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"Wenn sich wer öffnet, mach' ich doch nicht zu. Noch einmal frag ich: Was sagst Du?" (Georg Kreisler, "Was sagst Du?")



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Zusammenfassung

Autor: Bastian
« am: 17. November 2005, 17:11:37 »

Ralph Giordano über die Biographie:

Der dunkle Mann im Taubenschwarm
Hans-Jürgen Fink und Michael Seufert zeichnen das Leben des großen Kabarettisten Georg Kreisler nach
von Ralph Giordano

Hans-Jürgen Fink und Michael Seufert sind mit ihrer Georg Kreisler-Biographie einem Unikum nachgegangen, einem wahren Unikat. Eine große Fleißarbeit, was die Fakten betrifft, aber auf gleicher Höhe mit Intuition für diesen unverwechselbaren Lebenslauf.


Ich war mit diesem 1922 in Wien von jüdischen Eltern Geborenen einmal zusammen in einer Berliner Talkshow. Das ist lange her, aber eins habe ich nicht vergessen: daß Georg Kreisler vor Energie förmlich vibrierte. Was nicht etwa meint, daß er im physischen Sinne geschüttelt wurde - diese Energie kam vielmehr von der Kraft des Wortes. Seine Stimme war präsent - da gab es, wenn sie sprach, keine anderen Geräusche.


Natürlich hatte ich ihn schon vorher gekannt, wie denn nicht? Aber erst jetzt, bei der Lektüre dieses Buches, spürte ich, daß ich nur die Erscheinung wahrgenommen hatte, nicht das Wesen dahinter. Für mich war Kreisler von einem bestimmten Zeitpunkt an "gleich da". Ich kannte nichts von seiner österreichisch geprägten Vertreibungsgeschichte durch die Nazis - seine Katapultierung in die USA und seinen Weg dort. Die erfahre ich nun, durch die beiden Aufspürer und ihre Neugierde.


Ein über eine lange Periode amerikanisch geprägtes Dasein. Was für Kummer-, ja, Hungerjahre! Welches Hanteln von Dollar zu Dollar, welche Ausdauer dahinter, nicht zu verzweifeln, bei soviel Hürden, Fehlschlägen, Hindernissen - die eigenen Amouren eingeschlossen. Dann schließlich doch Karriere in Amerika. 1945, wieder in Europa und Österreich, springt ihn nicht nur das materielle, sondern mehr noch das moralische Elend zweier in ihren Lebenslügen verkommenen Nationen förmlich an. Das darf man sagen, ohne in den Verdacht der Pauschalisierung zu geraten: Die überwältigende Mehrheit beider Völker hatte durch die Liaison mit der NS-Herrschaft einen so überwältigenden Verlust an humaner Orientierung erlitten, daß bei vielen aus der Tätergeneration eine Rehumanisierung nicht möglich war.


Kreisler, der homo seismographicus, begegnet ihnen überall - die mögen ihn nicht. Und dann macht er doch Karriere, das Potential reicht, eine neue Generation wächst heran, mit einem anderen Lebensgefühl, wenn auch durch die elterlich und großelterliche Verdrängungsunkultur mit teilweise immer noch verstellter politischer und historischer Klarsicht. Ja, Georg Kreisler macht Karriere, spät, aber flächendeckend. Das weiß man natürlich, aber es so dargelegt zu bekommen, wie es hier geschieht, löst ein Gefühl ungeheurer Genugtuung aus. Leichter Umgang war und ist der Porträtierte nicht, auch nie gewesen. Georg Kreisler muß den Begriff "Chaos" erfunden haben. Und doch waltet in diesem künstlerischen Dasein eine nicht aus der Fasson zu bringende Disziplin.


Deshalb dann jede Bewegung auf der Bühne exakt, jede Silbe an ihrem Platz, und die richtige Betonung dazu. So beherrscht Kreisler sein Publikum. Ich hatte in Erinnerung seine Häme über den "General", der zu nichts nütze ist, und "Gehen wir Tauben vergiften im Park" - ein schwarzer, von mir genüßlich registrierter und den vereinigten Tierschutz aller Länder tief beunruhigender Humor.


Es ist gerade die untergründige Provokation, die seine Gesänge und Klänge so kostbar macht. Weiß man doch genau: Georg Kreisler geht nicht "Tauben vergiften im Park". Er appelliert nur an unterschwellige Gelüste, mit der Aufforderung, sich ihrer bewußt zu werden, um sich selbst besser kennenzulernen. Aber Kreisler "in front of him" einen Humanisten zu nennen, könnte risikoreich für den Laudator sein. Ich wage es dennoch.

Es gibt Fotos in dem Buch. Das für mich charakteristischste: Georg Kreisler auf dem Markusplatz, umgeben, umschwirrt, umwirbelt von den Tauben Venedigs. Da steht er denn, dunkelgewandet, inmitten all des Gefieders, und mit diesem Kreislerschen Grinsen, das eine spezifische Mischung ist zwischen berechtigter Bosheit und unverbergbarer Hilflosigkeit. Hinter allem aber: eine gewaltige Begabung.


Also masel tov, lieber Georg Kreisler, masel tov - und ein langes Leben noch!

Quelle: welt.de
Autor: Choirgirl
« am: 17. November 2005, 12:57:42 »

Quote (selected)
der Österreicher mit amerikanischem Pass
das hört sich so an, als hätte er die doppelte Staatsbürgerschaft.  ::)

Ansonsten danke für den Artikel. Die Biographie bekomme ich zum Geburtstag. Bis dahin muss ich mich gedulden.  :-/

Autor: angel
« am: 17. November 2005, 01:02:25 »

Hier noch ein Artikel zur Kreisler-Biografie, die am 10. November 2005 in der "Berliner Zeitung" erschien:

[size=20]Wir sind doch alle Terroristen[/size]
[size=15]Eine Biografie über den großen alten Mann des Kabaretts behauptet:
 Georg Kreisler gibt es gar nicht[/size]
von Christian Buckard

Im Frühjahr 1945 erhält Georg Kreisler, Verhörspezialist der US-Armee in Wiesbaden, den Auftrag Julius Streicher zu vernehmen. Streicher, in Hitler-Deutschland Herausgeber des antisemitischen Hetzblattes "Der Stürmer", macht auf den jungen Soldaten einen völlig vertrottelten Eindruck. Auf die Frage nach seinem Beruf antwortet Streicher: "Volksschullehrer." Kreisler: "War da nicht noch etwas?" Streicher druckst herum. Schließlich gesteht er: "Gauleiter." Nach dem Verhör bedankt sich Streicher bei Kreisler: "Sie waren ja nett zu mir. Aber die Juden haben mir sehr zugesetzt." Darauf Kreisler trocken: "Na, vielleicht haben Sie angefangen."

Kann man nach Erlebnissen wie diesen etwas anderes als Kabarettist werden? Georg Kreisler, der 1938 mit 16 Jahren als Jude aus Wien fliehen musste, ist bis heute der genialste und radikalste Kabarettist des deutschen Sprachraums. Lieder wie "Taubenvergiften", "Der Tod, das muss ein Wiener sein" und "Gelsenkirchen" haben ihm den Ruf eingebracht, Meister des schwarzen Humors zu sein.

Doch wer Kreislers "Everblacks" nur als wunderschön vertonte makabre Witze begreift, der macht es sich zu leicht. Geradeso wie seine Liebeslieder, "Frühlingsmärchen" und die "nichtarischen Arien" sind Kreislers Geschichten von Serienmördern und gesellschaftlich respektierten Alt-Nazis unnachahmliche Beschreibungen der Wirklichkeit. Die Trauer des aus Wien Vertriebenen maskiert sich mit Spott und Zorn, wenn Kreisler mit kräftiger Stimme von einem neuen und besseren Wien singt:

"Wie schön wäre Wien ohne Wiener! / So schön wie a schlafende Frau! / Die Ringstraße wär noch viel grüner, / Und die Donau wär endlich so blau."

Über das "Wien ohne Wiener" lachten die Österreicher noch, doch beim "Taubenvergiften" hörte der Spaß auf. Kreislers Lied über das Liebespaar, das im Park gutgelaunt mit Arsen und Zyankali Tauben mordet, war in Funk und Fernsehen verboten.

Die nun von den Journalisten Hans-Juergen Fink und Michael Seufert vorgelegte Lebensgeschichte Kreislers ist die erste Biografie über den Kabarettisten, Dichter, Komponisten, Dramaturgen und Dirigenten. Die Tatsache, dass Kreisler erst jetzt, rund 60 Jahre nach Beginn seiner Bühnenkarriere im amerikanischen Exil, die Aufmerksamkeit der Biografen fand, ist symptomatisch für die öffentliche Wahrnehmung des stets Unbequemen: Obwohl das Publikum Kreisler bei seinen Live-Auftritten stets begeistert feierte, wurde er von den Radio- und Fernsehanstalten in Deutschland und Österreich weitestgehend ignoriert. Dies gilt auch für die 80er-Jahre, als Kreisler mit seiner Frau und Kollegin Barbara Peters in West-Berlin lebte.

"In den zwölf Jahren", so erinnert sich Kreisler, "die ich dort gelebt hatte, hatte ich keinerlei Angebot eines Berliner Theaters, kein Angebot eines Berliner Verlegers, kaum Fernsehen oder Rundfunk bekommen. Ich hatte immer auf eigenes Risiko gespielt. Die Hausherren waren weder zu einer meiner Vorstellungen gekommen noch hatten sie sonst Kontakt gesucht, ich hatte lediglich mit Bürodamen zu tun."

So verpasste man in West-Berlin die Chance, Kreisler einen seinem Können angemessenen Wirkungsraum zu geben. Vielleicht hatte man ja auch nur Angst davor, dass Kreisler live im Fernsehen singen würde:

"Wir sind doch alle, alle, alle Terroristen. / Es lebt in ganz Deutschland kein Demokrat. / Wir sind Terroristen gegen die Frauen, / gegen die Kinder, die uns vertrauen, / aber nicht einer gegen den Staat."

Der heute 83jährige Kreisler war und ist ein Anarchist, ein Unangepasster, ein Unberechenbarer, der Albtraum politisch korrekter Intendanten.

"Georg Kreisler gibt es gar nicht" ist eine längst überfällige Hommage an den großen alten Mann des Kabaretts. Finks und Seuferts Buch ist dabei keine jener Biografien, die mit Blick auf die Auflage das Privatleben ihres "Sujets" durchforsten. Es ist auch kein Buch, das nur für verschworene Kreisler-Fans interessant wäre, denn es erzählt auf jeder Seite vom exemplarischen und doch einzigartigen Leben eines Exilanten und Weltbürgers im finsteren 20. Jahrhundert: Von Kreislers gefährlicher Jugend im antisemitisch verseuchten Wien der 30er Jahre, der Flucht nach Hollywood, seiner Zusammenarbeit mit Hollywood-Drehbuchautor Walter Reisch und Charlie Chaplin, Begegnungen mit Marlene Dietrich, Billy Wilder und Friedrich Hollaender, mit dessen Tochter Philine Kreisler eine kurze und stürmische Ehe führte.

Einen Plattenerfolg hatte der Österreicher mit amerikanischem Pass in den USA nicht. Schon die Privatvorstellung des Soldaten Kreisler vor Dwight D. Eisenhower, dem Oberbefehlshaber der US-Truppen in Europa, hatte in einem Fiasko geendet. Die Generäle hatten offensichtlich eine andere Art von Humor. Keine amerikanischen Plattenfirmen wollte Kreislers 1947 auf Vinyl gepressten Songs vertreiben. Schon deren Titel ("Please, shoot your husband", "I hate you", "It's great to lead an antiseptic life") riefen bei den Produzenten nacktes Entsetzen hervor.

Fink und Seufert holen das amerikanische Plattendebüt Kreislers jetzt nach: Dem Buch liegt eine CD mit sechs großartigen Songs bei, mit denen Kreisler in einem New Yorker Club Erfolge gefeiert hatte. "Georg Kreisler gibt es gar nicht"? Oh doch. Und wie!

------------------------------

Foto: Hans-Juergen Fink, Michael Seufert:

Georg Kreisler gibt es gar nicht. Die Biografie. Scherz, Frankfurt am Main 2005. 319 S. mit Audio- CD, 24,90 Euro.
Autor: Guntram
« am: 30. September 2005, 12:04:11 »

Bernstein und Bernstein ???
Autor: Bastian
« am: 30. September 2005, 10:22:02 »

Oder wie Gershwin und Brahms?
Autor: Sandra
« am: 30. September 2005, 10:07:15 »

Englische und deutsche Schreibweise - so wie Shostakovich und Schostakovitsch
Autor: Guntram
« am: 29. September 2005, 06:33:54 »

Buchstabe für Buchstabe abgeschrieben  :-*
Autor: Bastian
« am: 29. September 2005, 02:38:41 »

...Heißt es nicht "Frikastasny"?



;D ;D :P ;D
Autor: Bastian
« am: 28. September 2005, 23:37:23 »

Ähem... ::)
Autor: Guntram
« am: 28. September 2005, 07:50:03 »

Ich habe jetzt auch die Stelle gefunden, an der wir schon mal über die Aufnahme von 1947 diskutiert haben. Sie ist es.

http://www.georgkreisler.net/cgi-bin/yabb/YaBB.cgi?board=gk_songs;action=display;num=1078965294

Folgende Lieder sind auf der CD:

It´s Great To Lead An Antiseptic Life
My Psychoanalyst Is An Idiot
Please, Shoot Your Husband
I Hate You
Frikashtasni
What Are Little Girls Made Of?

Rechte liegen jetzt bei SONY BMG
Autor: Guntram
« am: 28. September 2005, 07:04:43 »

Ich habe sie! Gestern Abend habe ich sie in einem Büchergeschäft in Aschaffenburg bekommen. Ich vermute es war das einzige Exemplar im ganzen Umkreis.

Zum Inhalt kann und werde ich noch nichts sagen, da ich nur ein bischen quergelesen habe.

Auf der CD sind die unbearbeiteten Originalaufnahmen von 47 mit einem Rauschen, das schon wieder hörenswert ist.

Die Diskografie bringt viel für das Werksverzeichnis, weil einige Daten zu Theater und Tourneen drinstehen.

Und jetzt kommts:
Auf Seite 289 unter den Danksagungen steht auch unser Forum neben "gkif" und ein paar Seiten weiter unter "Kreisler im Internet" noch einmal mit der Bemerkung:
Quote (selected)
Fan-Seite mit Diskussionsforum, Liedtexten und laufend aktualisiertem Werksverzeichnis.

Direkt an Platz 2 nach GK eigener Seite.

Wir werden berühmt  ;D ;D ;D

Wermutstropfen sind die 24,90€ rechnet man aber 1/3 für die CD und 2/3 fürs Buch, ist er denke ich ok.
Autor: Nase
« am: 18. September 2005, 13:55:10 »

Ich hab mir die Biographie schon bestellt. In einer Woche kommt sie raus..juhu!


Ich schreibe übrigens an einer Maturaarbeit über Kreisler.

Man hat sich soviel angewöhnt..  ;)
Autor: Guntram
« am: 13. September 2005, 14:04:59 »

Ich bin mal auf die Biografie gespannt. ;D

Zwei Unsauberkeiten habe ich bereits entdeckt. Ein Blick ins Werksverzeichnis und man hätte sie problemlos vermeiden können (oder auch die Everblacks hören).

1. Im mehrseitigen Vorwort werden die "Schaffensperioden" etwas durcheinandergewürfelt. So wird das Lied "Als der Zirkus in Flammen stand (1963 - Es gibt ein Kabarettprogramm gleichen Titlels vermutlich auch von 63 oder auch von 1962) den schwarzhumorigen Liedern von Mitte der 50er zugeordnet oder es wird der Eindruck erweckt "Der Hund" (1968 ) kommt nach den Nichtarischen Arien (z. B. Der General" von 1966).

2. Es gibt 4 Versionen des Taubenvergiftens. Als Untertitel steht bei 2-4 immer so schön 15 Jahre später.

-Original 1956
-Bleib bewußtseinserweiternd zu Haus! ? (rechnerisch 1971)
-Spielen wir Unfall im Atomkraftwerk 1979 (rechnerisch 1986)
-Herzenvergiften in Rom 1997 (rechnerisch 2001)
Autor: Sandra
« am: 13. September 2005, 13:33:29 »

 ;D
Nur mit roher Gewalt. ;D ;)

Das erstaunt mich, dass da nicht zB die U-Bahn dabei ist - na, vielleicht in Folge II  ;)
Autor: Guntram
« am: 13. September 2005, 12:15:10 »

@Sandra
Falsch :-* Es sind fünf Texte dabei von Liedern die du auch singts. Aber von denen auch andere Aufnahmen existieren. Wobei ich nicht weiß was du ihm noch alles geschickt hast.



Folgendes ist neu:

Liedtexte

Bleib bewußtseinserweiternd zu Haus! (Musik: Taubenvergiften)
Vielleicht
Die Reisen nach Jerusalem
Um tanzen zu können
Man sucht mich
Wien, Wein, Walzer
Schlucken
Aber reich
Der Rabbi

Texte

Der Autor vor einem weißen Blatt Papier
Das kleine grüne Männchen
Der Verfolgte
Der Eckensteher
Die Fabel vom Hauptmann Leistikow
Die Party                             (nicht das Lied!!!)
Der Zweifler hat immer recht
Der Verlust
Das schlafende Ungeheuer
Das Schweigen
Aus meinem Alltag
Gespäch unter zwanzig Augen

Außerdem sollten erwähnt werden die Texte

Die große Zeit
Die Wahrheit über dich

Beide sind nur auf der "Das Ungeheuer Zärtlichkeit" von TK. Aufnahmen von GK existieren nicht.



@Sandra
Muß ich einen Laptop mitschicken, wenn ich das Werksverzeichnis an ihn schicke???  ;) ;D Oder wie krieg ich ihn sonst vor einen PC?
Autor: Sandra
« am: 13. September 2005, 11:06:38 »

Sind sicher alle Sachen dabei, die ich auf meiner CD habe. Die hab ich ihm ja geschickt - und schon kommt ein Buch mit "bisher nicht veröffentlichten Texten".

Guntram, schick ihnen doch das Werksverzeichnis - dann haben sie gleich Ideen für das nächste Buch....
Autor: Guntram
« am: 13. September 2005, 07:19:34 »

Ich habs gestern gekauft:

Leise flehen meine Tauben

91 Liedtexte mit zum Teil bisher nicht veröffentlichten Texten (Buch oder Platte, auf der Bühne waren sie sicher zu hören).

Jetzt brauch ich nur noch Zeit alles in Ruhe durchzuschauen.  ;D :D

Die Biografie ist noch  icht zu kriegen.  :'(
Autor: Bastian
« am: 16. August 2005, 22:27:10 »

He, ;D der ist gut!
Autor: Maexl
« am: 16. August 2005, 11:29:52 »

Wie sagte doch Mark Twain richtigerweise....
Gesundheitsbücher sind nur mit Vorsicht zu genießen
man könnte an einem Druckfehler sterben.
Autor: Sandra
« am: 16. August 2005, 01:09:22 »

Jedenfalls: sollte es zum "Duell" kommen - ich haue gern jedem freiwillig auf die Nase. ;D
Autor: Bastian
« am: 15. August 2005, 22:06:53 »

Ah.
Autor: Guntram
« am: 15. August 2005, 21:51:54 »

Dann hätte ich nicht den  ;D

sondern die  :( :o :P verwendet.   ;) ;D
Autor: Bastian
« am: 15. August 2005, 21:47:26 »

Kann es sein, dass du unseren Strog ein wenig zu ernst nimmst? ;)
Autor: Guntram
« am: 15. August 2005, 21:41:13 »

Hätte warscheinlich ohne Zuckerkügelchen genauso aufgehört.

Behaupte ich jetzt mal. Beweise mir das Gegenteil.



Ich kann meine Behauptung genauso wenig beweisen.    ;D




Wer hat Geld für eine Studie? Und wer läßt sich freiwillig auf die Nase hauen?  ;D ;D ;D ;D ;D
Autor: Stroganoff
« am: 11. August 2005, 23:18:18 »

Quote (selected)
Homöopatie ist was für Placeboglauber und andere Weicheier. Zuckerkügelchen gegen blaue Beulen  :P
Entweder gar nichts (unsere Körper ist ein Wunderwerk der verträgt einiges) oder die voll Dröhnung (aber nur um den nahenden Tod zu vertreiben und nur dann).


Ich hatte mal Nasenbluten, dann bekam ich so eine Homöo-Pille und das Nasenbluten hat dann auch nachgelassen.
Funktioniert also!