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"Wenn sich wer öffnet, mach' ich doch nicht zu. Noch einmal frag ich: Was sagst Du?" (Georg Kreisler, "Was sagst Du?")


Autor Thema: Aus Blauem Glase  (Gelesen 9144 mal)

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Offline Maexl

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Aus Blauem Glase
« am: 12. Mai 2005, 21:32:47 »
was meint Kreisler eigentlich damit genau - bzw. auf welchen ausspruch bezieht er sich?

PS: Anders als die anderen gefällt mir musikalisch ausgesprochen gut - ist das komplett von ihm?

Offline Bastian

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #1 am: 12. Mai 2005, 21:51:44 »
"Frau Wirtin hat auch eine Nichte,
Die tat es mit dem Kerzenlichte;
Und kam sie in Extase,
Dann schob sie auch den Leuchter nach -
Der war aus blauem Glase."
usw usw... ::)

Offline Sandra

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #2 am: 12. Mai 2005, 23:06:24 »
Zu der Zeit, als das Lied entstand, gab es WIRKLICH kein blaues Glas. Davor und danach schon.  Galt halt als altmodisch, veraltet, brauchen wir nicht mehr oder so - und dann, in den 80ern, glaube ich, kam es plötzlich wieder in Mode.
Aber natürlich meint er ein pars pro toto - es ist ein bissel ein "wo sind die Zeiten dahin" auf positiv, er beklagt Verluste.

Und anders als die andern - meinst du das Lied oder die Platte? Ja, ist komplett von ihm. Beides.
« Letzte Änderung: 12. Mai 2005, 23:08:44 von sandra »

Offline Maexl

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #3 am: 12. Mai 2005, 23:09:48 »
ich meinte das lied - das hat so einen entzückenden rhythmus, um nicht zu sagen verve ^^

Offline Sandra

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #4 am: 12. Mai 2005, 23:22:25 »
Stimmt, ich mag das auch sehr!

Offline Guntram

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #5 am: 15. Juli 2005, 10:22:41 »
Beim anhören ist mir aufgefallen das GK am Anfang des Liedes über einen nicht stubenreinen Vers spricht in dem das blaue Glas erwähnt wird.

Google machts möglich. :D

Frau Wirtin hat auch eine Nichte,
Die tat es mit dem Kerzenlichte;
Und kam sie in Extase,
Dann schob sie auch den Leuchter nach -
Der war aus blauem Glase.


Aus "Frau Wirtin" (die an der Lahn)

Die eine Million Strophen unter folgendem Link

http://www.suffbilder.de/index.php?bereich=sprueche&wohin=frau-wirtin
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sondern unser Leben so wie wache Stunden auch.
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Offline Sandra

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #6 am: 15. Juli 2005, 10:39:11 »
Hihi - DAS ist ja cool! Ich hätte nie gedacht, dass es den Vers tatsächlich gibt.

Offline Guntram

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #7 am: 15. Juli 2005, 10:43:31 »
Wer suchet der findet.   ;)

@Sandra hast du schon Bronner getroffen?
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Offline Sandra

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #8 am: 15. Juli 2005, 11:47:43 »
äh....... :-[ ???....hab ich irgendwas vergessen, das ich mit ihm besprechen sollte? Ich treff ihn immer wieder, ich bin ja grad in Wien....

Offline Eric

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #9 am: 15. Juli 2005, 17:36:47 »
Ich muss gestehen dass dieser Chanson in die Kategorie "Niemals 100%ig verstanden" gehörte. Betonung auf "gehörte", denn jetzt geht mir ein Licht auf!!! Speziell das mit dem Vers war mir nie ganz deutlich.

Also Danke für die Aufklärung.  :D

Offline Bastian

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #10 am: 15. Juli 2005, 18:52:39 »
@ Guntram:

...hüstelhüstel (s.o.)...  ::)



...*aufsichaufmerksammach*...



... öche'öche...
« Letzte Änderung: 15. Juli 2005, 19:02:32 von Bastian »

Offline Sandra

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #11 am: 15. Juli 2005, 19:44:25 »
Kicher. Wir sind doch ein vergesslicher Haufen.

Offline Guntram

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #12 am: 16. Juli 2005, 01:40:21 »
@Bastian

??? ??? ???

hast du was vergessen oder ich?  :P :-[ wenn´s ich war hilf mir mal von der Leitung. wenn du mir noch was auch immer wolltest, ich habs vergessen  :-[ :'(
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Offline Bastian

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #13 am: 16. Juli 2005, 01:46:51 »
Hihi, keine Sorge. Wir wollten beide das gleiche:

Ich schrieb vor Wochen:

"Frau Wirtin hat auch eine Nichte,
Die tat es mit dem Kerzenlichte;
Und kam sie in Extase,
Dann schob sie auch den Leuchter nach -
Der war aus blauem Glase."

Darauf schriebst du vor Stunden:

"Frau Wirtin hat auch eine Nichte,
Die tat es mit dem Kerzenlichte;
Und kam sie in Extase,
Dann schob sie auch den Leuchter nach -
Der war aus blauem Glase."

Das ist alles. Aber es ist gut, so brennt sich der Reim besser in die Hirne.  ;)
« Letzte Änderung: 16. Juli 2005, 01:47:36 von Bastian »

Offline Guntram

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #14 am: 16. Juli 2005, 01:56:03 »
@Bastian

Dein Beitrag habe ich völlig überlesen. Ich habe zwar immer alles verfolgt aber mir ist nicht bewußt ihn je gesehen, geschweigeden gelesen zu haben. Wenn mich einer gefragt hätte was es zum Thema laues Glas gibt hätte ich Sandras Beiträge locker zitieren können, die haben sich irgendwie festgesetzt.

Irgendwie sind Beiträge von Sandra zu Georg Kreisler immer so absolut und endgültig das ich nie dranzweifeln würde. Muß einfach eine unterbewußte Anerkennung ihres Wissens über ihren Vater sein, dem keiner etwas entgegenzusetzen hat, außer er selbst.  ;)
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Offline Guntram

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #15 am: 16. Juli 2005, 01:59:04 »
Wir hatten das Thema Blaues Glas auch noch einem anderen Treat, als es um mein Wörterbuch ging und ich nach Erklärungen fragte. Diesen Treat hatte ich irgendwie vollkommen aus dem Gedächnis gestrichen.  :P

Werde ich alt, bin ich schon senil  ??? :o :'(
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Offline Sandra

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #16 am: 16. Juli 2005, 09:23:42 »
Aber es ist doch nett, wenn man nicht der Einzige mit Alzi ist. Und es ist auch nett, dass man ja alles nachlesen kann. ;D

Offline Bastian

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #17 am: 16. Juli 2005, 18:03:38 »
Quote (selected)
Werde ich alt, bin ich schon senil

Weißt du, wenn man noch so jung und frisch ist wie ich, kann man das noch nicht wirklich beurteilen. ;)

Offline Bastian

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #18 am: 16. Juli 2005, 23:43:40 »
Ich hatte beim "blauen Glase" auch die Assoziation dieser alten Geschichte vom "Herz aus Glas", "Herz aus Stein" oder "Das steinerne Herz" im Kopf.

Ich muss es mal gugelistisch rekapitulieren. Ich glaube es ist die Geschichte von einem jungen Mann, der vor seiner Hochzeit in eine Höhle fällt und krepiert. Jahrzehnte später finden sie ihn. und seine ehemals junge Braut, mittlerweile selbst Greisin, sieht ihren jungen Mann vor sich liegen- so als ob er noch lebe...

Diese rührende Geschichte rührt ihrerseits nämlich aus den wundersamen Vitriolleichen, die man in Bergwerken gefunden hat. Das Kupfervitriol hat sie über die Jahre konserviert und dabei blau gefärbt.

Aber wie gesagt, ich muss es noch einmal recherchieren. Ich hab ja ein Sieb wie ein Hirn.
« Letzte Änderung: 17. Juli 2005, 01:07:31 von Bastian »

Offline Bastian

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #19 am: 17. Juli 2005, 01:04:10 »
Ich habe mich geirrt. Es ist nicht "Das steinerne Herz", sondern "Die Bergwerke zu Falun", beides ETA Hoffmann und bei mir im selben Buch, daher wahrscheinlich meine Verwechslung. Da ist meine krude Assoziationskette natürlich völlig vermurkst. Nix mit Glas, Herz oder blau... Völliger Unsinn!

Aber wenn ich mich schon mal so schön irre, möchte ich euch jedoch nicht das schöne Ende dieser traurigen Geschichte vorenthalten. Ich recherchiere doch nicht für nix! Also:

*räusp*

"...Es war anzusehen, als läge der Jüngling in tiefem Schlaf, so frisch, so ohne alle Spur der Verwesung seine zierliche Bergmannskleider, ja selbst die Blumen an der Brust. Alles Volk aus der Nähe sammelte sich im den Jüngling, den man heraufgetragen aus der Pinge, aber niemand kannte die Gesichtszüge des Leichnams, und keiner der Bergleute vermochte sich auch zu entsinnen, daß irgendeiner der Kameraden verschüttet. Man stand im Begriff, den Leichnam weiter fortzubringen nach Falun, als aus der Ferne ein steinaltes eisgraues Mütterchen auf Krücken hinankeuchte. »Dort kommt das Johannismütterchen!« riefen einige von den Bergleuten. Diesen Namen hatten sie der Alten gegeben, die sie schon seit vielen Jahren bemerkt, wie sie jedesmal am Johannistage erschien, in die Tiefe schauend, die Hände ringend, in den wehmütigsten Tönen ächzend und klagend, an der Pinge umherschlich und dann wieder verschwand.

Kaum hatte die Alte den erstarrten Jüngling erblickt, als sie beide Krücken fallen ließ, die Arme hoch empor streckte zum Himmel und mit dem herzerschneidensten Ton der tiefsten Klage rief: »O Elis Fröbom - o mein Elis - mein süßer Bräutigam!« Und damit kauerte sie neben dem Leichnam nieder und faßte die erstarrten Hände und drückte sie an ihre im Alter erkaltete Brust, in der noch, wie heiliges Naphthafeuer unter der Eisdecke, ein Herz voll heißer Liebe schlug. »Ach«, sprach sie dann, sich im Kreise umschauend, »ach, niemand, niemand von euch kennt mehr die arme Ulla Dahlsjö, dieses Jünglings glückliche Braut vor fünfzig Jahren! - Als ich mit Gram und Jammer fortzog nach Ornäs, da tröstete mich der alte Torbern und sprach, ich würde meinen Elis, den das Gestein begrub, am Hochzeitstage wiedersehen hier auf Erden, und da bin ich jahraus, jahrein hergekommen und habe, ganz Sehnsucht und treue Liebe, hinabgeschaut in die Tiefe. - Und heute ist mir ja wirklich solch seliges Wiedersehen vergönnt! - O mein Elis - mein geliebter Bräutigam!«

Aufs neue schlug sie die dürren Arme um den Jüngling, als wolle sie ihn nimmer lassen und alle standen tiefbewegt ringsumher.

Leiser und leiser wurden die Seufzer, wurde das Schluchzen der Alten, bis es dumpf vertönte."
« Letzte Änderung: 17. Juli 2005, 01:51:13 von Bastian »

Offline Sandra

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #20 am: 17. Juli 2005, 10:45:39 »
Achja, wir alle bröcken und faltieren vor uns hin - und Du reibst es uns auch noch unter die Nase...

Gez. Madame Plissée, die Vielfältige.

Offline Bastian

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #21 am: 17. Juli 2005, 12:09:23 »
Die Lösung ist denkbar einfach. So scheint es mir zumindest: Blaues Glas war immer schon eine Seltenheit. Es war viel schwieriger herzustellen als rotes, grünes oder braunes Glas, deren Pigmente in der Natur viel häufiger zu finden sind. Also galt blaues Glas als wertvoller als andersfarbige Gläser.

"Warum ist nicht flüchtiges Blau so kostbar? Nun, dafür sorgt die Physik: Während es uns an flüchtigem Blau nicht mangelt (blauer Himmel, blaues Wasser, blaue Berge, blauer Dunst ...) ist manifestes Blau in der Natur selten.
Blaues Licht (450 nm) ist energiereicher als rotes Licht (650 nm). Da nun energiereichere Strahlung generell die Eigenschaft hat tiefer einzudringen, stärker zu wechselwirken mit allen, auf das sie trifft, ist es physikalisch wahrscheinlicher, dass wenn Licht auf Körper trifft der blaue Anteil stärker verschluckt wird als der rote, so dass der bestrahlte Körper rötlich erscheint. Ein blauer Körper ist nur dann blau, wenn er rot und grün mehr oder minder vollständig verschluckt, so dass nur der blaue Anteil reflektiert übrigbleibt. Und so ist in der Natur jedes fassbar Blaue kostbar, Zeichen von Zierde und Schmuck."

Aus http://www.berlinerzimmer.de/tagebau/tagebau270301_020401.htm

Hier geht es wohl um echte Wertschätzung von Dingen, die besonders sind, selten sind, Mühe kosten, Handwerk verlangen... usw.
« Letzte Änderung: 17. Juli 2005, 12:16:56 von Bastian »

Offline Dagmar

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #22 am: 18. Juli 2005, 01:37:56 »
Ich glaube, Du hast Recht. Ich kriege es blöderweise nicht mehr genau zusammen und hab' jetzt schon einige Zeit in meinen Unterlagen gesucht. Ich habe das irgendwo mal gehabt und vergessen, wo es geblieben ist  :P Es ist genau das Besondere des blauen Glases, das Du beschreibst. Mist - ich ärgere mich gerade ziemlich. Ich bin sicher, irgendwo genau dazu einen präzisen Text zu haben.

Na egal: Es geht um die Wertschätzung von etwas Besonderem wie Basti sagt. Das erinnere ich aus dem Artikel noch genau.
« Letzte Änderung: 18. Juli 2005, 01:38:30 von Dagmar »
Je fester dir einer die Wahrheit verspricht, in Programmen und Predigten, glaube ihm nicht. Und geh' zu den Gauklern, den Clowns und den Narr'n: Dort wirst du zwar nix, doch das in Wahrheit erfahr'n.

Offline Sandra

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Re: Aus Blauem Glase
« Antwort #23 am: 19. Juli 2005, 16:25:57 »
Blaues glas wird, wie blaue Farbe auch, mit Kobalt hergestellt. Und das ist schweineteuer.

 

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