Georg Kreisler Forum Georg Kreisler (2010)
Mit freundlicher Genehmigung
© Axel Hegmann

* Willkommen

 
 
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Hast du deine Aktivierungs E-Mail übersehen?

Letzte Beiträge

Witz des Tages von steffan
[17. November 2017, 23:15:17]


Fernseh-, Radio-Termine von h-j-urmel
[17. November 2017, 00:55:30]


Zwei alte Tanten Textinterpretation? von h-j-urmel
[14. November 2017, 12:29:00]


Comics (& Graphic Novels) von Burkhard Ihme
[13. November 2017, 21:01:42]


Heute Abend: Lola Blau von Burkhard Ihme
[02. November 2017, 12:50:21]

Herzlich willkommen im Georg Kreisler Forum!

Das Georg Kreisler Forum ist dem Werk des Satirikers, Dichters und Komponisten Georg Kreisler gewidmet. Das Georg Kreisler Forum ist ein Fanprojekt, Sie sind also herzlich eingeladen, Informationen zu Georg Kreisler beizusteuern und an den vielfältigen Diskussionen - auch weit über Georg Kreislers Werk hinaus - teilzunehmen.

"Wenn sich wer öffnet, mach' ich doch nicht zu. Noch einmal frag ich: Was sagst Du?" (Georg Kreisler, "Was sagst Du?")



Antworten

Name:
E-Mail:
Betreff:
Symbol:

Verifizierung:
Wie heißt Georg Kreisler mit Vornamen?:
Wieviel ist zwei mal zwei? (Wort):

Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau


Zusammenfassung

Autor: Bastian
« am: 13. Oktober 2011, 23:31:24 »

Kritik aus Wilhelmshaven:

Quote (selected)
Am Sonntag hatte dessen Einpersonen-Musical „Adam Schaf hat Angst“ mit Christoph Sommer als Adam im Studio in der Rheinstraße Premiere.

Adam Schaf betritt, zwei Stunden vor seinem kurzen Auftritt als Haushofmeister in „Gräfin Mariza“, die mit Spiegel ausgelegte Künstlergarderobe. Seine Requisiten sind u.a. diverse Kleidungsstücke, ein Klo-Stampfer, eine Marionette, ein mit rotem Samt bezogener Drehstuhl, ein altes Mikrophon - ja auch vergiftetes Taubenfutter. Zwei Stunden, inklusive einer „Pinkelpause“, bleiben dem Mann im schwarzen Body mit Glatze und Bauchansatz, um zum Ausklang seiner Karriere aus seinen persönlichen Erfahrungen die richtigen Schlüsse zu ziehen, um über Staatsbeamte (Arschkriecher), Ehen, Kulturbanausen, über Spanner und Ausbeuter herzuziehen. Adam mischt Biografisches mit Philosophischem, beleuchtet und durchleuchtet das Leben und die politische Kultur, seine Rollen und die Reiserouten seiner Tourneen. Er macht Pause, schlemmt Joghurt und begafft das Publikum durchs Fernglas. (...)

http://www.wzonline.de/nachrichten/newsdetails-allgemein/article/christoph-sommer-hat-die-gesellschaft-be-und-durchleuchtet.html?no_cache=1&cHash=0b519a135a925503cce2d2313e0760c8
Autor: Bastian
« am: 27. Juni 2011, 12:59:41 »

Der Hildebrandt erzählte mal, dass es selbst ihm noch passiert, dass er Post für "Dietmar Hildegard" bekommt...
Autor: Clas
« am: 27. Juni 2011, 07:19:27 »

Moin, Burkhard,

das tut mir leid und ist mir peinlich. Peinlich vor allem deswegen, weil ich, irgendwie irritiert, zweimal nachgesehen habe, und mich wegen des letzten Buchstabens vergewissert habe und es mit dem Gedanken, dann sei es wohl richtig so, abgeschickt habe...

Mit rosig überhauchten Ohren grüßt und bittet um Verzeihung
Clas
Autor: Burkhard Ihme
« am: 26. Juni 2011, 12:02:04 »

Quote (selected)
Moin Burghard,
Quote (selected)
Moin Burghard,
Ich bin da ein bißchen empfindlich. Außerdem kann es nicht so schwer sein, einen Namen richtig abzutippen.
Autor: Anke
« am: 25. Juni 2011, 23:53:00 »

Quote (selected)
Moin, Anke,

und denn?! Soll das heißen, sie sei als Jugendliche bei einem Ladendiebstahl erwischt worden? Oder hat sie ihn unerwischt eingestanden? Und wenn?! Der Strafmakel wäre doch längst aufgehoben... und Greisin war sie noch nicht, das kann auch nicht gemeint sein.
Hallo Clas,

bitte bring jetzt nicht noch mehr Verwirrung rein. Ich habe doch mit meinen Beispielen nicht Sandra gemeint! Das geht doch aus meinem Text klar hervor, meine ich.

Dass Burkhard anschließend daraus einen Bezug zu Sandra herstellt, dafür kann ich doch nichts und meine Beispiele passen natürlich nicht auf Sandra. Aber Burkhard hat ja inzwischen erklärt, was er mit der "kriminellen Karriere" meinte - auch wenn die da wohl immanente Ironie nicht erkennbar war.

Dass ein gestrenger Vater, wie GK es vermutlich war, von Kiffen nichts hält, kann ich mir gut vorstellen. Da es vermutlich illegal war, konnte er das mal eben als "kriminell" hinstellen. Aber das ist schon etwas anderes als eine "kriminelle Karriere". Damals haben wohl fast alle Jugendlichen gekifft (außer mir). Ist ja heute noch in Mode.


Autor: Clas
« am: 25. Juni 2011, 13:02:26 »

Moin Burkhard,

da wäre ich nach Lage der Dinge und aufgrund eigener Erfahrungen in meinem Leben geneigt, derjenigen zu glauben, die dabeigewesen ist, und besorgte oder enttäuschte oder empörte Außenwahrnehmung durch Eltern lediglich zur Kenntnis zu nehmen...

Obwohl ich, zum Beispiel, seit Jahrzehnten nicht mehr gekifft habe und seit Jahren keinen Alkohol trinke, werde ich regelmäßig der Trunkenheit oder des Bekiffsseins verdächtigt bei Verkehrskontrollen, die mich etwa 4 mal jährlich betreffen, im Schnitt der letzten Jahre. Die Beamten leuchten mir in die Augen und sagen, ich sähe aber so aus. Andere Leute werden wohl seltener kontrolliert, höre ich. Wahrscheinlich sehen sie nicht so aus.
 
Warum nun aber Entdecken des oder die Flucht in das Kiffen - bei 16jährigen in der Situation hat das wahrscheinlich beide Aspekte - ihr immer wieder, und wohl auch verzerrt, auf alle Fälle aber stark betont, hinterher getragen werden muss: Da bin ich immer noch bei Mauwurfn.

Offensichtlich scheint mir doch das, was es da gegeben hat oder haben könnte, jedenfalls lange her und überwunden

Gruß Clas

Edit: Tippfehler im Namen korrigiert.
Autor: Burkhard Ihme
« am: 25. Juni 2011, 12:16:53 »

Schwere Drogenkarriere, wenn man Georg Kreisler glaubt, Kiffen als Sechzehnjährige nach Abgaben von Sandra.
Autor: Clas
« am: 25. Juni 2011, 11:51:42 »

Moin, Anke,

und denn?! Soll das heißen, sie sei als Jugendliche bei einem Ladendiebstahl erwischt worden? Oder hat sie ihn unerwischt eingestanden? Und wenn?! Der Strafmakel wäre doch längst aufgehoben... und Greisin war sie noch nicht, das kann auch nicht gemeint sein.

Ich zitiere Maulwurfn:"whöäh?" Oder so ähnlich.

Den Film kann ich immer noch nicht einordnen. Kriminelle Vergangenheit klingt ziemlich wuchtig, finde ich.

Gruß Clas
Autor: Anke
« am: 25. Juni 2011, 10:37:43 »

Quote (selected)
Moin Burghard,

Quote (selected)
Womit wir wieder bei der kriminellen Vergangenheit der Diseuse wären ...

dunkel bleibt mir der Sinn, auch nach Lektüre des ganzen Fadens weiß ich nicht, was soll es bedeuten? Magst Du erläutern?
Ich vermute, der Auslöser der Bemerkung leitet sich von meinem vorhergehenden letzten Satz ab:
Quote (selected)
Es ist halt oft doch ein Unterschied, ob z.B. ein Greis oder ein Jugendlicher beim Ladendiebstahl ertappt wurde, z.B.
Aber warum BI von "wieder" schreibt, ist auch mir ein Rätsel.

(Leute, schreibt bitte nicht so kryptisch - das ist etwas, das mich an diesem Forum immer wieder stört (wie schon mehrmals gesagt). Oft steh ich total im Wald, und sicher nicht nur ich. Das ermuntert einen nicht eben zur aktiven Teilnahme.  :-[)

Ganz abgesehen davon, dass so eine Bemerkung, wenn sie da unhinterfragt und unaufgeklärt bliebe, zu ernsthaften juristischen Konsequenzen führen könnte.  :o)


Autor: Clas
« am: 25. Juni 2011, 10:30:24 »

Moin Burkhard,

Quote (selected)
Womit wir wieder bei der kriminellen Vergangenheit der Diseuse wären ...

dunkel bleibt mir der Sinn, auch nach Lektüre des ganzen Fadens weiß ich nicht, was soll es bedeuten? Magst Du erläutern?

Gruß Clas

Edit: Tippfehler im Namen korrigiert.
Autor: Burkhard Ihme
« am: 25. Juni 2011, 03:21:52 »

Womit wir wieder bei der kriminellen Vergangenheit der Diseuse wären ...
Autor: Anke
« am: 24. Juni 2011, 21:18:30 »

Quote (selected)
Dein Link von 2010 gibt für Sandra Kreisler ein deutlich höheres Alter an, seltsam. Muss das Alter überhaupt in solchen Artikeln aufgeführt sein. Ist doch kein Maßstab für Wertigkeit oder soll eine Verwechslung mit anderen Personen ausgeschlossen werden?
Deutlich höheres Alter? Meintest du vielleicht deutlich niedrigeres Alter?  8-)
http://www.sandrakreisler.de/006Biographie.html

Es lässt sich nicht vermeiden, Kinder altern genauso wie ihre Eltern.  ;)

Mich stört die im Medienjargon übliche dauernde Erwähnung des Alters sprachlich auch meistens. Meist wird das Alter dann sogar substantivisch benutzt: "Der 39-Jährige war auf dem Weg zur Arbeit ..." Wenn es 1x im Artikel erwähnt wird, okay, aber sehr oft zieht es sich durch den ganzen Artikel.

Aber ich gestehe, dass ich fast immer, wenn mir etwas über eine mir nicht bekannte Person erzählt wird, ziemlich bald nach ihrem - ungefähren - Alter frage. Das gibt mir dann eine bessere Möglichkeit, die Person und diese Geschichte einzuordnen. Es ist halt oft doch ein Unterschied, ob z.B. ein Greis oder ein Jugendlicher beim Ladendiebstahl ertappt wurde, z.B.

Autor: ATWIENER
« am: 24. Juni 2011, 12:14:11 »

Ja Anke, dem ist so, eine ständige Rubrik. Heute ist der Roger Stein mittels Wortfront dran. Im Internet aber noch nicht freigeschaltet.  - Dein Link von 2010 gibt für Sandra Kreisler ein deutlich höheres Alter an, seltsam. Muss das Alter überhaupt in solchen Artikeln aufgeführt sein. Ist doch kein Maßstab für Wertigkeit oder soll eine Verwechslung mit anderen Personen ausgeschlossen werden?
Autor: Anke
« am: 23. Juni 2011, 22:35:39 »

Quote (selected)
PS. In der BZ vom 21.6.2011 ist ein Bericht über Sandra Kreisler (42) Diseuse abgedruckt. Trägt den Titel Mein Heute.
Back to top 
Das scheint eine Serie oder eine ständige Rubrik zu sein:
http://www.bz-berlin.de/archiv/mein-heute-sandra-kreisler-42-diseuse-article1208670.html
http://www.bz-berlin.de/archiv/mein-heute-sandra-kreisler-49-diseuse-article1075509.html

usw.
Autor: ATWIENER
« am: 23. Juni 2011, 12:34:39 »

Was will uns gratler mit diesem Hinweis sagen?

PS. In der BZ vom 21.6.2011 ist ein Bericht über Sandra Kreisler (42) Diseuse abgedruckt. Trägt den Titel Mein Heute.
Autor: Anke
« am: 22. Juni 2011, 00:28:39 »

Quote (selected)
Werbung!!11  ::)
???  :o
Autor: gratler
« am: 21. Juni 2011, 14:15:57 »

Quote (selected)
Irgendwie lesen sich diese  und die "Wer ist Tim Fischer"-Seiten für einen Newcomer wie ein Tim Fischer Fanclub. Lauter nette Menschen, die in keinem anderen Thread posten und hier Tim Fischer promoten und in den Himmel loben. Ich will hier nicht in Abrede stellen, dass er durchaus gut ist, aber in dieser Häufung fällt so viel Lob irgendwie auf.

Außerdem kann ich Dir nur zustimmen Burkhard: Wenn jemand "Lola Blau" weltberühmt gemacht hat, dann sicherlich Topsy Küppers, die es immerhin fast 10 Jahre lang  en suite und international vor ausverkauften Häusern gespielt hat.  (Sie selbst behauptet, es seien über tausend Vorstellungen gewesen - auch wenn es halb so viel war, ist das beeindruckend.) Die Frau Mallé kennt  wohl außerhalb Berlins  kaum jemand, und auch hier will ich sicher niemandes Meriten schmälern.
Aber dieser Satz über den Weltruhm von Lola Blau, den sie verursacht habe, hat mich zuerst zum Lachen gebracht, aber dann habe ich doch noch die restliche Seiten  gelesen- und hier erkenne nun ICH immer wieder den selben Duktus. Zufall?

Diese geradezu wütende Diskussion über Fischers Talente ist schon absurd. Bei mir hat es eher eine abstoßende Wirkung.

Dass allerdings Georg Kreisler alles und jeden lieber als die Küppers lobt, ist jedem klar, der einmal "Lola und das Blaue vom Himmel" gelesen hat. (Da war ja auch die Rede von einem Gerichtsverfahren.) Das hat inhaltlich gesehen nicht so viel zu bedeuten, denke ich.
Ich habe ganz persönlich den Verdacht, dass vielleicht sogar seine  lautstark in der Öffentlichkeit betonte Tim Fischer Affinität nur eine weitere Art ist, der Küppers sozusagen postmortem noch eins auszuwischen. Denn ich habe dieses Buch gelesen, und wenn man öffentlich so viele böse Worte verliert, dann ist da noch viel Hass vergraben.
Und hier werde ich meinem Ideal, dass das Privatleben des Künstlers (und des Politikers) nicht mit dessen Arbeit in Verbindung gebracht werden sollte, untreu. Denn das interessiert mich. Wie kann jemand, der so in der Öffentlichkeit steht, so  undiplomatisch agieren - noch dazu, wenn es keinem Nutzen dient?


Werbung!!11  ::)
Autor: Alexander
« am: 14. November 2010, 22:00:22 »

Autor: kreislerfan48
« am: 10. Oktober 2010, 16:48:18 »

Und noch eine Premiere dieses Stücks - diesmal in Gelsenkirchen am 22.10.2010

http://www.musiktheater-im-revier.de/asp/werkseite.asp?idperform=273&idsparte=1&seite=1
Autor: Alexander
« am: 23. August 2010, 16:08:46 »

Autor: OlisAbendshow
« am: 06. März 2008, 00:21:51 »

Hallo!

Mein Name ist Oliver Rosenthal und ich arbeite für den Lokalsender "Oldenburg eins".

Anlässlich des Auftritts von Tim Fischer in der Kulturetage Oldenburg am 7. März 2008 ("Adam Schaf hat Angst") habe ich für die Radio-Sendung "OLi's Abendshow" einen Beitrag mit Ausschnitten aus dem Stück erstellt.

Über die Seite

http://www.magic14u.de/Q1-2008/html/horsaal4.html

kann er jederzeit abgerufen werden.

Beste Grüße
Oliver Rosenthal
Autor: vladi
« am: 05. März 2008, 20:06:39 »

Bill hat vor einigen Wochen über das Schicksal der Künstlerin Maria Mallé geschrieben. In der Berliner Morgenpost wurde kürzlich über sie berichtet. Der Text zu ihren 60. Geburtstag und zum Rückzug ins Privatleben nachstehend mittels Link zu dem Zeitungsbericht. Wer sie auf der Bühnen erleben durfte, der wird traurig sein.

http://www.morgenpost.de/content/2007/03/02/feuilleton/886060.html
Autor: Maexl
« am: 27. Februar 2008, 01:34:31 »

sop - ich war jetzt auch drin
sehr sehenswert auch wenn es im gegensatz zur lola keinen so klaren plott aufweist und durch die kraft der inhalte von kreislers "hits" natürlich schwer zu verbinden ist.
hochkarätige unterhaltung ist es sicherlich - außerdem predestiniert um freunden etwas kreisler näher zu bringen allerdings könnte dieser mit dem alten repertoire noch einige musicals schreiben ;-)
vorteil dabei ist eben, dass es dann nötig wird notenmaterial zu erstellen - vielleicht profitiere ich irgendwann mal von solchen shows?

lg, Max
Autor: Burkhard Ihme
« am: 17. Februar 2008, 06:33:17 »

Bis mal ein Platz nach Walter Mehring benannt wird dauert es wohl nach einige Jahre ...

Die Berliner Tribüne hat mal in den 80er Jahren ein sehr feines Mehring-Programm gespielt (leider ist mir mein Tonband-Mitschnitt abhandengekommen).

Im Internet findet man "Hier steht ein Mann...", mit Holger Münzer, aber in der Fernsehaufzeichnung war Münzer nur einer von vielen (neben Münzer noch Helmut Krauss – bekannt als Nachbar von Peter Lustig in "Löwenzahn und Kabarett-Partner von Hannelore Kaub, und Peter Schlesinger, Musik in beiden Fäller von Jürgen Knieper ["Scheibenwischer"]).

Da man diese Inszenierung nicht mal im Internet findet, dürfte es unmöglich sein, einen Fernsehmitschnitt zu bekommen.
Autor: Marlene
« am: 16. Februar 2008, 16:26:10 »

Quote (selected)
Nach welchem Mehring heißt eigentlich der Mehringdamm?

Auf

http://userpage.chemie.fu-berlin.de/diverse/doc/umbenennungen.html#M

findet sich der Eintrag:

Mehringplatz (Kreuzberg)
    (Franz Mehring, 1846-1919, sozialdemokratischer Politiker und Historiker. In der Platzmitte befindet sich seit 1843 die 19 m hohe Friedenssäule mit Viktoria.)

Und auf wikipedia steht unter Mehringplatz:

http://de.wikipedia.org/wiki/Mehringplatz

"Von 1734 bis 1815 hieß der Platz wegen seiner runden Grundform Das Rondell, in anderer Schreibweise Rondel oder Rondeel am Halleschen Thore. Am 22. Oktober 1815 wurde er umbenannt und hieß nun bis 1946 Belle-Alliance-Platz. Anlass für die Umbenennung war die Schlacht bei Waterloo vom 18. Juni 1815, in der englische und preußische Truppen unter Wellington und Blücher die Armee Napoleons entscheidend besiegten. Blücher benannte die Schlacht später nach dem Gehöft Belle-Alliance, südlich von Waterloo in Belgien gelegen, in dem er mit dem englischen Heerführer zusammentraf. Wellington gab der Schlacht den Namen des Dorfes Waterloo, in dem er sein Hauptquartier hatte.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges schien es nicht mehr angebracht, mit dem Namen eines prominenten Platzes an einen Triumph der preußischen Militärgeschichte zu erinnern. Seit 1946 hieß das Gelände Franz-Mehring-Platz, seit dem 31. Juli 1947 in verkürzter Form Mehringplatz. Namensgeber war der Publizist, Politiker und marxistische Historiker Franz Mehring. Im nahe gelegenen Gebäude Lindenstraße 3 hatte er von 1906 bis 1911 an der Parteischule der SPD unterrichtet."

Das trifft dann wohl auch für den Mehringdamm zu, meine ich.