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Georg Kreisler Forum Georg Kreisler (2010)
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Herzlich willkommen im Georg Kreisler Forum!

Das Georg Kreisler Forum ist dem Werk des Satirikers, Dichters und Komponisten Georg Kreisler gewidmet. Das Georg Kreisler Forum ist ein Fanprojekt, Sie sind also herzlich eingeladen, Informationen zu Georg Kreisler beizusteuern und an den vielfältigen Diskussionen - auch weit über Georg Kreislers Werk hinaus - teilzunehmen.

"Wenn sich wer öffnet, mach' ich doch nicht zu. Noch einmal frag ich: Was sagst Du?" (Georg Kreisler, "Was sagst Du?")



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Autor: Alexander
« am: 30. Januar 2008, 12:02:54 »

Hundertprozentige Zustimmung. Danke blablablu, das spricht mir aus der Seele - und ein verspätetes Willkommen auch von mir an alle Neuzugänge der letzten Wochen in diesem Forum!
Autor: blablablu
« am: 30. Januar 2008, 11:29:57 »

Das würde ich so nicht sagen. Gerade Kreisler hat in seinen Kompositionen durchaus hohe künstlerische Ansprüche - (mal abgesehen von Liedern wie "Geben Sie Acht ) wo es auch einen klassischen Musiker braucht, um daraus wirklich was Spannendes machen zu können. Gerade die Akkorde von Kreisler sind nicht so gängig gewählt wie beispielsweise bei Holländer, Wedekind   oder  Wecker (der von der reinen Komposition her durchwegs sehr einfach ist - bei ihm sind's die Arrangements, die berücken)oder in Österreich der Bronner (der sehr in den Standards gefangen bleibt) .

Als Pianist braucht man bei Kreisler ebenso genaue Noten wie bei Chopin - DANN kann man sich erst fundiert (sic!) überlegen, was man ändern oder anders interpretieren möchte. Wie gesagt: es GIBT Lieder von GK wo das nicht so ist - aber es gibt eben auch sehr viele, wo man sehr wohl mehr braucht, als nur die Griffe.

Ein Regisseur braucht auch das gesamte Stück, um dann seine eigene Interpretation zu machen. Wenn ich Dir die Geschichte von Romeo und Julia erzähle, wird Deine Interpretation nicht so fundiert sein, wie wenn Du auch die Dialoge lesen kannst.

Sich diese Noten akkurat rauszuhören, ist wirklich viel Arbeit, die Vorwissen braucht. Und nur dann sind sie als Grundlage auch gut verwendbar. (Die zu kaufenden Noten beispielsweise von der Lola Blau sind voll mit Fehlern - und das ist dann auch oft genug zu hören) Am Besten macht das jemand, der ein absolutes Gehör hat und eine wirklich abgeschlossene Vorbildung. So eine langwierige und anstrengende Arbeit  (die man wie gesagt auch gelernt hat) umsonst zu verschleudern tut dann weh, also ich kann Silies Meinung durchaus verstehen. Auch Klempner sind sauer, wenn jemand ohne Vorwissen irgendwo ein Klo einbaut.

Wenn die Noten nur so ein bisschen rausgehört werden, kann daraus auch nichts wirklich Tolles entstehen - ausser, der Pianist hört selbst noch mal anhand des Notenblattes das Original, arbeitet nach und überlegt sich wirklich was.
Nachdem aber die Musik schon ein ziemliches Teil zur Wirkung beiträgt, sind Menschen, die mit schwacher Musik diese Lieder bringen, nicht so gut aufgestellt, wie jene, die wirklich musikalisch versiert arbeiten.

Die meisten Menschen hören das nicht - diese Unterschiede.  Die Musikalische bildung ist EXTREM gesunken, leider. Und zwar gerade WEIL sich so viele  ihre 'Klos von Nichtskönnern' einbauen lassen - man ist es im Publikum nicht mehr gewöhnt, dass es auch Qualität GIBT - man hat dadurch verlernt, sie zu erkennen.
So wird immer mehr Menschen zugejubelt, die eigentlich bestenfalls Biertisch-Komiker sind. Wenn man die Qualität, die noch in den 60er Jahren von Künstlern (auch von Schlagersängern, Kabarettisten  und Komikern) verlangt wurde, mit der vergleicht die heute gefressen wird - es ist zum Haare ausraufen.

Bei den Noten der Klassiker ist es übrigens meistens einfach der abgelaufene Urheberschutz, der erlaubt, die Noten frei verfügbar in's Netz zu stellen.

Die Diskussion, die ihr führt, ist dieselbe wie die im gesamten Musikbereich - Urheberschutz ja oder nein. Und ich kann verstehen, dass es einen Urheberschutz geben sollte - warum sollte jemand Künstler werden, lernen, arbeiten, schwitzen und darben, wenn es nicht zumindest eine Chance auf Vergütung für diese Arbeit geben sollte.
Autor: niels
« am: 29. Januar 2008, 23:35:47 »

@ Peter Silie:

Für die Korepetitoren hast du gewiss recht, die brauchen lesbare Noten. Dann reden wir aber vom akademischen Alltag, in dem zu Übungszwecken kilometerweise Literatur durchgerasselt wird.
 
Auf der Bühne gelten aber mE ganz andere Regeln, jedenfalls was Musikkabarett angeht. Da will ich mir halt keine hochbeschäftigten Korepetitoren anhören und keine Kreislerlieder mit getreu rausgehörten, am Ende noch blattgelesenen Begleitungen. Wer im Kabarett am Flügel sitzt, soll etwas zu bieten haben. Also erstens aus harmonischem Verständnis heraus frei und beweglich begleiten können und zweitens, wenn er denn Kreisler spielen will, den Anspruch haben, eine eigenständige und interessante Interpretation dessen Lieder zu liefern und nicht die dreihundertste Kreisler-Kopie.

Dazu brauchts kein Notenblatt, und darum seh ich nicht ein, warum es irgendeinen Handel mit Kreisler-Transkriptionen braucht. Klar, wie du sagst, für Auditions. Aber dafür gibts reichlich Literatur. Kreisler, also nonkonformistisches Kabarett, gehört woanders hin.
Autor: euroka
« am: 29. Januar 2008, 19:32:20 »

Ist interessant, Forumsmitglied Peter Silie. Du hörst exzellent und siehst in die Zukunft. Kannst Du Dir vorstellen, die Prognose mit der Freude zu relativieren? Bei dem Gesetz der großen Zahl ist es unmöglich allen Mitgliedern Freude zu bereiten. Nicht alle erfreuen sich gleichermaßen an Ereignissen und Abläufen. In Hessen und Niedersachsen freuen sich die Bürger unterschiedlich über die Wahlergebnisse. Dort ist die ganze Bandbreite der Freude anzutreffen, von froh bis schadenfroh. Ich z.B. freue mich nicht über veröffentlichte Texte in denen irgendwelche , namentlich nicht genannten Forumsmitgliedern negative Handlungen nachgesagt werden. Für die Leser 1. nicht nachprüfbar und 2. ist es ein Akt der Fairness es den betreffenden Personen höchstpersönlich zu erklären. Diese können dann direkt erwidern. Was soll mit den Anschuldigungen hier bewirkt werden? Belobigung des Autors und Verurteilung der mutmaßlichen Missetäter?   Du beschreibst er richtig Peter Silie. Dein posting wurde von mir vollinhaltlich erfasst und danke für den Willkommensgruß. Du bist bereits der 2. der mich begrüßt.
Autor: Peter Silie
« am: 29. Januar 2008, 16:24:56 »

Willkommen im Forum, euroka. Ich sehe du hast mein posting vollinhaltlich erfasst und verarbeitet. Das Forum wird bestimmt noch viel Freude mit dir haben.
Autor: Mijas
« am: 29. Januar 2008, 16:08:44 »

Suche Noten für "My psychoanalyst is an idiot" von Kreisler. Wer kann helfen? Danke.
Autor: euroka
« am: 28. Januar 2008, 08:53:07 »

Ach, welch eine Problemwälzung! Viele, viele Künstler setzen ihre Texte und Noten ins Internet (kostenfrei), damit ihre Fans teilhaben können und nach Lust und Laune danach singen und spielen dürfen. In den Bibliotheken dieser Welt sind die Noten der großen Meister, von Bach bis Mozart bis Wagner und so weiter, überwiegend kostenfrei einzusehen und oft kostenfrei auszuleihen. Nach meiner Wertung wesentlich größere musikalische Leistungen und Schätze, als ein Kreisler-Lied. Bei gkif sind Noten veröffentlicht, einfach so. Ist ein feiner Zug. Hat sich irgend jemand darüber aufgeregt oder Knete haben wollen? Bei allem Respekt vor den Notenheraushörern, ich kann nicht nachvollziehen, wo die Problematik liegt. Die herausgehörten Noten können sie legitim für sich ganz alleine behalten und niemanden spicken lassen, wie in der Schule manchmal praktiziert oder sie machen damit und da gibt der Möglichkeiten viele. Für die Notenverkäufer mögen die Preise der Notenbände  von Georg Kreisler evtl. richtungsweisend sein. Wie hoch dabei die Urheberschaft  zu werten ist, das entzieht sich meiner Einschätzung. Das, mein Kommentar zur Morgenstunde und nun auf, auf zum fröhlichen Musizieren!
Autor: Burkhard Ihme
« am: 28. Januar 2008, 04:49:06 »

Noten sind kein Schatz, den man in der Truhe verstecken oder stolz vorzeigen kann, sondern oft ganz konkret wertvolle Arbeitsutensilien. Cola verrät ja auch nicht sein Rezept, obwohl das auch "nur" eine Kope wäre ...
Autor: euroka
« am: 27. Januar 2008, 18:53:01 »

Wer Kopien weitergibt, hat nicht sein Geschenk fort gegeben. Das bleibt weiterhin im Besitz der beschenkten Person. Unfreundlich ist die Handlung, wenn vereinbart wurde, dies nicht zu tun. Ansonsten sehe ich es als sympathischen Akt an, andere an solchen Dingen teilhaben zu lassen. Ich würde mich über eine Weitergabe nicht ärgern, im Gegenteil, darüber freuen. Ein Schatz in der Truhe versteckt und verschlossen ist langweilig. Aber wie geschrieben, ein jeder nach seiner Facon.
Autor: michael
« am: 27. Januar 2008, 17:58:29 »

Nun, für mich sind Noten ein Problem. Oder besser, sie wären es, wenn ich versuchen würde, sie "herauszuhören".
Durch Zufall bin ich auf das erwähnte Programm gestossen. Mich hat halt interessiert, was die Fachleute davon halten.
Es gibt übrigens noch mehr Produkte aus diesem Genre - auch kostenlose- vielleicht ist ja was dabei, was ein besseres Ergebnis liefert.

Kürzlich hatte ich aus beruflichen Gründen Kontakt mit einer Software, die als Diktiergerät funktioniert.
Es ist faszinierend zu erleben, wie ein Computerprogramm nach ein paar Minuten Training (weniger als 5 Minuten), das Reden eines Nuschelbärs fast fehlerfrei auf den Bildschirm bringt.

Für mich ist klar, dass es auch zum Thema Notenerkennen ein nutzbares Programm gibt oder bald geben wird...

Allerdings wird es auch dann Bedarf für den Menschen geben, die/der das seelenlose Werk des Rechners überprüft und geraderückt - der Computereinsatz sollte den Aufwand für Routinearbeit reduzieren, der Mensch würde / wird immer noch gebraucht.

@Euroka: weiterverschenken von Geschenken - das ist nun mal eine Gratwanderung, die nicht immer auf Begeisterung der Erstausgabestelle stösst...
Autor: euroka
« am: 27. Januar 2008, 15:38:42 »

Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden. Wer schenken will, soll schenken und wer verkaufen will, der soll verkaufen. Wo liegt das Problem? Wird jemand gezwungen?
Autor: Peter Silie
« am: 27. Januar 2008, 14:51:36 »

Ich würde an dieser Stelle gerne etwas loswerden was mir schon länger am Herzen liegt.

Für ein brauchbares Ergebnis braucht man sehr wohl einen "hochversierten Raushörer".
Mit brauchbares Ergebnis meine ich professionelle Noten, die der Vorlage gerecht werden, sorgfältig gemacht sind und mit denen man sofort arbeiten kann. D.h. du legst sie einem Korrepetitor hin, und der spielt das, und der Sänger singt dazu, und es „passt“.
Das Erstellen solcher Noten setzt Know-how voraus.
Man muss sich in Harmonielehre und Kontrapunkt auskennen, pianistisch versiert sein und nicht zuletzt Notensatzregeln beherrschen.

Gut gemachte Noten haben einen *Wert*.

Ich habe Noten gesehen, erstellt von Leuten, die keine Musiker sind, aber ein crack von Finale am PC haben und deswegen glauben sie könnten Noten setzen und arrangieren. Die Resultate sind haarsträubend und unspielbar.

Wer ordentliche Noten haben will, die es noch nicht gibt,  muss auch bereit sein, dafür einen entsprechenden Gegenwert bereitzustellen. Soll heißen: gute Noten = $$ bzw. €€.

Gute Noten sind wichtig. Besonders bei Auditions – dementsprechende Anfragen gibt es ja im Forum immer wieder - ist die Qualität der Noten ausschlaggebend für eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Sänger und Pianist.

Wenn ihr euch meinen Worten nicht anschließen könnt, dann setzt euch mal hin und versucht, sagen wir, „Wie wunderbar ist doch Musik“ abzuschreiben. Oder „Gelsenkirchen“. Und dann reden wir weiter.

Thank you for your attention.
Servas!
Peter_Silie

P.S.: Ich habe in der Vergangenheit einzelnen Mitgliedern des Forums und gkif.de kostenlos Noten zukommen lassen, die ich selber herausgehört und gesetzt habe. Ich mache das jetzt nicht mehr. Der Anlass war jemand aus dem Forum, der mit mir „getauscht“ hat. Aber es war ein schlechter Tausch. Ich habe einen Song als pdf verschickt, von mir selbst rausgehört und gesetzt, in professioneller Qualität. Bekommen habe ich dafür Scans von Kopien von drei unbrauchbaren Noten die irgendwelche andere Leute gemacht haben.
Seither nehme ich gerne Anfragen entgegen und verschicke Noten, aber immer gegen ein gewisses Entgelt und ausschließlich gedruckt auf dem Postweg.
Das bewusste Mitglied hat mein pdf übrigens gönnerhaft einem anderen Mitglied auf dessen Anfrage im Forum gemailt ohne mich zu fragen.

 


Autor: niels
« am: 25. Januar 2008, 23:03:15 »

Hab das Teil also mal installiert, und ein paar Aufnahmen durchgejagt. Das Ergebnis ist erwartungsgemäss bescheiden: Das Programm tut sich schon sehr schwer an Akkorden, besonders bei enger Lage und bei verschiedener Lautstärke der Stimmen. Bei älteren Aufnahmen stösst es vollends an seine Grenzen.
Das menschliche Ohr hat halt all diesen Programmen eine Menge voraus, vor allem die Fähigkeit, unhörbares zu ergänzen. Wenn ein Akkord neblig klingt, lassen sich die Mittelstimmen anhand harmonischem Bezug, "Gesamteindruck" und Lage der Oberstimme gut ermitteln. All dies kann bisher kein Programm.
Ausserdem ist es sowieso viel toller, wenn eine Neuinterpretation irgendeines Stücks nicht sklavisch der Originalbegleitung folgt, sondern (mindestens!) eine individuelle Handschrift trägt. Es braucht also weder ausgeklügelte Programme noch hochversierte Raushörer, sondern nur Gestaltungslust und ein Mindestmass an Musikalität.
Autor: michael
« am: 28. November 2007, 16:56:55 »

Also, das Dingen ist klein genug zum schnellen Download, installiert in einer halben Minute.
Als Output erhält man "etwas", woraus der Notenkundige eigentlich rappzack Noten erstellen sollte.

Reizt das denn keine(n)  der Profis oder Forscher hier?
Autor: Guntram
« am: 28. November 2007, 15:53:09 »

sag ich doch "eigentlich" ;D ;D ;D über details wollen wir doch nicht streiten  ;)
Autor: Dorian
« am: 27. November 2007, 16:33:09 »

Quote (selected)
Das Programm muß eigentlich nicht viel können. Muß einen Frequenzgang sauber in Einzeltöne zerlegen, in eine Note umwandeln.

Einzeltöne dürften auch kein Problem sein, wohl aber Akkorde, gerade beim Klavier mit seinem komplexen Obertonspektrum.
Autor: Guntram
« am: 26. November 2007, 15:37:32 »

Das Programm muß eigentlich nicht viel können. Muß einen Frequenzgang sauber in Einzeltöne zerlegen, in eine Note umwandeln und in eine entsprechende Darstellung bringen. Da steckt ein gewisser Rechenaufwand dahinter der aber beherrschbar sein müßte. ist sicher auch nicht mehr wie bei einer Restauration von LP-aufnahmen oder bei der Videobearbeitung. Die gibt es auch als Freeware.

Klingt simpel, aber wie alle einfachen Dinge erfordert es sicher ein riesiges Knowhow an Programmierkönnen. Deshalb Respekt an den oder die Programmierer und wenn es auch noch erschwinglich ist umso besser.

Das Internet hat uns gelehrt Share- oder auch Freeware muß sich nicht hinter kommerziellen Produkten verstecken und war in vielen Fällen sogar besser oder das Vorbild für später teuer verkaufte Programme.
Autor: whoknows
« am: 22. November 2007, 16:25:25 »

kommt mir allerdings SEHR günstig vor, wenn man bedenkt, dass andere gute Musikprogramme hunderte Euronen kosten....
Autor: Guntram
« am: 22. November 2007, 13:18:17 »

Probiere es doch aus und berichte uns. hier sind einige sicher sehr neugierig.  ;)
Autor: Dorian
« am: 22. November 2007, 12:34:30 »

Ach so, hatte nur die Beschreibung bei heise gelesen, die war etwas unvollständig.
Aus beliebigen Audioquellen also ...
Bin aber trotzdem skeptisch ob das ohne grössere Nachbearbeitung funktioniert.
Autor: michael
« am: 21. November 2007, 23:22:21 »

@Dorian: Ein Notensatzprogramm ist doch etwas anderes (ein Textprogramm für Musiknoten).
Meine Midi-Kenntnisse sind zwar sehr beschränkt, aber Midi ist doch eine fast digitale Information über Noten - da ist die Umsetzung in Musiknoten nicht weit weg.

Dieses Produkt soll aus beliebigen Audio-Quellen Noten "heraushören"
Wenn ich zitieren darf:
[highlight]The software creates a visual representation of the notes in any music recording. TwelveKeys is able to accurately detect notes in both simple single instrument recordings as well as complex polyphonic compositions.[/highlight]

Hinter der euphemistischen Phrase "visual representation" scheint sich zwar alles andere als ein fertiges Notenblatt zu verbergen, aber wäre das für Menschen, die Noten lesen -und schreiben- können nicht eine solide Grundlage?
Autor: Dorian
« am: 21. November 2007, 19:01:00 »

Notensatzprogramme, auch MIDI-angesteuert gibt's schon seit 20 Jahren.
Warum wohl fragen Leute immer noch nach Noten?
Weil's kein Problem ist?
Autor: michael
« am: 21. November 2007, 17:24:50 »

Alle Anfragen bezüglich gesuchter Noten werden überflüssig:

http://www.heise.de/software/download/twelvekeys_music_transcription_assistant/48389

Hersteller direkt:
http://www.nch.com.au/twelvekeys/index.html

Die Software ist als Testversion 14 Tage lauffähig, kostet ansonsten 19 Euros.

Was meinen die Fachleute hier?