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"Wenn sich wer öffnet, mach' ich doch nicht zu. Noch einmal frag ich: Was sagst Du?" (Georg Kreisler, "Was sagst Du?")


Autor Thema: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats  (Gelesen 3630 mal)

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Offline h-j-urmel

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Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« am: 08. Juli 2014, 17:14:14 »
Dieses Theaterstück von Peter Weiss wurde 1965 in Rostock aufgeführt. Die Regie hatte Hanns Anselm Perten. Bei den Darstellern taucht der Name Georg Kreisler auf. Hat hier jemand Kenntnis, ob es sich dabei um "unseren" Georg Kreisler handelt? Bin für Informationen dankbar. 
Beste Grüße h-j-urmel

Offline Burkhard Ihme

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #1 am: 10. Juli 2014, 02:50:32 »
Wer es genau wissen will, muß sich wohl die Hörspielfassung auf der LP bei LITERA anhören.


Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, daß Kreisler eine Nebenrolle in einer DDR-Inszenierung gespielt hat. Das ist ziemlich sicher ein Namensvetter.

Offline h-j-urmel

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #2 am: 10. Juli 2014, 05:14:38 »
Wer sich die Hörspielfassung anhört, der hat da noch lange nicht die Antwort, der erkundigt sich daher , ob es Wissende gibt,  z.B. in diesem Forum. Vermutungen helfen da nicht weiter. Ich kann mir gut vorstellen, dass Georg Kreisler dies tat. Er wollte ein Leben lang eine Anstellung in einem Theater, zwar in führender Position aber für erste Kontakte ist das denkbar. Vielleicht auch nur zum Spaß oder um sein Heimatland irgenwie zu foppen. Österreicher hatten es leichter mit Kontakten innerhalb der DDR.

Georg Kreisler ist tot. Barbara Kreisler wird es nicht wissen. Der Zeitpunkt der Aufnahme liegt lange zurück.

Offline Burkhard Ihme

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #3 am: 10. Juli 2014, 08:51:23 »
Man könnte allerdings recherchieren, wo Kreisler gerade aufgetreten ist, als das Theaterstück aufgeführt wurde. Und ich dachte, man könne Kreisler an der Stimme erkennen.

Offline h-j-urmel

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #4 am: 10. Juli 2014, 12:59:39 »
Wer heute, nach 49 Jahren ermittelt, wo Georg Kreisler auftrat, der dürfte auf dem Detektivniveau von Nick Knatterton stehen. Topsy Küppers könnte es wissen. Glaube nicht, dass sie mir antworten würde zu dieser Frage. Die Tochter war da bestimmt noch zu jung für entsprechende Erinnerung und hat vermutlich kein Buch über den Vater geführt.
Georg Kreisler hatte in diesem Stück eine kleine Nebenrolle. Da kann man (ich) nichts an der Stimme erkennen.
Es muss eine großartige Aufführung gewesen sein. Bei einem Gastspiel in Bremerhaven hatten die Rostocker Schauspieler mehr als 80 Vorhänge. Die Qualität des Stückes und die der Schauspieltruppe kann die Vermutung durchaus zulassen, dass "unser" Georg Kreisler da mitmachte.  Drei Jahre vorher war er bekanntlich in Sachen Nestroy bei den Salzburger Festspielen aktiv. (Da allerdings in hervorgehobener Position.)
Aus grundsätzlicher Interesse und natürlich für "mein" Kreisler-Archiv ist die Lösung des Rätsels für mich wichtig. Mal schaun, was bei rauskommt.

Wünsche einen schönen Tag!
« Letzte Änderung: 11. Juli 2014, 01:18:09 von h-j-urmel »

Offline Burkhard Ihme

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #5 am: 11. Juli 2014, 10:07:50 »
Wer heute, nach 49 Jahren ermittelt, wo Georg Kreisler auftrat, der dürfte auf dem Detektivniveau von Nick Knatterton stehen.
Wofür gibt es das Deutsche Kabarett-Archiv? Wenn Kreisler 1965 in seiner Nähe aufgetreten, hat Reinhard Hippen ganz bestimmt das Programmblatt oder Veranstaltungsplakat aufgehoben.

Offline h-j-urmel

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #6 am: 11. Juli 2014, 19:25:51 »
Danke Burkhard! Das klingt zunächst sehr logisch. Würde Reinhard Hippen noch leben, er könnte mir viel erzählen, vielleicht sogar zu der eben aktuellen Frage. Reinhard Hippen war ein feiner Mann und hatte mir etliche wertvolle Informationen und Hilfestellungen gegeben. Ihn vermisse ich sehr.

Nun aber zum Thema. Programmblätter und Plakate über Kreisler-Auftritte wären nicht hilfreich zu der Frage, ob Georg Kreisler bei der besprochenen Inzenierung mitwirkte. Künstler absolvieren Gastauftritte neben Ihrer Haupttätigkeit, so mal zwischendurch, denn die Aufführungen der Theaterstücke finden in der Regel in großen, teilweise sogar sehr großen Abständen statt.
Die beiden Waisenkinder Toni und Ursli, also die Geschwister Pfister, sind nahezu am Stück in Juni und Juli 2014 in der Bar jeder Vernunft in Berlin auf der Bühne (nur ausverkaufte Vorstellungen). Wer das Programmheft liest, vermutet kaum, dass die selben Künstler zwischendurch in der Komischen Oper Berlin, die Hauptrollen in der Operette Clivia spielen. Clivia steht ein bis zweimal im Monat auf dem Spielplan der Komischen Oper. Das machen Christoph Marti und Tobias Bonn "nebenher".  Nächster Beispiel ist Cormelia Froboes. Ein bis zweimal im Monat kommt sie nach Berlin und steht als Gast beim Berliner Ensemble auf der Bühne. Ansonsten sieht man Cornelia Froboes in München auf der Bühne.  -   Nein, das Studium von Programmheften hilft nicht weiter.  -

Ein Hilferuf in Richtung Rostock scheint ebenso wenig erfolgreiche Aussichten zu haben. Der Regisseur Hanns Amseln Perten lebt nicht mehr. Kann demnach nicht befragt werden. Er würde es wissen. Die Zuschauer von 1965 dürften weit über 70 Jahre alt sein und voraussichtlich überwiegend verstorben. Die Angestellten des Rostocker Theater aus dieser Zeit, alle im Rentenalter. Heute dort Tätige könnten im Archiv stöbern und evtl. den Namen Georg Kreisler entdecken, wären aber überfragt, ob es der gesuchte Georg Kreisler ist, es sei denn sein Geburtsort und/oder Geburtsdatum sei vermerkt - kaum anzunehmen.

Die selbst gestellte Aufgabe ist nicht leicht zu lösen. Topsy Küppers, die wird es wissen. Da getraue ich mich nicht hin zu schreiben.

Aber vielen Dank für die Mühe, du hattest zumindest eine Idee!

Gruß h-j-urmel
« Letzte Änderung: 12. Juli 2014, 08:56:18 von h-j-urmel »

Offline Burkhard Ihme

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #7 am: 12. Juli 2014, 09:21:02 »
Die Mitspieler (namentlich bekannt, im Gegensatz zum Publikum) müßten auch wissen, ob der Kreisler, mit dem sie da auftraten, ein Österreicher war oder ein Einheimischer.

Offline h-j-urmel

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #8 am: 12. Juli 2014, 11:19:02 »
Habe die Spur aufgenommen und gesucht nach den Schauspielern. Christine van Santen - tot -gestorben 1984. Ralph Borgwardt - tot - gestorben 1998. Anneliese Matschulat - tot - gestorben 2007. Und so geht das weiter, so die Schauspieler von 1965 überhaupt zu finden sind. Aber Peter Bause, im Stück "Polpoch", der lebt noch. Ist ja relativ jung, erst 73 Jahre alt und spielt z.Z. sogar in Rostock den Tevje im Musical "Anatevka". Nun, ich schrieb gerade das Theater in Rostock an. Mal sehen, was bei rauskommt. Vielleicht hilft ja auch, dass Georg Kreisler seine 2.Oper in Rostock uraufführte.

Einen schönen Tag wünsche ich - h-j-urmel

Offline Clas

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #9 am: 13. Juli 2014, 16:47:40 »
Moin, moin,

Österreicher war Georg Kreisler 1965 sicher nicht...

Ansonsten war Rostock ja 1965 DDR, und da gab es doch so eine Behörde, die ganz sicher Notizen angefertigt hat, welcher Künstler 1965 in Rostock was gespielt hat und damit auf Tournee durfte und Vorhänge erzielen...?  Deren Nachlass hat doch unser nunmehriger Buprä zu Zeiten verwaltet, und wissenschaftlichen Fragestellungen sollte der offenstehen...?

Gruß Clas
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Offline Burkhard Ihme

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #10 am: 14. Juli 2014, 01:25:43 »
Österreicher war Georg Kreisler 1965 sicher nicht...
Rein formal schon seit 1938 nicht mehr, aber für einen Rostocker hörte sich auch Kreisler sehr wienerisch an.


Offline Clas

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #11 am: 14. Juli 2014, 09:00:37 »
Moin Burkhard,

also, "rein formal" scheint mir in dem Zusammenhang das Understatement des Monats mit Chance auf den Jahressieg zu sein... Staatsbürger ist man immer formal, formal betrachtet. Die Aberkennung einer Staatsbürgerschaft aus rassistischen Gründen ist jedoch keine bloße Formalität, scheint mir.

Gruß Clas
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Offline h-j-urmel

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #12 am: 14. Juli 2014, 22:12:52 »
Für mein Verständnis bleibt ein Chinese, ein Chinese von der Geburt bis zum Tod.
Ein Türke bleibt ein Türke ebenso von der Geburt bis zum Tod, gleich, ob er in Deutschland, China, der Türkei oder sonst wo lebt.
Georg Kreisler ist als Österreicher geboren und als Österreicher gestorben.
Die Staatsbürgerschaft ist in meinen Augen eine reine verwaltungsmäßige Angelegenheit und besagt nicht, wer oder was man ist.
Zum Zeitpunkt der Emigration war Georg Kreisler längst kein österreichischer Staatsbürger mehr, er war "reichsdeutscher Staatsbürger", wie die übrigen
Österreicher nach dem "Anschluß" 1938 auch.

Die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft wurde für Georg Kreisler 1941 eingeleitet, in Verbindung mit dem Ausbürgerungsverfahren.
"Formal" wohl nicht aus "rassistischen" Gründen, sondern, weil er ausgewandert war.

Kreislers oft vorgetragene Klage über den österreichischen Staat, dass man ihm nicht die österreichische Staatsbürgerschaft automatisch zurück gegeben hatte, als er aus Amerika zurückkehrte, habe ich nie unterstützt. Kreisler kam als amerikanischer Staatsbürger zurück  Da hätte keine Behörde in Österreich per Anweisung einen Austausch vornehmen dürfen. Es hätte logischer Weise ein Antrag durch Georg Kreisler gestellt werden müssen, was es stets ablehnte. Bei allem Respekt für Georg Kreisler, es gelten für ihn, beziehungsweise galten für ihn keine Sonderregelungen, warum auch.

Als Heimat sah Georg Kreisler in erster Linie kein Land, keine Stadt, vielmehr die deutsche Sprache. Ich bin überzeugt, dass er im tief im Innern immer ein Österreicher gewesen ist. Bei allen seinen "Wanderungen" zog es ihn wiederholt nach Österreich zurück und bestimmt wählte er nicht zufällig Salzburg als allerletzten Wohnort.




Offline Clas

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #13 am: 14. Juli 2014, 23:50:10 »
Moin, moin,

und ausgewandert war er warum noch gleich?

Sprache und Geburtsort bleibt, aber Staatsbürgerschaft und Pass sind vergänglich. Hieße: er bleibt ein gebürtiger Wiener, aber eine aberkannte Staatsbürgerschaft ist danach dann weg, und die neue gilt. Die anderen zwischendurch reichsdeutsch gewesenen Österreicher mussten ihre Reaustriakation  doch auch nicht einzeln beantragen, oder? Ich kann also nachvollziehen, dass er davon ausging, man hätte ihn fragen müssen, ob er die österreichische zurückhaben wollte. Mir leuchtet aber auch ein, dass man dies nicht getan hat. Es passt schon ins Bild, irgendwie.

Ich habe mich getraut zu fragen, und da höre ich übrigens, er habe 1965 sicher nicht in Rostock gespielt. In dem Jahr war die ganze Familie auf Tournee...

Bleibt die Frage: wer hat dann da unter diesem Namen gespielt?

Gruß Clas
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Offline h-j-urmel

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #14 am: 15. Juli 2014, 08:45:40 »
Ironie im Zusammenhang des Schicksals von Millionen Menschen kann ich nicht nachvollziehen.

Schade, dass kein Klartext formuliert wird .d.h. wer konkret sich dazu äußerte und wie bereits beschrieben, die Geschwister Pfister sind das komplette Jahr auf Tournee und spielen in Berlin nebenbei die Hauptrollen in einer Operette! Das bedeutet, es wäre bei Georg Kreisler ebenso möglich gewesen.

Interessant ist es, in der Biographie über Georg Kreisler wird der Autor Peter Weiss bei der Beschreibung der 60er Jahre ausdrücklich erwähnt. Ein Zufall, dass Georg Kreisler ihn da mit drin haben wollte, den Autor des Stückes, um den es hier geht?



Offline Burkhard Ihme

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #15 am: 15. Juli 2014, 09:11:10 »
Österreicher war Georg Kreisler 1965 sicher nicht...
Ein bißchen ausufernd, diese Diskussion darüber. Mir ging es um die sprachliche Ausprägung, und die war in den Ohren eines Rostockers eben österreichisch, und nich wienerisch oder amerikanisch (Kreisler war ja Amerikaner, was einem Auftritt in der DDR sicher auch im Wege stand).

Offline h-j-urmel

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #16 am: 15. Juli 2014, 21:00:25 »
Ist hier bekannt, wer die Autoren über Georg Kreisler bei Wikipedia sind?
Das müssten eigentlich Personen mit geballtem Wissen zu Wirken und Werk des Georg Kreisler sein.






Offline Clas

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #17 am: 16. Juli 2014, 01:09:05 »
Moin, moin,

also dann noch mal konkret: Ich habe Sandra gefragt, und sie hat Topsy gefragt und Topsy hat ihr gesagt: Sicher nicht, wegen eigener Tournee und Sandra hat mir das geschrieben...

Du hattest vorher geschrieben, dass Du Dich nicht trautest, Topsy zu fragen. Daher dachte ich, meine Formulierung würde die Quelle hinreichend deutlich machen.


-

Wo genau verortest Du unpassende Ironie?

Grüß Clas
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Offline Burkhard Ihme

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #18 am: 17. Juli 2014, 19:26:45 »

Ist hier bekannt, wer die Autoren über Georg Kreisler bei Wikipedia sind?
Du kannst dich ja durch die Versionsgeschichte des Artikels wühlen.
"Joerch", der den Artikel 2003 angelegt hast, erreichst du möglicherweise (wenn er zufällig auf seine Seite schaut) hier.

Offline h-j-urmel

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #19 am: 19. August 2014, 14:05:07 »
Guten Tag in die Runde
!
Die Identität des Georg Kreisler der Rostocker Aufführung ist inzwischen bekannt. Die Chefdisponentin des Rostocker Volkstheaters hat es über einen Schauspieler, der 1965 mitwirkte, in Erfahrung gebracht und mich informiert. Es klärt sich alles auf!

Grüße, h-j-urmel

Offline Clas

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #20 am: 19. August 2014, 15:07:48 »
Moin, moin,

und dürfen wir an der Klarheit teilhaben?

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Offline h-j-urmel

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Re: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
« Antwort #21 am: 23. August 2014, 16:28:50 »
Die Lp´s zu der Aufführung kommen nicht in das Georg Kreisler-Regal. Falls jemand Interesse an diesem Drama von Peter Weiss haben sollte. 2015 wird dieses Theaterstück  in Luzern aufgeführt.
Ein schönes Wochenende!

 

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