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"Wenn sich wer öffnet, mach' ich doch nicht zu. Noch einmal frag ich: Was sagst Du?" (Georg Kreisler, "Was sagst Du?")



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Zusammenfassung

Autor: Burkhard Ihme
« am: 14. Februar 2017, 21:06:41 »

Und wieder eine Aussendung:

Quote (selected)
Liebe Freunde der Kabarettakademie,

es ist so weit - das Programm für 2017 ist online. In diesem Jahr gibt es in Zusammenarbeit mit der Kleinkunstakademie Niederrhein eine Frühjahrsakademie über Himmelfahrt, natürlich unseren "Klassiker", die Sommerakademie auf dem Heiligenhof in Bad Kissingen, sowie erneut die bewährte Herbstakademie in Kooperation mit dem Kabarett-Theater DISTEL Berlin. Und für jede einzelne der Veranstaltungen haben wir eine Auswahl an Workshops und Referenten beisammen, die es in sich hat!

Die Termine im Überblick:
Frühjahrsakademie vom 24. bis 28. Mai 2017 im Theater Halbe Treppe, Dinslaken (Meisterklasse "Mit Regie zur Perfektion")
Sommerakademie vom 16. bis 20. August 2017 auf dem Heiligenhof, Bad Kissingen (10 Workshops zur Auswahl, zwei offene Bühnen, ein Abendworkshop und Abschlusspräsentationen)
Herbstakademie vom 16. bis 19. November 2017 am Kabarett-Theater DISTEL, Berlin (Intensiv-Workshop "Ensemblekabarett" mit anschließendem Auftritt auf der DISTEL-Studiobühne)
Detaillierte Infos und Workshop-Beschreibungen finden sich wie immer unter www.kabarettakademie.de, auch die Anmeldung ist dort bereits freigeschaltet.

Liebe Grüße und vielleicht bis zu einer Veranstaltung der Kabarettakademie 2017,

Michael Ihringer
Autor: CocoKäse
« am: 24. Mai 2016, 09:18:21 »

Das konnte ich nicht wissen :)
Autor: Burkhard Ihme
« am: 23. Mai 2016, 18:09:42 »

Keine Ahnung, ich kriege zwar regelmäßig Mails von der Akademie, hatte aber nie Interesse an einer Teilnahme.
Autor: CocoKäse
« am: 23. Mai 2016, 08:58:27 »

Ganz allgemein in die Runde: Es gibt Kurse der deutschen Kabarettakademie, z.B. hier.

Hallo Burkhard Ihme,

Danke für den Link. Aber heißt das, dass die Kurse "Schauspielklasse", "Chanson" und "Musik hören" insgesamt 350€ kosten? und der "Kräuterkunde"-Kurs zusätzlich pro Tag 70€?

LG
Autor: Burkhard Ihme
« am: 20. Mai 2016, 16:12:20 »

Für besondere_Lernleis dürfte der Tip nach 11 Jahren ein wenig zu spät kommen.

Ganz allgemein in die Runde: Es gibt Kurse der deutschen Kabarettakademie, z.B. hier.
Autor: CocoKäse
« am: 20. Mai 2016, 13:48:38 »

ich möchte gern zum kabarett aber wie werde ich kabarettist, wo kann ich das lernen?
in der schauspielschule? Clownerie? :-[ :-/ bei einem kabarettisten?

Hey,

also ich würde dir empfehlen Biografien von Kabarettisten oder Menschen, die Einfluss auf das Kabarett hatten, zu lesen (Rodolphe Salis,  Felix Salten,  Otto Reutter, etc.) Wenn du einen ganz besonderen "Künstler" hast, dann natürlich auch von dem ;) Wobei Kabarett ja nicht unbedingt Comedy ist, sondern mehr eine Art Gesellschaftskritik. Also: es werden ernste Themen amüsant dargestellt. Ich denke man sollte eine gewisse Allgemeinbildung haben (auch was Lyrik, Musik, Sarkasmus, Ironie,.. anbelangt). Und natürlich darf, wie das so ist bei Künstlern, ein gewisses Maß an Talent und Mut nicht fehlen ;)

Ich wünsche dir viel Erfolg und hoffe du kannst dir diesen Traum erfüllen!:)

LG
Autor: Kapara
« am: 16. Mai 2012, 01:12:27 »

Ich glaube man fängt am besten an Texte zu schreiben, besonders sollte man auf Spannungsbögen und Pointierung achten....
Dann trägt man das Freunden vor, setzt deren Verbesserungsvorschläge um (wenn es einem passt) und geht zu einer offenen Bühne. Oder 2. Oder 3.......
Sowas lässt sich nicht planen wie eine Ausbildung oder ein Studium auf Lehramt. Am Besten hat man immer was zum Schreiben dabei um sich Gags oder lustige Situationen, Gedanken, Themen aufzuschreiben. Und man sollte irgendwo sprechen lernen. Auch in der Kunst gibt es Handwerke, die man lernen muss.
Autor: kampmann
« am: 17. Juni 2005, 23:56:08 »

Das ist ganz lieb von Euch. Ich werde die Steffi mal auf den Thread aufmerksam machen ... Vielen Dank
Autor: Dagmar
« am: 17. Juni 2005, 22:08:25 »

Sie macht wirklich sehr süße Sachen. Arbeitet sie auch für Zeichentrickfilmproduktionen? Da könnte ich evtl. was vermitteln zu den Janosch-Leuten - kann nix versprechen, aber ein Versuch wäre es ja wert.
Autor: Sandra
« am: 17. Juni 2005, 18:51:05 »

Das ist aber erstaunlich, dass da nix weitergeht - sie kann doch wirklich sehr viel!
Na, wenn ich was höre, kann ich sie natürlich gerne empfehlen - aber Du weisst selber: sowas ist immer auch Glückssache. Ich denke nur, Mundpropagande ist immer das Wichtigste!
Autor: kampmann
« am: 17. Juni 2005, 17:14:58 »

ja - ist im Comic-Bereich ...:

http://www.stefanikampmann.de


wär natürlich super, wenn daraus was entstehen könnte ...
Autor: Sandra
« am: 17. Juni 2005, 15:52:14 »

Kann man irgendwo ihre Arbeiten sehen? Ich kenn doch soviele Leute - man weiss ja nie, was passiert....


@ rosel: Es gibt diverse Kurse für Schreiben, kreatives Schreiben. Auch eine, die über's netz läuft, von Christian Ide Hintze - ich weiss aber nicht, wie die heisst. kann man aber sicher finden.
Ich kann nicht sagen, wieviel man dabei lernt - in jedem Fall muss man einfach machen - und dann vielelicht möglichst viele unterschiedliche Menschen zum kritisieren der eigenen Arbeit haben - und zwar Menschen, die sich diesbezüglich artikulieren können; die Dir sagen können, was an der STRUKTUR verbesserungswürdig wäre.
Sich selbst laut vorlesen hilft mir immer - dann spüre ich schnell, wo was durchhängt.
vor allem: Du musst es TUN. Schreibenschreibenschreiben. Und das ist harte und einsame Arbeit.
Und natürlich möglichst viel LESEN von Anderen, und analysieren. Also weniger Inhaltlich - das auch, aber nciht nur - sondern vor allem: Wie hat der Autor es gemacht?
Autor: kampmann
« am: 17. Juni 2005, 14:23:14 »

Quote (selected)
Ihr Mann ist nicht zufällig Cembalist? (dann könnte ich sie kennen)


Meinst Du meine Tochter? - Sie ist nicht verheiratet ;)
Autor: Bassmeister
« am: 17. Juni 2005, 13:51:11 »

Ihr Mann ist nicht zufällig Cembalist? (dann könnte ich sie kennen)
Autor: kampmann
« am: 17. Juni 2005, 10:16:57 »

@Sandra, als Vater einer (mittlere von 3-en) Tochter, die sich als Illustratorin selbständig gemacht hat in Berlin, kann ich das nur unterstreichen.

Sie hat eine Ausbildung als Schauwerbegestalterin gemacht, dann in Hannover an der FH Innenarchitektur studiert (und mit sehr gut abgeschlossen) - und jetzt ist sie in Berling und hält sich so gerade über Wasser. Freut sich über jeden kleineren oder größeren Auftrag von Verlagen (z.B. Ravensburg) und lebt an der Grenze zum sog. Armutslimit ...

Wir als Eltern sehen das mit einem lachenden Auge aber mehr mit weinendem, aber sie will es schaffen, und ich denke, Sie schafft es auch. Irgendwann wird sie Glück haben, die Tüchtigkeit ist ja schon da ... und von uns will sie nicht mehr unterstützt werden. Und das finde ich gut!

Der Bezug zum Thread? Künstler sind in der Regel arm, es sei denn, sie haben Glück oder eine Anstellung oder beides ... und besonders beeindruckt hat mich Dein Satz: und wenn das Glück da ist, sofort zugreifen und "scheffeln", du weißt nie, wie lange es dauert (sinngemäß) ... Ja, so ist es wohl!

Autor: besondere_Lernleis
« am: 17. Juni 2005, 10:02:16 »

ne, das war nur ein beispiel. würde schon lieber was eigenes machen, da kann ich auch viel mehr reinschlüpfen, weils von mir kommt. wenn die leute über die sachen lachen, die von einem selbst kommen und auch dafür bestimmt sind, dann ist das noch viel besser als wenn man was von fremden singt oder vorträgt. ich sehe den vortrag nur als die halbe miete!
na ja ich weis aber nicht o ich so das talent zu schreiben hab. kann man so was lernen?
:-/
Autor: Sandra
« am: 16. Juni 2005, 23:09:39 »

Also, bis zur Ausbildung stimmts. Aber die Agentur - auch die obige - bringt genau nix. Da rufen nur Wappler an (ihr wisst inzwischen, was Wappler sind? ;)) Die wollen nix zahlen, und erwarten auch eigentlich nur halbprofis.
Man geht Klinkenputzen, hinterlässt Demobänder, lässt nicht locker und hat Geduld und sehr sehr viel Glück und eine aussergewöhnliche Stimme. Und eine Begabung, schnell Inhalte zu erfassen und weiterzugeben.

Hören kann man mich zum Beispiel bei den Kultursendungen im ORF, die auf 3Sat wiederholt werden. Treffpunkt Kultur,Tipp-Die Kulturwoche und  manchmal werden auch Beiträge auf Kulturzeit übernommen.
Und auf ö1 im livestream, Samstags bei Diagonal, Sonntags bei Menschenbilder und manchmal auch bei Ambiente.
Und in österreich auch bei Werbungen, bei "Gewinn" zum Beispiel, oder bei Seat, und jetzt bei den neuen Verkehrsministeriums-Spots.

Leider ist das ein aussterbender Job. Die wenigsten kriegen mit, was ein guter Sprecher ausmacht, die wenigsten hören noch darauf, wie etwas präsentiert wird.  Alle Sprecher stöhnen - ich, (die ich mich offiziell als die beste Sprecherin Österreichs bezeichnen darf, nicht nur wegen Stimme und Sprache, sondern wegen Vielseitigkeit und Geschwindigkeit) verdiene jetzt ziemlich genau ein Drittel bis ein Viertel von dem, was ich noch vor 6 Jahren verdient habe. Wohlgemerkt, nicht ein Viertel weniger sondern ein Viertel davon. Das ist herb, glaubt mir. Und es geht allen so.
Andererseits hab ich auch wieder Glück gehabt, denn ich bin mit bald 23 Jahren on the job auch in Österreich die längstdienende - was daran liegt, dass ich eben schnell bin (spart Geld) und vielseitig, und dass ich die Texte gleich noch mitkorrigiere. (Besserwisserisch bin ;)) Die meisten Kollegen (wenn sie nicht einen Job bei einem Sender als Angestellte/r kriegen (gibt's das in Deutschland noch?) - dann sitzen sie von 9-5 oder Spätdienst, und verlesen die Nachrichten) die meisten kollegen sind nach 5 -6 Jahren, soll sein 10 weg vom Fenster. Und für Frauen ist es noch schwieriger, Männerstimmen sind gefragter.


Anyway:
Rosel, wenn du Gesang und Schauspiel machst, dann bist Du vielleicht wirklich richtig bei meinem Kurs?
In jedem Fall bist Du dann schon mal auf dem richtigen Weg zum Kabarettisten. Weil jetzt geht's nur noch um das Schreiben und das auftreten, abstinken, wieder auftreten, wieder abstinken - bis es dann irgendwann gut läuft.
Aber Lieder von anderen Kabarettisten oder Autoren singen - das ist nicht Kabarettist sein. Vielleicht hast du die falsche Frage gestellt? Komisch sein, und lustige Lieder singen - die auch noch vielleicht ein bissel politisch sein dürfen - das ist was anderes. Das geht eher in Richtung Diseuse.
Autor: Nase
« am: 16. Juni 2005, 21:30:13 »

Du machst eine Ausbildung und lässt dich bei einer Agentur eintragen, z.B. dieser

http://www.find-a-voice.de
Autor: Bassmeister
« am: 16. Juni 2005, 20:37:09 »

Quote (selected)
Nebenjob als Radio- und Fernseh-stimme


Wo und auf welchen Sendern kann man Dich denn bewundern?
Und: Wie kommt man zu einem Job als Radiostimme?
Autor: besondere_Lernleis
« am: 16. Juni 2005, 19:57:17 »

dann bleib ich wohl erst mal bei meinem schauspielstudium, was ich ja eigentlich machen wollte.
ein bischen singen kann ich ( 3 jahre klassischer gesagng, bis jetzt) und den rest werde ich mir erarbeiten.
als ich die drei chansons von gk gesungen hab und das publikum hat sich so gefreut und gelacht, dass war einfach das beste was ich mir habe vorstellen können!
die meisten ham gesagt sie fandens total gut un ham sich gewundert, denn sie kennen mich nicht so wie ich auf der bühne bin!
Autor: Sandra
« am: 16. Juni 2005, 18:40:58 »

Quote (selected)
tierisches Schwein


in dem Fall eher menschliches Schwein. ::)
Autor: Sandra
« am: 16. Juni 2005, 18:39:46 »

Stimmt, das sollte man vielleicht auch einmal erwähnen: Fritz Kortner hat über die Schauspielerei gesagt: 20% Talent, 80% Schweiss und Tränen.
Beim Kabarett ist es nicht anders - und die Chancen, sich damit auch nur ein Auto zu verdienen, sind äusserst gering.
Ich könnte zum Beispiel niemals als solo-Dieseuse arbeiten, wenn ich nicht einen Nebenjob als Radio- und Fernseh-stimme hätte. Man kann sich mit solchen Sachen sicher keine goldene Nase verdienen - ausser man hat tierisches Schwein und trifft gerade mal einen Massengeschmack, wie der Mittermayer - und dann schaut man, dass man seine schäfchen schnell in's Trockene bringt - denn das hält nicht lang vor.
Autor: Dagmar
« am: 16. Juni 2005, 18:12:24 »

Rosel, Du meinst Rosel.

Generell zum Thema: Ich bin eine ziemliche Verfechterin von fundierten Ausbildungen. Soweit ich das verstanden habe, hast Du jetzt Dein Abi in der Tasche. Ich würde Dir empfehlen zunächst eine gute Basisausbildung an einer Hochschule zu machen: Musikstudium oder Schauspiel. Parallel würde ich Workshops besuchen an guten Privatakademien (z.B. der den Sandra empfohlen hat) für Interpretation, Gesang, Theater oder ähnliches. Ich persönlich kenne nämlich leider auch zu viele Autodidakten, bei denen weder das Auto noch das Didakt geklappt hat. Außerdem hast Du mit einer soliden Ausbildung in der Tasche später alle Freiheiten, auch anderweitig Geld zu verdienen: Als Musiklehrerin zum Beispiel. Das kann sehr nützlich sein und Dir einmal den Rücken freihalten, wenn Deine Kabarett-Tour mal wieder nur 100 € für eine Woche harte Arbeit gebracht hat.
Autor: Sandra
« am: 16. Juni 2005, 11:23:20 »

*kicher* Der Tod ist ein Meister von Philips.

Ich schätze, Du meinst den Georg Ringsgwandl, der ist Bayer, Münchner glaube ich - und von allen  bisher genannten der einzige ernstzunehmende - der ist wirklich ziemlich gut.

Aus Österreich kommt der ehemalige Psychologe Bernhard Ludwig, dessen Programm "Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit" (oder so ähnlich) ein solcher Erfolg war, dass er es an andere Kabarettisten verkauft hat, nachdem er es jahrelang vor ausverkauften Häusern spielte.

Und @ rosel: ich weiss ja nicht, wie weit Du schon bist, aber Du könntest ja zum Beispiel mal mit meinem Workshop anfangen http://www.vokalsommerakademie.at ;) 8)
Autor: Bassmeister
« am: 16. Juni 2005, 09:45:44 »

Oh - der Tod heißt Gunther Philipp? Wie werde ich Tod? Muß ich da erst Psychologie studieren?
Oder reicht es tot zu sein?