt, so blase ich's weg. Warum das?, spricht der HERR Zebaoth. Weil "mein" Haus so wüst dasteht und ein jeder nur eilt, für "sein" Haus zu sorgen. 10 Darum hat der Himmel über euch den Tau zurückgehalten und das Erdreich sein Gewächs. 11 Und ich habe die Dürre gerufen über Land und Berge, über Korn, Wein, Öl und über alles, was aus der Erde kommt, auch über Mensch und Vieh und über alle Arbeit der Hände.
« Letzte Änderung: 06. Februar 2007, 23:12:18 von Bassmeister »
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Offline Guntram

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Re: religion
« Antwort #18 am: 06. Februar 2007, 23:25:17 »
Klingt nach Mafia, entweder ihr gebt mir was ab oder ich werde euch schaden.

Denn wie bekannt wird das Wetter nicht von Gott gemacht, sondern gehört zur Natur unserer Erde. Und das Weltklima und damit auch das Wetter als lokale Auswirkung wird inzwischen von uns dem Mensch beeinflußt! Und das ist wissenschaftlich nachgewiesen.
Träume sind nicht Schäume, sind nicht Schall und Rauch,
sondern unser Leben so wie wache Stunden auch.
Wirklichkeit heißt Spesen, Träume sind Ertrag. Träume sind uns sicher schwarz auf weiß wie Nac

Offline Werner

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Re: religion
« Antwort #19 am: 07. Februar 2007, 04:02:40 »
Quote (selected)
Klingt nach Mafia, entweder ihr gebt mir was ab oder ich werde euch schaden.

Schlimmer, eher die ewiggleichen Rosstäuschersprüche jener, die angelnd im Boot sitzen und sich Vieh und Menschen zum rudern halten während sie bequem  leben. Das geniale ist: Durch die vieldeutbare Schwammigkeit der Bibelsprüche kann alles prima begründet werden. Und wenns mal der komplette Stuss ist wacht immer noch das Grundgesetz mit eiserner Hand vor allzuviel Anfeindungen.
Im Herbst letzten Jahres konnte ich live verfolgen, was das Gesetz für wohnwagenfahrende Zigeuner übrig hat. Seltsamerweise haben die noch keinen Antrag auf einen religiösen Status gestellt obwohl sie ... (Will ich nicht ausdehnen, obwohl interessanter und berechtigter als staubige Luthertexte).


Quote (selected)
Und "unserer" Kirche heutzutage geht es ja auch alles andere als gut. Die Mitglieder schwinden, Geld ist auch keines da, Stellen werden gestrichen, sieben Gemeinden zu einer zusammen gefaßt, die Häuser werden zweckentfremdet bis hin zur Markthalle oder verfallen ganz.

Ich bin entsetzt, müssen die Ärmsten etwa auch noch an die eigenen Milliarden ran (mit Sicherheit sind es längst Billionen).

Nelson Mandela (unter anderen) stellte fest, das die Armen in den reichen Ländern mit ihren Spenden überwiegend den Reichen in den armen Ländern geben.
Die Kirchen kürzen diesen Weg ab und spenden den armen Ländern Trost und Gottes Wort. Immerhin.
Zum Schutz seiner Schafe vor Aids hat Don B. in Afrika dem Gebrauch von Kondomen in berechtigten Ausnahmefällen zugestimmt, Aids kann man ja gerade mal noch als Grund durchgehen lassen (nicht das die schwarzen Schafe aufwachen oder gar aussterben).

Offline whoknows

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Re: religion
« Antwort #20 am: 07. Februar 2007, 10:46:24 »
Quote (selected)
Und "unserer" Kirche heutzutage geht es ja auch alles andere als gut. Die Mitglieder schwinden, Geld ist auch keines da, Stellen werden gestrichen, sieben Gemeinden zu einer zusammen gefaßt, die Häuser werden zweckentfremdet bis hin zur Markthalle oder verfallen ganz.  

Das mag schon stimmen - aber wieso gibt dann nicht der Vatikan ein bissel was von seiner Schatzkammer her? Dem Vatikan gehören Versicherungen, Banken, Rüstungsindustrie - der hat seine Finger in verblüffend viel drin, das aber sowas von nicht christlich ist. Da frage ich mich, warum die armen kleinen Kirchleins vor Ort sich plagen müssen? Vielleicht tut der (irdische)Chef von det Janze ja ausser Reden doch nicht so rasend viel für seine Schäfchen? (muss er ja auch nicht - er ht die beste Ausrede von allen erfunden: der nicht-irdische Chef wird sich schon kümmern)  Und wenn die Schäfchen bei soviel Ausnützen und Perfidie aber ihrem (irdischen) Chef trotzdem treu ergeben bleiben - dann stellt das für mich auch ein bissel deren  Intelligenz und oder Anständigkeit in Frage: entweder sie haben ganz real irdisch was davon, dass sie brav und ergeben sind (dem irdischen Chef) - oder sie sind einfach strunzdumm.

Offline Werner

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Re: religion
« Antwort #21 am: 07. Februar 2007, 15:45:11 »
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Am 23. August 2004, in seinen Vortrag bei den Alpbacher Reformgesprächen unter dem Titel "La revanche de Dieu? Die Wiederkehr der Religion als Herausforderung an Europa",  zitiert  der Grazer Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari  den prominenten Heidelberger Juristen Univ.-Prof. Dr. Paul Kirchhof: "Wer nach dem Ursprung und Ziel der Welt fragt, wer den Sinn des Lebens zu ergründen sucht, über das Entstehen des menschlichen Lebens und über seinen Tod nachdenkt, entflieht der geistigen Enge des Gegenwärtigen, der Beschränkung der Lebenssicht nur auf ökonomische Ziele, politische Absichten oder den Genuß des Augenblicks ... Die Weite zur Transzendenz schützt vor der intellektuellen Bedrängnis allein durch Gegenwärtiges, Eigennütziges, Plan- und Voraussehbares".

Quelle

Raffen, schwafeln und politisch einmischen sind also in Ordnung, solange das intellektuell gestählte Auge zur Entspannung auch mal im transzendenten schweifen kann, das hat was, oder? Daneben verblasst dieser kleine Ausrutscher im Priesterseminar von St. Pölten. (Lediglich ein dummer Bubenscherz, Kinderpornos, Homospielchen - alles unnötig aufgebauscht, für eventuelle Folgen waren im Haushalt schon vorab Rücklagen gebildet worden ...)

Wenigstens kann ich mit der Lüge aufräumen das in Deutschland die wenigsten Kinder gezeugt werden, offiziell müsste das der Vatikan sein. ( Vati kann dort wohl - nur zu selten mit Frauen).
« Letzte Änderung: 07. Februar 2007, 18:01:23 von Stroganoff »

Offline Werner

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Re: religion
« Antwort #22 am: 07. Februar 2007, 16:07:37 »
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Und wenn die Schäfchen bei soviel Ausnützen und Perfidie aber ihrem (irdischen) Chef trotzdem treu ergeben bleiben - dann stellt das für mich auch ein bissel deren  Intelligenz und oder Anständigkeit in Frage: entweder sie haben ganz real irdisch was davon, dass sie brav und ergeben sind (dem irdischen Chef) - oder sie sind einfach strunzdumm.

Von allem ein bisschen. Leider weckt die Möglichkeit, die Rechtfertigung für sein Tun abschieben zu können fast immer das Arschloch im Menschen. Unsere Monotheismen, die alle schon in ihrer Selbstdefinition einzigartig sein müssen, können gar nichts anderes als vereinnahmen und regieren und "den Geist, den sie begreifen" zu leben. (d.h. unterm Strich Gewalt in jeder nur denkbaren Form).
« Letzte Änderung: 07. Februar 2007, 18:07:00 von Stroganoff »

Offline whoknows

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Re: religion
« Antwort #23 am: 07. Februar 2007, 16:46:53 »
Äh..werner ... ich kriege schon mit, dass Du eine unbändige Wut auf die Kirche hast - aber ich empfinde Deine Argumente mehr als Hassgetrieben als voneinem  diskussions- oder Überzeugungswnsch getragen. :-/

Offline Werner

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Re: religion
« Antwort #24 am: 07. Februar 2007, 22:11:59 »
Nur Attitude - ich hoffte die steuerzahlende Kirchenchristenmehrheit stürzt sich langsam mal auf meine Prosa.

 

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