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Das Georg Kreisler Forum ist dem Werk des Satirikers, Dichters und Komponisten Georg Kreisler gewidmet. Das Georg Kreisler Forum ist ein Fanprojekt, Sie sind also herzlich eingeladen, Informationen zu Georg Kreisler beizusteuern und an den vielfältigen Diskussionen - auch weit über Georg Kreislers Werk hinaus - teilzunehmen.

"Wenn sich wer öffnet, mach' ich doch nicht zu. Noch einmal frag ich: Was sagst Du?" (Georg Kreisler, "Was sagst Du?")



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Wieviel ist zwei mal zwei? (Wort):
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Zusammenfassung

Autor: Guntram
« am: 31. Dezember 2007, 00:37:58 »

In einem aktuellen Interview von Louise Martini sagt sie folgendes

Quote (selected)
OÖN: Was besagte Ära betrifft, endete sie mit vielen Konflikten. Da war zum Beispiel die ewige Rivalität zwischen Georg Kreisler und Gerhard Bronner. Wie kam es dazu?

Martini: Mein Gott, das waren tolle Leute, aber da war so viel Ehrgeiz im Spiel. Der Bronner wollte gern als Einziger wie der Phönix aus der Asche steigen. Der Kreisler hat ein Buch geschrieben, aus dem irgendwie hervorging, dass er sich als Zentrum des Kabaretts sah. Aber in Wirklichkeit war das ja der Qualtinger. Am Ende haben manche nur noch mittels Einschreibbriefen verkehrt. Und als wir nach fünf Jahren auseinandergingen, gab es keine Feier. Wir haben uns nicht einmal richtig verabschiedet.

Paßt so zu den Aussagen über zwei (oder sogar drei?) Alpha-Tieren. Da kann nur einer im Rudel bleiben.  ;) Ihren Weg haben beide gemacht.

Noch der Link zum gesamten Artikel

http://www.bloom.de/articles/article_007802_php4.htm
Autor: Dorian
« am: 27. März 2007, 13:17:57 »

Quote (selected)
Ich glaube nicht das das der Grund ist. Kreisler beklagt sich doch eher über die Richtung des Kabaretts ohne Namen. Es war ihm nicht politsch genug.

Als ich letztes Jahr das süsslich-seichte  "Lied von Wien" transkribiert habe wurde mir recht deutlich klar, das Kreisler mit dieser Richtung nicht glücklich gewesen sein konnte und das als unter seinem Niveau empfunden haben muss.
Autor: Burkhard Ihme
« am: 27. März 2007, 12:33:09 »

Weiß man wenigstens, wann die sich verkracht haben?
Ich kannte nur den Bericht, daß Kreisler es Bronner sehr übel genommen hat, daß der ein Rundfunk- (oder war e ein Bühnen-)verbot) für Topsy Küppers forderte. Das war allerdings erst 1973 und nach der Scheidung eigentlich kein echter Grund mehr.
Autor: RIK
« am: 27. März 2007, 10:36:04 »

Georg Kreisler gibt eine Antwort in seinem  Buch "Die alten bösen Lieder".
Quote (selected)
Aber nicht nur in Wien habe ich zum Publikum die besten Beziehungen gehabt, sondern eigentlich überall. Weniger gut waren meine Beziehungen zu Produzenten, Theaterdirektoren, Filmmenschen oder Funk- und Fernsehredakteuren, und am schlechtesten waren sie zu anderen Kabarettisten. Das dürfte daran liegen, daß ein guter Kabarettist einsam sein muß, wie überhaupt jeder gute Künstler.
Die Einsamkeit kommt daher, daß man sich anderen nicht mitteilen kann, außer auf künstlerischer Basis. Ist ein Kabarettist nicht einsam, dann ist er meistens auch nicht gut. Hauptsächlich ist er dann stolz darauf, den Politiker an Zeug zu flicken, und merkt nicht einmal, wenn die Politiker das begrüßen. Solche Kabarettisten habe ich nie verstanden. Natürlich haben auch sie mich nicht verstanden, und so wurden wir Feinde oder bestenfalls distanzierte Kollegen.
Das ist traurig, aber es hilft weiter. Daher bin ich auch Gerhard Bronner und allen Kollegen dankbar, die mir durch die Verweigerung jeglicher Unterstützung oder durch offene Feindschaft weitergeholfen haben. Dankbarkeit ist die Höflichkeit der Kabarettisten

In dem Buch "Die alten bösen Lieder" schreibt Georg Kreisler so viel über die Zusammenarbeit mit Gerhard Bronner, dass eigentlich keine Fragen offen bleiben, weshalb es zum Zerwürfnis kommen musste.
Autor: Guntram
« am: 26. März 2007, 22:36:25 »

Ich glaube nicht das das der Grund ist. Kreisler beklagt sich doch eher über die Richtung des Kabaretts ohne Namen. Es war ihm nicht politsch genug. Außerdem könnten finanzielle Gründe auch noch dahinter stecken. In Kreislers Biografie (ich mache es jetzt aus dem Gedächnis) gibt es doch die Andeutung Topsy Küppers hätte Bronners undurchsichtige Geschäftsverflechtungen duchschaut/erkannt und Kreisler rausgeholt. Ist übrigens eine positive Bemerkung zu TK obwohl ich die in der Biografie nicht erwartet hätte. Aber das nur am Rande.

Wie whoknows am Anfang schrieb künstlerische/politische Richtung, die Frauen der beiden ...

... und das ist meine Meinung, Bronner könnte ziemlich beleidigt gewesen sein weil Kreisler nach München gegangen ist. Aber das kann ich schwer beurteilen weil ich Bronners Charakter nicht so kenne. Aber da Kreislers Biografie Bronner nicht ganz ans Kreuz nagelt sondern die Kapitel habwegs objektiv klingen halte ich die Beschreibung der Wiener Zeit ziemlich plausibel.

Der eigentliche Grund für das Zerwürfnis steht auch nicht drin. Wir können also weiter spekulieren.
Autor: RIK
« am: 26. März 2007, 21:55:25 »

Gerhard Bronner schreibt in seinen Erinnerungen "Spiegel vorm Gesicht":

 
Quote (selected)
Als die Platten aufgenommen waren, fragte uns der Produzent nach den Namen der Urheber der Nummern. Als Kreisler gefragt wurde, sagte er: "Text und Musik aller Lieder sind von mir!"
 
Ich sagte leise zu ihm: "Aber Schurli, das stimmt doch nicht, das Lied mit dem Taubenvergiften ist doch von Tom Lehrer."
 
"Den kennt kein Mensch in Europa, und der wird in Amerika sicher nichts von meiner Platte hören."

 "Und wenn doch?"

"Dann werde ich ihm schlimmstenfalls die Hälfte der Tantiemen geben, aber solange er nichts davon erfährt, kassiere ich alleine."

 Ich sah ihn nachdenklich an und fragte mich, wie lange unsere Freundschaft bestehen würde.

War das vielleicht der Anfang vom Ende? Fest steht übrigens eindeutig in diesem Zusammenhang, nur eine der Darstellungen kann der Wahrheit entsprechen. Einer der beiden hat gelogen und das reicht für den Bruch einer Freundschaft in der Regel aus.
Autor: Dorian
« am: 26. März 2007, 20:35:52 »

In Kreislers aktueller Biographie, ("Georg Kreisler gibt es gar nicht" , habe ich letzte Woche endlich mal gekauft und gelesen) steht ein bisschen was über das Zerwürfnis drin.

Darüberhinaus hat Kreisler wohl 1989 schon einmal in einem Buch (Die alten bösen Lieder, Ueberreiter Verlag) 'ne Menge dazu geschrieben, aber der Grossteil der Bücher ist wohl durch einen "Wasserschaden" vernichtet worden.

In Bronners Buch wiederum (Die goldene Zeit des Wiener Kabaretts, hannibal, 1995) steht über Kreisler nicht ein einziges Wort, bzw. dort steht sogar "Alle wesentlichen Kollegen aus dieser Zeit gibt es nicht mehr". ( Hey, vielleicht hat das ja auch den Titel von Kreislers Biographie mitbeeinflusst, das fällt mir ja jetzt erst auf)
Autor: Burkhard Ihme
« am: 26. März 2007, 15:05:47 »

Quote (selected)
Beide kennend, kann ich nur aus vollstem Herzen sagen: Nein. Die Rivalität, der Streit liegt in den Persönlcihkeiten der beiden. Und hat aber sowas von nix mit Herkunft zu tun. Die sind einfach zwei "Alpha-tiere" die niemanden neben sich dulden.  Und die jeweiligen Frauen haben auch dazu beigetragen. Und die politische Weltanschauung. Aber sicher nicht irgendwelcher Standesdünkel, ganz sicher nicht.
Die beiden waren übeerdies  über Jahre nicht nur bekannt, sondern echte, richtige, beste Freunde.
In diesem Thread hab ich das Gefühl, alle wüßten über das Zerwürfnis von Kreisler und Bronner Bescheid. Allerdings hab ich hier im Forum keine Informationen dazu gefunden. Bezieht ihr euer Wissen aus einer gemeinsamen externen Quelle?
Autor: RIK
« am: 05. Februar 2007, 00:21:59 »

ORF 2 Talk-Texte noch interessant? Dann mal los: Elfriede Ott: """Also, dass er uns wahnsinnig abgeht, ist eh` klar. Aber es ist auch etwas so Fürchterliches, dass mit einem Menschen, wie dem Gerhard, wieder ein Stück jüdischer Witz verloren geht. Das ist ein total kultureller Verlust von uns.""" - Sandra Kreisler:""" Ja also, das ist ein, das ist ein bisschen ein Ende einer Ära.""" - Bela Korcny: """Kreisler, der Letzte noch.""" Ob das jetzt so richtig ist? Wer weiß, wer weiß? Ist fast egal - oder?! :)
Autor: Müchri
« am: 03. Februar 2007, 13:24:25 »

@michael: Ich kenn sogar ein paar Leute aus Los Angeles, und die nennen Landshut in der Tat "Little L.A." Okay, die waren aber auch schon in Landshut und haben das selbst erfunden. Ob der Begriff auch unter den zahlreichen LaHo-Besuchern aus den USA gebräuchlich ist, ist mir unbekannt...
Autor: Colin
« am: 30. Januar 2007, 16:40:23 »

Vielen Dank!  Inzwischen habe ich herausgefunden, dass die Covent-Garden-Produktion im Jahre 1977 zustandekam.  Aber was den Mädchennamen von Margaret Bronner betrifft, wende ich mich gerne an Beate Thalberg.
Autor: whoknows
« am: 30. Januar 2007, 13:37:51 »

Hi colin! Willkommen im Forum! Ich würde vorschlagen,  beate.thalberg@orf.at  anzuschreiben - die hat die Kultursondersendung über ihn gemacht, und war gerade dabei, einen Film mit/über ihn zu drehen, die weiss das sicher.
Autor: Colin
« am: 30. Januar 2007, 11:30:03 »

Könnte mir jemand mit ein paar Fragen zur Biographie von Gerhard Bronner helfen?

Ich versuche, eine englische Zeitung für einen Nachruf auf ihn zu interessieren.  Er ist bei uns in Großbritannien nicht sonderlich gut bekannt  -  was übrigens für GK auch zutrifft.  In beiden Fällen ist das wirklich schade, da sie sich beide bei Gelegenheit hier aufgehalten haben.

Die "Independent" will den Text drucken, den ich angeboten habe, stellt aber zwei Fragen, die ich nicht beantworten kann!

-  Wie hieß Gerhard Bronners dritte Ehefrau mit Mädchennamen?  (Dem Artikel bei Wikipedia entnehme ich, dass sie Margaret mit Vornamen hieß.)

-  In welchem Jahr hat man in Covent Garden seine Bearbeitung der "Fledermaus" gebracht?  Die Inszenierung soll ein großer Erfolg gewesen sein, mehrmals wieder ins Programm aufgenommen, und vom Fernsehen ausgestrahlt.  Aber die Zeitung wüßte gern das Jahr.

Wäre für Hilfe bzw Tipps dankbar!  (Übrigens  -  ein Nachruf von Giles Macdonogh soll in Kürze in der Times erscheinen.)
Autor: whoknows
« am: 30. Januar 2007, 00:02:41 »

Hi Müchri! Ich habe dafür in Österreich immer wieder gehört, dass man ORF2 jetzt demnächst irgendwie in ganz Europa empfangen könne - ich schätze mal, Eric hat da die ersten Vorboten....

Autor: michael
« am: 29. Januar 2007, 17:17:56 »

Quote (selected)
...und bei uns in Bayern (zumindest in Niederbayern (zumindest in LA))

Cool. Auch gut zu wissen: LA liegt in Bayern.
Ich glaubte zwar,  Los Angeles hätte was mit Amerika zu tun, aber meine Bildungslücken... NaJa.

PS: Auch dieser Beitrag meinerseits hat nicht das erwünschte Niveau, aber die Gelegenheit für einen Gag konnte ich nicht sausen lassen.
Autor: Müchri
« am: 29. Januar 2007, 16:48:29 »

...und bei uns in Bayern (zumindest in Niederbayern (zumindest in LA)) kann man beide ORFs über Kabel empfangen (Vollzeit)... Uns wird zwar seit Jahren immer wieder angekündigt, dass damit bald Schluß sei, aber mittlerweile nimmt das keiner mehr ernst...
Autor: whoknows
« am: 24. Januar 2007, 00:08:21 »

Cool. Gut zu wissen.
Autor: Eric
« am: 23. Januar 2007, 16:33:19 »

Quote (selected)
Wieso konntest du es aufnehmen, Eric? Wo lief es denn in Deutschland?

Digitaler Sat-Empfang macht es neuerdings in Deutschland auch möglich, in einem bestimmten Zeitfenster ausgewählte ORF2-Sendungen unverschlüsselt zu empfangen - zum Glück fiel diese Sendung gerade darunter.
Autor: whoknows
« am: 23. Januar 2007, 15:50:09 »

Bela Koreny hat am Schluss  gesagt "Nur noch der Kreisler" - und das Zerwürfnis Kreisle/Bronner kam sehr wohl zur Sprache. Wieso konntest du es aufnehmen, Eric? Wo lief es denn in Deutschland?
Angenehm aufgefallen ist mir die Ott, die nicht so "heilig" war wie sonst, sondern recht normal. Warum man Julian Rachlin eingeladen hatte - der Bronner weder besonders gut kannte, die sassen halt ab und zu in der Bar zusammen, noch viel zum Thema beitragen konnte, wundert mich, stattdessen fehlten wirklcih gute Freunde wie die Mendt oder der Stankovski. Mir jedenfalls.
Aber grundsätzlich war es zwar schön, dass der ORF anders reagierte, und nicht irgendeinen 08/15 Nachruf nach Mitternacht sendete, trotzdem hat es wieder das Vorurteil bestätigt, dass man in Österreich so richtig erst nach dem Tode was wert ist.....
Autor: Leitner
« am: 22. Januar 2007, 15:51:23 »

Nochg eine Anbmerkjung:
Ich hab gerade den berührenden Nachhruf von Daniel Kehlmann im Standard gelesen und da ist mir gedämmert, warum Bronner (dessen Geschmack, was U-Musik betrifft, ich absolut nicht teile) für mich wichtig war: als bekennender Atheist. Für mich als Menschen jüdischer Herkunft, dem das verheimlicht wurde (das ist in Österreich nicht selten) lebte er vor wie man jüdische Identität völlig ohne Religion leben kann. Ich hatte da noch Irrwege (einen Übertritt) vorher begangen. Er war ein harter Mann, kein Wunder. Ich hätte sicher nicht überlebt
Und damit Ende des Themas meinerseits.
Autor: Leitner
« am: 21. Januar 2007, 21:39:19 »

zu 11,12
Ich nehme die Rüge zur Kenntnis
 unter " dürfen natürlich nur wortwörtliche Zitate stehen
Aber dem Sinn nach sagte sie es; als ich das schrieb, hab ich aus dem Gedächtnis zitiert (bin leider zu einer Augenoperation im Spital)
und
worauf es mir ankommt
und ich werde das noch genau checken: Das hat sich eingeprägt:
Jemand sagte leise: ...nur noch (Georg ?) Kreisler als Schlussatz; dann sofort der Abspann,
Ich habe zu meinen Aufnahmen erst in einigen Tagen Zugang und ich krieg dann auch raus, wer das war; krutzitürkensakrament
Autor: Eric
« am: 21. Januar 2007, 15:49:21 »

So wie ich das sehe (habe es aufgenommen und schonmal teilweise reingeschaut), hat sie nur gesagt, dass mit ihm und seinem Tod ein wichtiger Teil der jüdischen Kultur in Österreich wegbricht.
Autor: Peter Silie
« am: 21. Januar 2007, 15:43:42 »

Das Zitat gibt es nicht, weil Leitner falsch zitiert hat. Siehe meine obige Anmerkung. Es geht um diese Gesprächsrunde die am Samstag abend auf ORF2 lief.
Autor: Andrea
« am: 21. Januar 2007, 15:33:40 »

Wo habt Ihr das Zitat von Elfriede Ott her, über das Ihr gerade diskutiert?
Und: Bestimmt waren "Menschenbilder" heute auch über Gerhard Bronner, und ich hab's verpasst. Kann man die "Menschenbilder" eigentlich auch über www.orf.at downloaden?
Autor: Peter Silie
« am: 21. Januar 2007, 15:21:01 »

Quote (selected)
Zur ORF-Memorial-Sendung;
Ich erinnere an die letzten Worte von Frau Ott: "Damit ist di wichtige jüdische Kultur in Ö. am Ende"
Sei lieb, bevor du uns erinnerst, erinnere dich selber noch einmal. Frau Ott wirkt zwar schon ein wenig verwirrt, aber das hat sie - wenn ich mich richtig erinnere - nicht gesagt. Anführungszeichen "" nimmt man eigentlich für wörtliche Zitate. Check doch noch einmal deine Aufnahme :)[/color]