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"Wenn sich wer öffnet, mach' ich doch nicht zu. Noch einmal frag ich: Was sagst Du?" (Georg Kreisler, "Was sagst Du?")


Autor Thema: Der Trend, der neuen Zeit  (Gelesen 1170 mal)

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Offline Cyberreiter

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Der Trend, der neuen Zeit
« am: 13. März 2007, 18:40:40 »
Vorstellungsgespräche

Ja ein Job zu suchen ist zwar mittlerweile wieder ein bisschen einfacher geworden, aber für nicht wenige immer noch sehr schwer.
Man schlägt die Zeitung auf, schaut im Internet, geht zum Arbeitsamt, Jobbörsen usw. in der Hoffnung irgendwas zu finden, wo man sein Auskommen hat und auch das Gefühl gebraucht zu werden.
Ja und dann kommt mal so ein Tag und man wird zum Vorstellungsgespräch eingeladen.
Jetzt wird es spannend. Wie soll man sich verkaufen?
Wie macht man sich interessant?
Wird man auf jeden Fehler abgescannt oder bekommt man gleich ein Gefühl gebraucht zu werden oder kann man gar selber die Bedingungen diktieren.
Da wird jeder seine eigne Erfahrungen haben.
Naja, dann sitzt man sich gegenüber.
Beim Gegenüber liegt das eigne künftige Schicksal.
Ein falsches Wort und es könnte gewesen sein, denn häufig gibt es mittlerweile ein Heer von Bewerbern auf eine Stelle und irgendeiner ist notfalls immer noch besser.
Klingt brutal ist aber nicht selten so.
Gute Handwerker, Ingenieure und viele andere können ein Lied davon singen.
Na schön, die Guten haben alle einen Job und die weniger Guten? Sind fast 5mio Leute nicht gut?
Ist man mit Krankheit, Kind oder dem einen oder anderen Fehler im Lebenslauf dann kein Guter mehr?
Und jetzt wird die Parallele zur so genannten Kontaktbörsen interessant.
Schreibt man als Mann hier nicht mittlerweile genauso eine „Bewerbung“ um das Herz einer Frau gewinnen zu können.
Kriegt man hier nicht mittlerweile genauso auf seine Bewerbung selten eine Antwort?
Auf die „Stelle“ auf die man sich bewirbt, ist man(n) hier genauso einer von vielen.
Und man wird wohl auch hier auf Fehler von oben bis unten abgescannt und darf eigentlich auch keine haben.
Das Vorstellungsgespräch ist ebenso leicht zu erreichen und wird häufig ebenso mit :“Ich melde mich dann!“ beendet.
Schade eigentlich!
Hat denn Partnerschaft mittlerweile denselben Darwinismus erreicht, wie der Arbeitsmarkt in der imperialistischen Wirtschaftswelt?   :'(

 

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Der Trend, der niemals pennt

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