Georg Kreisler Forum Georg Kreisler (2010)
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Das Georg Kreisler Forum ist dem Werk des Satirikers, Dichters und Komponisten Georg Kreisler gewidmet. Das Georg Kreisler Forum ist ein Fanprojekt, Sie sind also herzlich eingeladen, Informationen zu Georg Kreisler beizusteuern und an den vielfältigen Diskussionen - auch weit über Georg Kreislers Werk hinaus - teilzunehmen.

"Wenn sich wer öffnet, mach' ich doch nicht zu. Noch einmal frag ich: Was sagst Du?" (Georg Kreisler, "Was sagst Du?")



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Zusammenfassung

Autor: Heiko
« am: 19. Juli 2010, 21:07:39 »

Quote (selected)
Er oder sie werden nicht verschwiegen Heiko. Es ist exakt notiert!
danke urmel, du hast natürlich recht. genaues lesen hilft bisweilen!
das kommt dabei raus, wenn man nur nach Namen scannt und dabei das ER überliest.

Autor: urmel
« am: 19. Juli 2010, 21:03:54 »

Er oder sie werden nicht verschwiegen Heiko. Es ist exakt notiert!
Autor: Heiko
« am: 19. Juli 2010, 20:43:44 »

Wer kennt eigentlich den Verantwortlichen für die Auswahl der Zitate?
Im Büchlein selbst wird er oder sie verschwiegen.
Autor: Burkhard Ihme
« am: 03. Juni 2010, 06:43:17 »

Hab ich in einem meiner ersten Beiträge hier im Forum gezeigt..
Autor: Heiko
« am: 03. Juni 2010, 00:25:59 »

Quote (selected)
Meine Zeichnung ist immerhin zwei, drei Jahre jünger
... da fragt ich mich bloß noch, warum du diese Zeichnung dem Forum so lange vorenthalten hast!
Autor: Bastian
« am: 02. Juni 2010, 10:48:09 »

Sehr schön! Auch der überaus kollegiale Piepmatz ist fein!

Musste gerade mal suchen... Leider hab ich nichts echt Gezeichnetes mehr gefunden. Aber immerhin: vor ein paar Jahren hab ich den hier fabriziert:

Autor: Burkhard Ihme
« am: 02. Juni 2010, 10:25:18 »

Meine Zeichnung ist immerhin zwei, drei Jahre jünger:

Autor: Bastian
« am: 01. Juni 2010, 20:41:28 »

... in Thomas Rotschilds: "Liedermacher: 23 Porträts" ist die Karikatur ebenfalls vertreten:
http://www.gkif.de/weiteres_f.htm
wird mal langsam Zeit für eine aktuellere Zeichnung...

Rotshilds Passage über den Liedermacher Kreisler:
http://www.gkif.de/texte/texte_rothshild1.htm
Autor: Burkhard Ihme
« am: 01. Juni 2010, 17:34:33 »

So findet die etwa 40 Jahre alte Zeichnung von Jürgen von Tomëi doch noch mal Verwendung.
Es gab ja seinerzeit bei Zytglogge eine Kassette mit etwa 100 Liedermachern und Folksängern auf Einzelblättern.
Autor: Maexl
« am: 01. Juni 2010, 15:00:15 »

da fällt mir noch ein:
hat dies schon jemand gesehen?

http://www.suhrkamp.de/buecher/georg_kreisler_fuer_boshafte_35346.html
Autor: Bastian
« am: 09. Juni 2005, 10:52:46 »

Das wissen nur noch die alten Kabarettisten. Ohne Duden.
Autor: Sandra
« am: 09. Juni 2005, 10:35:12 »

*kicher* die Frage ist: beugen, um WAS zu tun?
Autor: Bastian
« am: 09. Juni 2005, 10:29:55 »

Nimm doch einfach dein Eierkopf- Bild.  ;)

Naja, das mit dem Beugen sagt der Duden...

Der hat schon die ganze theutsche Schreiberung gebeugt, da kommts auf ein paar alte Kabarettisten auch nicht mehr an.
Autor: Sandra
« am: 09. Juni 2005, 10:27:14 »

Achja, der Duden. ruht bei mir friedlich in Wien, da geht's ihm gut, da hat er nix zu tun. Ich dachte zuerst auch, dass es "beugen" heisst, daher die frage nach dem Kabarettist/en - und dann kam eben Deklinieren auf und dann hab ich eben an das  englische conjunction gedacht, vereinigen, zusammenfügen - und jetzt weiss ich überhauptnixmehr ???
(Basti, du bist doch so ein genialer smiley-jäger: gibt es eines mit Brett vorm Kopf?)
Autor: Suse
« am: 09. Juni 2005, 08:02:26 »

Hey Sandra, Hab Dir gerade eine fröhliche Antwort senden wollen, daß das Konjugieren (ich dachte, das hieße: zusammenfügen) ja durchaus Spaß machen kann.
;D :-* :D
Jetzt mußte ich aber im Duden lesen, daß es wohl als "Beugen" übersetzt wird. Wirklich problematisch.  :-/
Autor: Sandra
« am: 08. Juni 2005, 23:59:20 »

Ich auch. Deklinieren war das Wort, das ich suchte. Eine Konjugation ist immer problematisch: mit wem?
Autor: Guntram
« am: 08. Juni 2005, 21:34:14 »




Vielleich sollte ich doch mal das Buch "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" lesen.   :-X
Autor: Bastian
« am: 08. Juni 2005, 18:45:37 »

Nicht ganz. Kabarettisten dekliniert man:

Es ist eines Kabarettisten unwürdig, konjugiert zu werden, drum obliegt es dem geneigten befreundeten Kabarettisten, den Kabarettisten zu deklinieren. Die Kabarettisten sind zwar der Kabarettisten Feinde. Jedoch darf den Kabarettisten dennoch nicht das Verfahren der Konjugation zugemutet werden. Denn das würde die Kabarettisten weltweit irritieren.

8)
Autor: Sandra
« am: 08. Juni 2005, 17:44:23 »

äh, blöde Frage: Muss man Kabarettist nicht auch konjugieren?
Autor: Bastian
« am: 08. Juni 2005, 16:05:11 »

Ah, von dem sind die Illustrationen, die ich damals als Kind nicht mochte (Wir hatten den Nebelspalter abonniert). Natürlich mochte ich sie nur deswegen nicht, weil ich sie nicht verstand. ;)...
Autor: Guntram
« am: 08. Juni 2005, 12:44:16 »

http://www.reinhardt.ch/index.php?sid=10&thema=17&uid=1ed9b5a14b37766e6cb744cc609c194e&sr=1&search=kreisler&show=3-7245-1297-X


Christoph Gloor (* 1936) ist einer der bedeutendsten Künstler der Region Basel. Durch seine gesellschaftskritischen Zeichnungen, die in vielen Schweizer Zeitungen erschienen sind, insbesondere im Nebelspalter, ist er ausserdem weit über die Region bekannt geworden. Die vorliegende Monografie gibt einen repräsentativen Überblick über sein Werk. Textbeiträge von Steffan Biffiger, Kunsthistoriker, und dem berühmten Liedermacher und Kabarettist Georg Kreisler runden das Bild über den Künstler Christoph Gloor ab. Die Monografie erscheint anlässlich einer Retrospektive in der Galerie Garzaniga+Ueker in Basel.